Nachrichten aus Deutschland

Ich bleibe dabei, Klingbeil ist 'ne richtige Fehlbesetzung.

Was 1 Typ

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die Teams-Alternativen sind schön und gut, allein die Firmen-ITs haben gern schlanke Systeme. Also nicht schlank im eigentlichen Sinn – Teams bestimmt aufgeblasen as fuck – aber wenig Anwendungen verschiedener (und dann auch noch kleiner) Anbieter. MS Office-Paket und Abvaart. Zumindest bei uns so.

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Leere WorthĂŒlsen gibt es bei dieser Regierung wohl im Sonderpaket.

„Arbeit muss sich wieder lohnen“ into Grundsicherung
„Alle mĂŒssen sparen“ into kein Cent geben die reichen mehr aus
„Technologieoffenheit“ into Mittelaltertechnik

Fast lustig wenns nicht so traurig wÀre.

Well, Mindestlohn wurde doch immerhin erhöht.

Das mit den Reichen stimmt natĂŒrlich, obwohl ich da nicht soo schwarz sehe, dass es wieder 1 Reichensteuer geben könnte bei dem Verhandlungsgeschick von Merz.

Technologieoffenheit into Mittelaltertechnologie ist halt das rumgeheule von der Automobilindustrie, die sich gerne reTTeN will - insbesondere Porsche, die gemerkt haben, dass sich ein BYD-Auto fĂŒr den 6-fachen Preis eher nicht so gut verkauft.

Wenn die Automobilindustrie, insbesondere die im SĂŒden, unter geht, sieht’s fĂŒr den Rest des Landes auch ganz dĂŒster aus. Mit den verkauften Porsche, E-Klassen, 7ern und drölf Bosch- oder ZF-Komponenten subventioniert man schließlich die halbe Republik – wenn’s reicht.

Winfried bist du es? Könnt ihr ja mal zeigen wie Strukturwandel geht, wenn man immer auf die anderen Schmuddelkinder-BundeslÀnder zeigt. Ich freu mich persönlich drauf. Worauf ich keine Lust habe: veraltete Technologie zu subventionieren und die Umwelt zu zerstören. Steinkohle war ja auch irgendwann zu Recht Geschichte.

Wurde aber auch noch elendig lange ausschließlich durch Subventionen am Leben erhalten
 wĂ€hrend man die Solarindustrie einfach hat krepieren lassen. Gegen jedwede ökonomische Logik.
Die Leute wollen halt keine VerÀnderungen. Sieht man ja auch hier ab und zu wenn es um den Autokauf geht.

Kein Mensch braucht die deutsche Autoindustrie die in den 50er Jahren hÀngengeblieben ist.

Die Jobs die da weg fallen werden dann in 3 bis 5 Jahren von chinesischen Firmen abgefangen die hier dann produzieren.

Nur verdienen die Leute am Fließband dann nicht mehr 8k im Monat sondern durchschnittliche 3,5k in Moment wie die Leute in der Pflege usw.

Wobei die in der Pflege bitte 5k bekommen sollten

Also derzeit kĂ€mpfen Kommunen mit ihren Kosten, weil ihnen wichtige Steuereinnahmen fehlen. Insofern wĂŒrde ich schon sagen, dass man die Automobilindustrie irgendwie
 „braucht“.

Von den > 800k Mitarbeitenden in der Industrie verdienen auch die wenigsten 8000 Euro. Vor allem nicht am Fließband. Und die PflegekrĂ€fte erhalten auch nicht einen Cent mehr, wenn wo anders ĂŒber eine halbe Million Jobs wegfallen. Eher weniger.

Ich glaube aber auch nicht, dass die wiederkommen wĂŒrden. Vor allem nicht durch chinesische Hersteller. Und wenn, dann gĂ€be es Hofftl auch da eine starke Gewerkschaft, die fĂŒr faire Löhne sorgen wĂŒrde.

Man liest hier ja wirklich viel Blödsinn, aber



ist schon next Level.

Warum referenziert du nur den Teil des Posts?

Finde das mit dem neuen Gehalt Àhnlich witzig

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StammtischGPT auf jedenfall sehr aktiv hier.

8 BeitrÀge wurden in ein existierendes Thema verschoben: Deutsche Politik

https://archive.ph/qCNty

Interessanter Artikel. Das Bayern in Sachen Religion zwar sowieso ihre eigene Suppe kocht war mir vorher schon klar, aber dass dann Konfessionslose Menschen dann doch so ausgegrenzt werden und diese Kreuze in den Schulen hĂ€ngen mĂŒssen, ist fĂŒr mich nicht nachvollziehbar.
Auch nicht, dass es keine klaren Richtlinien gibt fĂŒr Menschen, die keiner oder anderen Religionen dort angehören.

