Danke für die info. Was waren die Argumente gegen das SCD713/26 und für das einfachere SCD503?
Welches hattest du?
Ehrlich gesagt war das einzige Argument dafür, dass wir es aus dem Freundeskreis gebraucht bekommen haben.
Hätten wir neu gekauft, hätten wir uns für das 713/26 entschieden.
Falls du etwas preissensibler bist, sehe ich aber auch nicht super viel Mehrwert. Weder Schlaflieder, Gegensprechanlage noch Lichterhimmel haben wir je gebraucht.
Wobei das natürlich alles super individuell ist. Wir hatten das große Glück, dass schlafen nie ein Problem war und das Babyphone nur für nächtliche Hungerattacken benötigt wurde 
Hat hier jemand schon mal (allein) nen Kindergeburtstag organisiert? 
Ich habe meiner Tochter (9) versprochen einen bei mir zu feiern. Eingeladen sind 5 Kinder, also mit ihr dann 6.
Geplant ist, dass die Kinder gegen 14 Uhr zu mir kommen, wir Kaffee trinken und Kuchen essen, anschließend die Kinder kurz spielen und danach eine Schnitzeljagd geplant ist.
Hatte vor einiger Zeit mal das hier gekauft weils auf mydealz im Angebot war:
Laut Kommentaren sollte es so 1,5h bis 2h gehen. Wir werden dazu rausgehen, ich hoffe das Wetter hält 
Meine Tochter wollte dann noch unbedingt eine Piñata – Wikipedia.
Danach ggfs 1-2 Kinderspiele, Abendbrot essen und 19:00 sollte alles vorbei sein.
Was habt ihr so gemacht? Habe ich vielleicht was vergessen? Bin für paar Tipps oder Ratschläge dankbar.
Würde vom Kaffee abraten. Wird schon anstrengend genug.
Kaffee ist ja auch only für mich.
Übertreibs Nicht mit der Planung sondern lass die Kinder auch einfach mal spielen. 1,2 Spiele reichen, sonst frustest du auch
Müsste SCD881/26 gewesen sein. Hatte. Das damals geschenkt bekommen.
Wenn die Kinder alle schon 9 sind würde ich denen eine LAN Party organisieren. Schön wc3 fun maps.
Fun Maps lol
Echo Isles Bootcamp
Muss da leider Gegenteiliges berichten. Ohne etwas Struktur und Programm eskaliert es eher und du hast schnell Kinder die kein Bock mehr haben und dann schlecht gelaunt sind. Klar, hier und da mal frei spielen lassen passt schon, sollte aber immer wieder durch richtiges Programm unterbrochen werden, damit du auch wieder alle Kinder einfangen kannst.
19 Uhr finde ich aber sportlich von dir. Würde 18 Uhr sagen, weil dann hast du am Ende immer noch welche, die dann erst gegen 19 Uhr abhauen. Sonst hängen die bei dir bis 20 Uhr rum
Mal was ganz anderes.
Wir diskutieren im Freundeskreis (die meisten sind ein paar Jahre jünger als wir, also Anfang 30) in letzter Zeit häufig die Frage nach Kindern. Auch wenn das natürlich eine höchstgradig individuelle Fragestellung ist, ob man Kinder möchte, würde mich interessieren, was euer Beweggrund war Kinder zu bekommen. Gerade vor dem Phänomen „regretting parenthood“, was in den letzten Jahren mit einem Tabu bricht.
Ich persönlich wollte früher immer Kinder. Mittlerweile bin ich mir selbst aber nicht mehr so sicher, aus verschiedensten Gründen. Was mir in solchen Situationen immer wieder auffällt: Es fehlen irgendwie die Role-Models für Kinderlose. (Fast) jeder ist logischerweise in einer Famile mit Kindern aufgewachsen und kennt diesen vorgezeichneten Weg das Leben zu leben. Von Leuten ohne Kinder hört man meistens aber nur (meist von Leuten mit Kindern), dass diese im Alter einsam sein werden, dass ihnen was entgeht (was ich z.T. auch glaube) etc. Auch in meiner Elterngeneration sehe ich vereinzelt Leute, die es „bereuen“ keine Kinder bekommen zu haben, z.B. weil der Partner nich wollte. Ich persönlich weigere mich aber irgendwie zu glauben, dass ein Leben ohne Kinder ab einem bestimmten Alter ein „Autoloss“ ist, nur weil ich keine „glücklichen“ älteren Kinderlosen im Bekanntenkreis habe. Auch wenn ich denke, dass die materiellen Vorteile von Leute ohne Kindern ab einem bestimmten Alter an Reiz verlieren.
