rj Elterntreff

Hast du gefragt ob es auf die Welt kommen will?

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Deine kommen also zum Glück nach ihrer mutter

also nach dM? ich bin verwirrt

zum Thema:
kein Video, braucht kein Mensch. (Meine Holde wills auch haben aber ich weigere mich, ging beim 1. auch sehr gut ohne …)

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Es ist absolut unnötig, außer natürlich man möchte von Bekannten und Freunden das „Eideidei“-Gesülze haben wie süß das kind im Bett schimmelt und sich streckt.

die Video oder nicht Diskussion kommt hier auch einmal jährlich.
Wir hatten auch inkl. Video aus o.g. Gründen, ob mans braucht kann doch jedes Elternpaar für sich entscheiden

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das ist offensichtlich

Falsch. Mit Video ist für rabeneltern

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In unserer Kita gibt es eine „Rabengruppe“. Alle Aushänge beginnen dort mit „Liebe Rabeneltern,…“. hihi

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Gab’s bestimmt schon drölf Beschwerden deswegen von irgendwelchen Gundulas

Alle Bekannten von uns, die eins ohne Video haben, nutzen Philips Avent. Das scheint als der Shit zu sein.

Wir selber haben eins mit Video, da es unserem Usecase sehr entgegen kommt. Wir hatten Kind1 mit 8 Monaten in sein Zimmer ausgelagert und es war sehr hilfreich im Halbschlaf nicht Toene deuten zu muessen, sondern eben auch auf dem Monitor zu sehen, ob er schon im Bett steht oder nur traeumt. Seit Kind2, der noch bei uns im Beistellbett schlaeft, ist es sogar noch viel wichtiger. Bei Aktivierung durch Kind1 wird schnell der Ton gemutet und auf dem Bild sieht man dann, was Phase ist. Wenn ich da jetzt im Halbschlaf anfangen die Toene zu interpretieren, wacht Kind2 naemlich gleich noch mit auf. Muss nicht sein.

Also ueberleg dir anhand deines Szenario einfach gut, ob eine Videofunktion Vorteile bringen wuerde, oder nicht.

Wir nutzen dieses hier, top Bild, Reichweite ok, mit weiteren Cams erweiterbar.

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Ich war heute spontan mit meiner Kleinen auf Halloween „süßes oder saures“ Tour durch unsere Hood.
Ich habe tatsächlich nicht damit gerechnet wie teils sehr herzlich die Menschen waren und sich mein Kind dir Süßigkeiten aussuchen durfte. Manche hatten sogar etwas kleines gebastelt, echt stark.
Die werden eher traurig sein, wenn man sie nicht besucht.
Haben dann auch nen etwas längeren Weg genommen um ne Arbeitskollegin im Ort zu besuchen, weil sie bisschen abseits wohnt und sich letztens „beschwert“ hatte, dass niemand zu ihr kommt :smiley:
Sie hatte auch darüber wirklich sehr gefreut und natürlich durften wir dort noch bisschen was abgreifen :D

Alles in Allem ein sehr gelungener Abend, mit Süßigkeiten bis nächstes Jahr :kappa: , glückliches Kind und auch glücklichen Menschen die uns die Dinge gegeben haben.

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Grundsätzlich finde ich das gut, wenn Kinder rausgehen und was tun mit Freunden oder Familie. Allerdings gab’s das früher als Martins- oder Nikolaus-Singen und das sagt mir mehr zu, als einfach Süßes oder Saures zu brüllen.
Ich kann mich da heute noch dran erinnern, wie wir damals unterwegs waren.
Aber gut… früher war halt alles besser ;-)
Spaß beiseite. Gut, dass du das mit deiner Kleinen gemacht hast, sodass sie sich da auch in 30+ Jahren noch dran erinnern kann.