Mit nem bloßen Schulwechsel ist es ja nicht mal geklĂ€rt und Bayern ist jetzt auch nicht das kleinste Bundesland. Ist ja kein Zustand fĂŒr eine Familie, die dort ihr Haus hat.

Vielleicht kann ja jemand hier schildern, der in Bayern aufgewachsen ist, wie das so in den Schulen dort praktiziert wird mit dem Glauben, oder der Artikel tatsĂ€chlich stark ĂŒbertrieben dargestellt wird.

Kommt wahrscheinlich auch bisschen drauf an, wo in Bayern. Vor 10 Jahren gab es da jedenfalls noch Gemeinden, wo Mann und Frau in der Kirche getrennt sitzen. Glaube das muss man auch nicht auf Bayern beschrÀnken, gibt halt katholische Gegenden in Deutschland, auch in Ostwestfalen oder so.

Gott sei Dank wurde diesen armen verfolgten Menschen endlich Recht gegeben. Nicht auszudenken dieses tÀgliche Leid.

Kann nur von meiner Erfahrung berichten, aber wir waren in der gesamten Jahrgangsstufe sechs Kinder im Ethikunterricht, der Rest war in Reli (aufgeteilt in evangelisch und katholisch obv.). Waren jetzt keine Fundis oder so, aber Kirche und so gehörte schon zum „guten Ton“. Da ging es weniger wirklich um den Glauben an irgendwas, sondern mehr als Statussymbol. Hoffe man versteht, was ich meine.

Das C in den jeweiligen Parteinamen ist auch nur noch Garnitur.

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Bei mir waren zwar auch gefĂŒhlt 99% der MitschĂŒler im katholischen Religionsunterricht und jeder hat die normale katholische Laufbahn von Kommunion und Firmung hinter sich, aber zum guten Ton hat die Kirche danach nicht mehr gezĂ€hlt. Statussymbol sowieso nicht. Das einzige ist der Gottesdienst zu Weihnachten, Friedhof an Allerheiligen und maximal noch Ostern.

Kann vieles aus dem Artikel nicht so ganz nachvollziehen und halte es tatsĂ€chlich fĂŒr kleinlich oder inkonsequent.

Da ist der „Strafunterricht“ fĂŒr nicht Christen, die nicht zum Gottesdienst gehen. Ich glaube so ziemlich keiner der SchĂŒler hat Bock auf diesen Gottesdienst, egal ob Christ oder nicht. Da hĂ€tte ich tatsĂ€chlich selbst lieber eine chillige Ethikstunde gehabt, wo oftmals auch einfach nur ein Film angeworfen wurde und man sich kein langweiliges Gelaber in der eiskalten Kirche anhören musste.
Das wirklich nervige an Ethik wĂ€re fĂŒr mich gewesen, dass der Unterricht oft nachmittags eben gebĂŒndelt fĂŒr verschiedene Klassen und JahrgĂ€nge war. Ich stand selbst mit dem Religionsunterricht auf Kriegsfuß, aber hab mich da halt kritisch reingesetzt, weil ich kein Bock auf Nachmittagsunterricht hatte.

Und wer sich als nicht-GlĂ€ubiger von der bloßen Anwesenheit eines Kruzifix so beeinflussen lĂ€sst, hat sicher noch andere Probleme. Das ist in meinen Augen eine ganz andere Diskussion als die NeutralitĂ€t von Richtern.

Bei uns in Leipzig alles komplett anders herum. Von unserer Klassenstufe (ca 60 Leute) waren 3 in Katholische Religion, 8 in evangelische und der Rest also 49 hatten Ethikunterricht. Bei uns war Ethik da klar strukturiert und ganz normaler Unterricht durch Lehrer. FĂŒr den Religionsunterricht mussten bei uns immer externe kommen und dadurch fand das erst Nachmittag statt. In Ethik mussten wir deutlich mehr machen als die Leute im Religionsunterricht, das war je nach Thema gar nicht so chillig. Gab schönere Sachen als Immanuel Kant zu interpretieren.

Gesundheit: Kanzleramtschef Frei kĂŒndigt unpopulĂ€re Maßnahmen im Gesundheitssystem an - DER SPIEGEL.

Joar, lÀuft.

Schön zu Weihnachten noch so ne Aussage droppen.