Als jemand der viel in Pflegeheimen gearbeitet hat, seh ich das „einsam“-Argument jedoch nicht als valide an, da super viele ältere Menschen dort waren, die sehr selten von ihren KIndern besucht wurden. Selbst falls ich mal Kinder habe, würde ich die nicht mit der Intention bekommen im Alter nicht einsam zu sein.
Ich suche hier btw. keine Entscheidungshilfe ob ich selbst Kinder bekomme, darum geht es wirklich nicht. Die Diskussion ist bei mir im Freundeskreis aktuell bloß allgegenwärtig und mich interessiert die Meinung von Personen, die sich aktiv für Kinder entschieden haben.
Bin ja seit knapp über 3 Wochen frischer Papa,
also bei mir ists so, dass mein Sohn meine sportlichen Träume erfüllen muss!! 
Ne Spass. 
Für mich gehörten eigene Kinder irgendwie einfach zum Leben dazu. Dass ich eigene Kinder haben wollte stand für mich eigentlich schon immer fest. War ja auch Jahrelang Kinder/jugendtrainer und mag ja auch den Umgang mit so kleinen Knirpsen und fand die Vorstellung da immer schön mal ein eigenes zu haben. Bei uns war es ja ein absolutes Wunschkind. Für mich ist es gar nicht so dieses Einsam Argument im hohen alter… Da gibts gute und schlechte Beispiele. Aber irgendwie ist in meinem Kopf so drinnen, dass sich gerade jetzt die Lücke von mitte 30 bis 60 extrem leer angefühlt hätte. Natürlich hat man unglaubliche freiheiten ohne Kinder. Wir verdienen beide gut und könnten entspannt die ganze Welt bereisen. Aber wenn es niemanden gibt an dem man dann die Erfahrungen und Liebe weitergeben könnte fühlte sich das für mich immer sehr traurig an.
Und es gibt übrigens nichts besseres im Bett als eine Frau die unbedingt schwanger werden will. Fands schon fast schade, dass es praktisch sofort geklappt hat 
Aktuelle Gefühlslage: Die kleinen sind ja durchaus eine Abbildung von einem selbst und füllen das eigene Leben nochmal mit ganz anderen Impulsen. Man lernt sich und seinen Parnter nochmal auf eine andere weise kennen und viele „Probleme“ die man im Leben hatte sind auf einmal verschwunden. Und das klingt jetzt ultra kitschig, aber dass man für ein Geschöpf so viel Liebe empfinden kann ist einfach unbeschreiblich schön und vor der Geburt konnte ich mir das auch gar nicht so vorstellen. Die Zeit aktuell ist einfach unendlich schön.
Mir ist auch bewussst, dass es wieder andere Zeiten geben wird.
Kann dir kein echtes Argument liefern: mit meiner Frau fühlte sich einfach alles richtig an, so auch der „nächste Schritt“ Kinder bekommen. Bin sicherlich viel zu naiv gewesen und habe mir das Leben mit Kindern zu rosarot vorgestellt.
Sobald man Kinder hat, ändert es einfach alles. Kann mir schon mittlerweile fast nicht mehr vorstellen, wie es ohne sie war.
Das ist halt tricky :/ In der Schweiz ist die Frage, ob Kinder haben oder nicht, irgendwie noch präsenter, da es (Kinder bekommen) die finanziellen Möglichkeiten und damit die Lebensqualität schon recht einschränkt. Ich habe schon mit mehreren Arbeitskolleginnen darüber gesprochen, die sicher keine Kinder haben wollen und glücklich damit sind.
Davor hätte ich persönlich tatsächlich große Angst gehabt - aber für mich war auch immer klar, dass ich Kinder haben möchte.
Das erscheint mir halt klassischer gesellschaftlicher Zwang zu sein. Wenn man sich sicher ist, dass man keine Kinder haben will, dann mach halt keine und genieß das Leben. Sorry, aber wenn ich irgendwann im Altersheim sitze und mein einziges Highlight ist, dass die Kinder Sonntags mal zu Besuch kommen, dann nippel ich lieber direkt ab…
Es ist natürlich sehr individuell, wie du sagst.
