Verkehrswende

Witzig, dass ein chinesischer Konzern davor warnt, dass man den Markt kampflos China überlässt.

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„ich bin ja auch kein Verbrennermotor“ :D

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Die Frage ist warum macht er das?

Erfreuliche Entwicklung in New York. Ist natürlich die Frage, ob dies rein rechtlich in Deutschland auch möglich wäre.

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Rein rechtlich bestimmt.

hast du andi gefragt?

Ja gut… Die USA haben aber auch keine Kfz Steuer wie wir sie haben. Das würde in Deutschland also so nicht funktionieren

Nee die haben ne Autobahn quer durch meine Stadt gebaut in 2025.

und wollen am liebsten noch schön weitermachen durch den schönen PB

„Bei Neuzulassungen ab 2035 soll nun statt 100 Prozent eine 90-prozentige Reduktion des CO₂-Ausstoßes für die Flottenziele der Automobilhersteller verpflichtend werden. Auch ab 2040 wird es kein 100-Prozent-Ziel geben. Damit ist das Technologieverbot für den Verbrenner vom Tisch. Alle derzeit in Deutschland gebauten Motoren können damit weiterproduziert und verkauft werden“, wird Weber zitiert.

kann gar nicht so viel essen…

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90% sind dann aber doch sehr stark elektrifizierte Flotten oder bin ich völlig vom wilden Affen gebissen?

Als ob die EU 2035 von der Infrastruktur bereit für das Verbrenner-Aus wäre…

So jedenfalls nicht. Dieser Schlingerkurs ist Gift für jegliche Planungssicherheit. Aber so kann die hiesige Autoindustrie ihren Untergang halt noch zwei, drei Jahre länger hinauszögern.

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Dann wird Deutschland halt einfach ein nächstes Detroit, das ist mir mittlerweile auch echt Scheiß egal. Man hat es sich redlich verdient

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Befürchte der Westen wird aufgrund fehlender Transformationsfreude einfach im fossilen Zeitalter verharren, bis man völlig runtergewirtschaftet nach China schaut, wie es mit nachhaltiger Infrastruktur (hier Verkehr/Mobilität) laufen kann. Danke Donny, Danke Fritz & Ursula!

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Ich befürchte ähnliches. Hat so krasse Bergbau-Kumpel-Vibes. Anstatt den Wandel anzunehmen und ihn aktiv zu gestalten macht man lieber die Augen zu und sehnt sich nach den guten alten Zeiten.

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Ford stellt die Produktion von gleich mehreren Elektro-Modellen ein und schreibt 19,5 Milliarden Dollar ab. »Anstatt weitere Milliarden für große E-Autos auszugeben, für die es keinen Weg zur Profitabilität mehr gibt, investieren wir dieses Geld in Bereiche mit höheren Renditen«, sagte Andrew Frick, Leiter des Ford-Geschäftsbereichs für Verbrenner und E-Autos. Der US-Traditionskonzern aus Dearborn im Bundesstaat Michigan will sich stattdessen verstärkt auf Modelle mit Verbrenner- und Hybridantrieb konzentrieren.

[…]

Die Neuausrichtung von Ford spiegelt die Reaktion der Branche auf eine nachlassende Nachfrage in den USA und die Politik der Regierung von Präsident Donald Trump wider. Diese hatte die staatliche Förderung für E-Autos gestrichen und die Abgasvorschriften gelockert. Die Verkäufe von E-Autos in den USA fielen im November um etwa 40 Prozent, nachdem am 30. September eine seit mehr als 15 Jahren bestehende Steuergutschrift für Verbraucher in Höhe von 7500 Dollar ausgelaufen war.

läuft.

Ich freue mich auf die Talkshows, wie sich die CEOs in 10-15 Jahren darüber wundern, dass man viele chinesische Autos auf unseren Straßen findet und der Politik die Schuld geben.

Einfach nur absurd wie Vorstände auf den kurzfristigen Profit aus sind.

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Das ist ja erstmal noch die USA und Ford hat auch wirklich kaqq Autos, die schlechter als alles sind und trotzdem 70k kosten. Aber Ford baut jetzt ein Mini E-Auto mit der Renault Plattform in Frankreich. Wollen also auch einen kleinen „Volkswagen“ bauen. SO wie es alle tun.

https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/renault-und-ford-buendeln-kraefte-fuer-europaeische-e-auto-offensive/100182358.html

Ist einfach 1 beschissener Markt, in den alle reindrängen. Japaner fusionieren auch und Renault kooperiert mit Nissan, weil jeder sieht, dass man sonst gegen China kein Land sieht.