Wenn man daheim laden kann, ist das Reichweitenargument in der Regel schon Quark für 95% der Kunden. Wer täglich 150 km pendelt ist so oder so gewämst. Wiederverkaufswert ist ein absoluter Blick in die Glaskugel aktuell.
Weil es halt oft DAS Argument ist, weshalb E-Autos nicht funktionieren.
Weil Diesel-Dieter damit nicht drölf Tausend Kilometer nonstop in den Urlaub knallen kann.
In 9min wo der Wagen komplett lädt kann ich ja pinkeln gehen und entspannt noch eine quarzen. Problem gelöst.
Es geht imo in die richtige Richtung.
Habe mir am Donnerstag den neuen Cupra Born angesehen. Der gefällt mir wirklich richtig richtig gut, wurde vieles sehr gut überarbeitet, Info system nun auf Android Basis (vorher Linux) und die Tasten am Lenkrad sind nun haptisch etc.
Ich bin sehr gewillt das Teil im Sommer zu kaufen. Laut Gerüchten soll er sogar etwas günstiger sein als der jetzige, dafür etwas weniger Leistung was absolut okay ist.
Das Thema Reichweite halte ich durchaus für relevant. Die ganzen Herstellerangaben sind in der Regel ja unter optimalen Bedingungen. Bei -5 Grad und gewohntem Komfort purzelt die Laufleistung schon sehr nach unten.
Wenn du dann noch an einem Ort wohnst bzw. arbeitest an dem die Infrastruktur schlecht ist, geht das wirklich zu Lasten der Nutzbarkeit.
Da geht es in den seltensten Fällen darum 1000 Kilometer quer durch Europa zu ballern ohne mal 20 Minuten anhalten um zu laden sondern um die ständige Organisation wo kann ich wie laden und passe meinen Alltag danach an.
Sehe aber die Problematik viel weniger bei den Autos als bei der aktuellen Infrastruktur
von nichts kommt nichts. Wenn alle beim Verbrenner bleiben, tut sich auch weniger bei der Infrastruktur. Wenn da alle auf Elektro wechseln würden und entsprechend bei den Kommunen dampf machen, dann würde auch die Infrastruktur deutlich schneller nachziehen. Muss nach mehreren Jahren E-Autoerfahrung aber sagen, dass ich es bislang noch nirgends als wirklich schlimm angesehen habe (und bin damit schon durch halb Europa gefahren).
Ja, hier und da könnte es etwas mehr Ladestationen geben, aber in den Gegenden informiert man sich eben ein bisschen vorab, statt einfach nur blind drauf los zu fahren.
Jenes. Zumal auch nicht alle e Autos im Navi die Funktion haben, automatisch auf ner Route geeignete Ladestationen hinzuzufügen. Also sprich, wenn er auf einer Route merkt, dass der Akku nicht reicht, er geplante stops schon von vornherein mit einplant. Beim Born wurde das nun per Update im Nachhinein hinzugefügt, ich meine aber das das nicht bei jedem Hersteller so ist.
Ihr müsst auch bedenken, dass das Teil real eine Reichweite von ungefähr 800 km haben wird. Im Winter sind es dann 600 km.
Idealerweise sollte man im Bereich von 20-80% SOC unterwegs sein (d.h. 360 km Reichweite im Winter) und man will auch nicht unterwegs für teures Geld laden, sondern vorzugsweise Zuhause, idealerweise mit der eigenen PV-Anlage.
Auch wenn das natürlich extrem ist, so gibt es durchaus Argumente, warum ein großer Akku für bestimmte Nutzer Sinn machen kann.
Ich kenne ca niemanden mit Elektroauto, der derartige Reichweiteverluste im Winter hat. Oder seinen Alltag danach richtet, wann er laden muss. Oder nach SOC.
Und auch bei 360km im Winter lädst dein Auto ENTWEDER zuhause oder an einer nahegelegenen Ladeinfrastruktur.
Die 1000km sind lustige Werbung. Real brauchen tut die niemand.
35-45% Verlust im Winter gegenüber WLTP sind völlig normal.
Also Verlust im Winter ist schon wirklich enorm. Hat man jetzt bei besserem Wetter deutlich gemerkt. Kann man auch im elektrombil sub von reddit nachlesen, gibt genug Beispiele.
SOC ist halt besser für die Batterie? Je nachdem wie lange du die Karre fahren willst, macht das schon etwas aus.
Mir ist es z.B egal. Gebe mein Auto nach der Leasinglaufzeit einfach zurück und Abfahrt.
Aber da jetzt pauschal einfach eine Aussage tätigen, die wissentschaftlich auch falsch ist, finde ich so naja.
Ich wüsste nicht, wo ich irgendetwas wissenschaftliches angezweifelt habe. Aber ich würde dann schon gerne die Formel sehen, die aus einem 1000km Reichweite Akku nur 360km rausholt.
Da ist für mich viel hätte wäre wenn und aber. Und SOC Achtsamkeit ist blanke Theorie. In der realen Welt rostet Dir eher die Kiste weg als dass Du wegen falschem Laden die Batterie kaputt geht
Gibt sicherlich Verluste aber sie schlimm kann das nicht sein in Norwegen werden mittlerweile mehr e Autos als Verbrenner zugelassen und da beschwert sich niemand. Bei unseren 4 Tagen Winter im Jahr ist es aber ein Problem, Raff ich nicht.
Wtf sogar über 90% E Autos. Sick
ist schon großer unterschied. angabe bei meinem 450km kombiniert und 550km city. wenn ich im winter mit ~125kmh ca. 100km hin und zurück fahre von hh nach kiel und zurück also knapp 200km muss ich vorm losfahren laden und komme mit unter 50km reichweite wieder zuhause an.
im sommer sind es ca. 33% und bei 130kmh.
für mich jetzt auch ein grund, warum wir ein neues e-auto bestellen werden. bin keiner der rast, wenn die autobahn aber frei ist, würde ich gern 150-160kmh fahren und nicht davor und danach direkt wieder laden müssen bei der strecke.
Danke für die genauen Angaben :D
Ich habe nie bezweifelt, dass es Unterschiede gibt. Aber nicht, dass noch 1/3 der Reichweite bleibt. Kommt auch auf Auto und Fahrer an. Und beim Verbrenner ist das auch nicht anders. 
Tatsächlich sogar noch die Felgengröße. Je nach Modell bis zu 5% Unterschied.
Ist doch beim Verbrenner genau so
Jetzt soll ich noch auf dicke Schluffen verzichten, ich werde nie auf E umsteigen. Jetzt habt ihrs.
Auto reimt sich nicht umsonst auf Aura
Muss man dafür bezahlen, dass sich Auto und aura reimen?
Ja in deinem fahrenden iPad kannst du das im Premium Paket mit der Sitzheizung abonni€r€n.