Beim einsam sein im Alter geht es mMn nicht um die Zeit im Pflegeheim. Es geht ja schon ab 35 los wenn dann der Großteil der Freunde Familie hat geht halt auch wenigerer bzwm es geht schon was aber eben andere Dinge und da kann man als kinderloser auf Strecke dann „abgehängt“ werden bzwm auch selbst kein Bock mehr auf die Aktivitäten haben. Dann mit 40 neue Freunde finden bzw einfach mit weniger Freunden zu sein kann hart werden.
Aber kommt natürlich auf Umfeld und auch eigene Hobbys an. Gibt ja auch Themen die einen erfüllen ohne das man ständig Freunde dazu benötigt.
Gehöre zur Fraktion kinderlos glücklich und hab das Thema im Bekanntenkreis in den letzten Jahren auch immer wieder mal.
Mein Eindruck von einigen Bekannten und Arbeitskollegen ist, dass gar nicht groß drüber nachgedacht wurde, OB Kinder oder nicht. Natürlich wurde überlegt, ob man es sich leisten kann, aber die Entscheidung dafür oder dagegen war nie Thema, weil „es halt zum Leben dazugehört“.
Kinder als Absicherung gegen Armut und/oder Einsamkeit im Alter ist natürlich Quatsch, aber leider in der Tat noch nicht bei jedem angekommen.
Am unangenehmsten finde ich diejenigen, die Kinder als sinngebend sehen und so Äußerungen tätigen wie „ohne meine Kinder wüsste ich gar nicht, was ich tun würde“. Hab zwei solche Arbeitskolleginnen. Da tun mir die Kinder schon leid.
Der letzte Punkt ist etwas komisch ausgedrückt… wahrscheinlich von deinen Kolleginnen.
Sinngebend kann ja schon ein guter Grund sein, das danach hört sich nach einem Grund an um der Langeweile zu entgehen an.
also ich empfinde unser kind schon ein bisschen als sinngebend „Seh’ den größten Move deiner Karriere, du bist Vater heute“
es gibt halts nicht was wichtiger ist, selbst das eigene leben nicht
und jetzt denkt man manchmal „wie langweilig doch das leben vor der kleinen war“ was es natürlich nicht war^^
Aber warum ist das unangenehm für dich und inwiefern tuen dir die Kinder da leid?
Sinngebend für uns Menschen sind doch die Dinge die uns Freude bereitet. Wenn die Menschen Glücklich sind mit ihrem familienleben ist das doch prima. Auch ist es doch gut, dass sich die Personen um die Kinder sorgen und für sie da sein wollen. Mir tuen Kinder eher leid die gar nicht zu den eigenen Lebensvorstellungen passen und nur Beiwerk sind.
„Vater zu sein, ist das schönste, was es gibt“ - würde es schon Beschreiben. Freue mich jeden Tag den kleinen Mann zu sehen oder von der Arbeit heim zu kommen, und seine Freunde zu sehen, wenn Papa endlich wieder zuhause ist.
Bin mit meiner Frau nun 16 Jahre zusammen, unser Sohn ist nun 2 Jahre alt… wir haben also ein wenig gewartet… was aber auch daran lag, das es einige Zeit nicht klappte, erst durch Kinderwunschklinik. Wir wussten aber schon lange, das wir „irgendwann“ mal mindestens ein Kind wollen. Wir hatten also davor viel Zeit für Reisen etc.
Natürlich ist ein Kind ein großer Einschnitt ins Leben, es ändert sich viel. Auch sieht es mit dem Geld schwieriger aus (Frau war nun 2 Jahre in Elternzeit, sie hatte „nur“ einen normalen Job als Bäckereifachverkäuferin). Aber es ist alles machbar… auch vermisse ich da nichts, der kleine Mann erfüllt so das Leben.
Was natürlich auch ein bisschen „leidet“ ist die Paarzeit. Liegt aber auch eher an uns. Zum einen wollte sie den kleinen nicht so früh abgeben und zum anderen haben wir leider nur noch einen Opa (der mit Windeln wechseln aber total überfordert wäre), mein Bruder wohnt 250km weit weg (hätte aber selbst 3 Kinder). Da ist eben wichtig, miteinander zu reden - wir wissen beide, das wieder andere Zeiten bald kommen werden. Und wir fangen auch langsam wieder an, z. B. mit 1x monatlich nur zu zweit essen gehen.