Verkehrswende

Mit dem Hochgeschwindigkeitszug in die wichtigsten Städte Europas - Reisen aktuell - derStandard.at › Lifestyle

Der offizielle Startschuss für den Aufbau eines EU-weiten Schnellzugnetzes bis 2040 ist gefallen

2040 wird man alleine wegen Deutschland nicht halten können, aber schön zu lesen, dass das nun angegangen wird!

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Deutsche Beamte haben den Artikel bereits falsch gelesen und gehen davon aus, dass der Startschuss erst 2040 fällt.

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Wien prüft höhere Gebühren für SUV – DiePresse.com

Würde ich feiern!

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Würde es feiern wenn endlich Mal nicht immer der kleine Bürger benachteiligt wird. Und die ganzen grossen und reichen einfach weiter machen wie immer.

niemand wird gezwungen einen SUV zu fahren…

Bin mal auf die konkrete Umsetzung gespannt.

Mir fehlt hier die Vorstellung, dass dies wirklich für weniger große Fahrzeuge in der Stadt sorgen wird.

Ab drei Kindern musst du quasi 'n größeres Auto fahren.

Sehe es wie Shine. Immer schön auf die Bürger abwälzen, aber bloß nicht als Politik mal die richtigen Stellschrauben ziehen

Weniger bumsen, dann brauchts auch keinen SUV.

HGW find ich aber iO!

Er rettet das Rentensystem

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hätte nichts gegen eine höhere besteuerung der großen fische, jedoch ist der interessenskonflikt zwischen den bewohnern im städtischen raum um ebendiesen in den letzten 50-60 jahren nahezu ausschließlich zu gunsten des autos gegangen. da ist es schon ok, wenn man diese debatte zumindest einmal neutral betrachtet und auch nach menge der raumnutzung abkassiert.

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Fürs Stadtbild wäre es besser wenn man nur noch Fahrzeuge bis sagen wir BJ 2015 in die Stadt lässt und die anderen stärker besteuert. Finde die Größe ist da nicht entscheidend.

Wichtig für das Stadtbild ist, dass Autos, die in eine Stadt fahren, weiß sind.

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das wird dir heute so verkauft, ja.
deswegen verkaufen sich suvs halt so gut. macht aber die straßen bzw. parkplätze deswegen nicht breiter / größer.

dazu können viele elterntaxis mit den dingern nicht umgehen (habe eine kita in der straße, bin quasi an der front, deswegen habe ich natürlich automatisch recht).

recht hat man nur im HGW.

Aber mal ganz ehrlich ohne Kombi wären wir hier ganz gut aufgeschmissen bzw. ich will den nicht missen. Sehe es ja bei Freundin die sagen ohne würde gehen aber so richtig ist es nix wenn man jedesmal Tetris spielen muss um einen Tagesbesuch zu veranstallten mit den Kids.

Ist natürlich etwas unfair ggf für Personen mit geringem Einkommen

Hier die Link zur Studie mit 66 Seiten: https://www.agora-verkehrswende.de/fileadmin/Projekte/2025/SVR-Finanzierung-Verkehrssystem/138_SVR_Eckpunkte-Finanzierung-Verkehrssystem.pdf

Auch wer Bus und Bahn selbst nicht nutze, würde von einer guten Anbindung profitieren, heißt es. Diese würde zum Beispiel das Straßennetz entlasten und die lokale Wirtschaft fördern. Die Abgabe könne je nach Region unterschiedlich hoch ausfallen.

Halte persönlich nicht viel von so einer Zwangsabgabe für den öpnv, aber einige finden das sicherlich gut.

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Ich halte es grundsätzlich nicht für die dümmste Idee, allerdings habe ich meine Zweifel, dass auch nur ansatzweise ein schlüssiges Konzept zur Verwendung der Kohle erarbeitet wird.

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Einfach den ÖPNV kostenlos machen und die Steuern entsprechend erhöhen. Danm würden auch alle dafür zahlen. Oder das ÖPNV Ticket zumindest sehr günstig anbieten, man könnte es 9 Euro Ticket nennen

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Ok Pol Pot

Das ist so ein Widerspruch in sich… nichts ist kostenlos. Das Geld wird nur an anderer Stelle erhoben. Genau so wie unser gesundheitssystem angeblich immer kostenlos sein soll :smiley: