das ist doch eine eins zu eins wiederholung der „faule arbeitslose“ debatte.
Konkret benannt hat Merz jetzt, dass es Probleme mit denjenigen gibt, die keinen dauerhaften Aufenthaltsstatus haben, nicht arbeiten und sich nicht an unsere Regeln halten.
jetzt wird der zurechnungsfähige teil der zivilgesellschaft, wie schon beim bürgergeld, versuchen zu erklären, dass dieses problem a) nicht so groß und b) eine verknüpfung verschiedenster ursachen ist, siehe spd zu dem gipfel jetzt.
unionspolitiker reden dann wochen oder monatelang dagegen. dass das wirklich echt und keine fantasie ist und sie die lösung hätten.
und am ende haben wir dann irgendein sinnfreies, halbgares gesetz, weil die gegenseite, die in diesem jahrhundert schon ein buch von innen und irgendeine statistik zu dem thema gesehen hat, natürlich immer recht hatte.