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Bei der Arbeitskollegin was abgreifen <3

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Gnihihi

Wir sind mit 4 Kleinen um die 3 Jahre (zzgl. Eltern) im Dorf unterwegs gewesen. Wir waren uns nicht ganz sicher, ob und wie sie das annehmen, aber nach der ersten Tuer und der Schale mit Sueßem war der Bann bereits gebrochen. Jeder leuchtende Kuerbis, der Spenderbereitschaft signalisiert, wurde nun gesucht und angesteuert. Zudem gibts hier auch gerne mal nen Schnaps fuer die Eltern, man kennt ja auch viele der Hausbesitzer. Und man verweilt auch mal kurz und wechselt ein paar Worte. Nach ner Stunde wurden die Beine schwer und viel zu volle Taschen (idR gibts einen kleinen Gummibaerchenbeutel pro Woche) wurden mit leuchtenden Augen gesichert. War absolut top, werden wieder.

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Bei uns gibt es ja Halloween (was immer größer wird) und Stmartinsumzüge. Und das mit dem Schnapps war mir vor einem Jahr auch neu. Richtig geile Idee :D

Hier wurden paar kleinere Kids von den Großen abgezogen. Auch ne wertvolle Erfahrung.

Zu St. Martin wird hier einfach mit der Laterne gelaufen. Einen Umzug mag ich das nicht nennen und was Sueßes sammeln tut da auch keiner was. Danach gibts am Start/Ziel (Kindergarten-/Schulkomplex) aber noch Wuerstchen, Lebkuchen und warme Getraenke.

Denk an deine Figur

Nachbarn von mir haben eine ein Jahr jüngere Tochter, die mit meiner Tochter sehr viel zusammen spielt. Sie sind quasi beste Freundinnen, unternehmen viel, waren teilweise auch im Urlaub zusammen und verstehen sich prächtig.
Auch ich verstehe mich mit den Eltern sehr sehr gut, man hilft sich gegenseitig, auch bei Kleinigkeiten, man redet auch über private Dinge. Man kennt sich eben seit Jahren.

Es ist nun so, dass die erwähnte Familie auch einen jüngeren Sohn hat, der 4 Jahre alt ist und meiner Meinung nach sehr „auffällig“ ist in seinem Verhalten. Das Jungs einen deutlich höheren Bewegungsdrang aufweisen als Mädchen ist für mich kein Neuland, allerdings ist es bei ihm nicht wirklich das Problem, sondern das ihm keine / kaum Grenzen seitens der Eltern gesetzt werden oder es halt auch irgendwie heruntergespielt wird.
Ein paar Beispiele: Letztens war die Familie bei mir in der Wohnung mit Abendbrot essen. Alle saßen am Tisch, fängt der Kleine an zu schreien, mehrmals, sehr laut. Weil „Jungs das so machen“ war seine Aussage. Ich musste mehrmals verbal eingreifen, ihm sagen das mir das zu laut ist und mich stört. Es war Sonntag Abend. Ein Eingreifen der Eltern war nur bedingt erfolgt.
Er hat schon meine Tochter und seine Schwester mit Steinen beworfen.
Meistens, wenn meine Tochter und seine Schwester miteinander spielen, will er mitspielen. Selten klappt das auf Dauer gut, so wie ich das mitbekomme fängt er oft an zu provozieren, meistens seine Schwester, nimmt Spielzeug weg oder ärgert sie anderweitig wo die Schwester dann auch irgendwann „ausrastet“.
Er versteht nicht das die Mädels für sich sein wollen und sie nicht möchten das er dabei ist (andere Interessen halt, anderes Alter)
Er schreit so lange bzw. „weint“, bis er das bekommt was er will.

Vergangen Samstag waren wir zusammen unterwegs. Meine Tochter und ich, die Mutter mit beiden Kindern allerdings ohne den Vater. Wir waren wandern und sind mit dem Bus in die Stadt gefahren. Laut der Mutter war der Sohn schon zeitig wach, obwohl sie tags zuvor spät zuhause waren. Er war dann maximal übermüdet (wen wundert es?) und hat dann wegen einer Lappalie nen heftigen Aufstand gemacht mit weinen, auf den Boden schmeißen und den ganzen Zirkus. Eigentlich wollten wir 16 Uhr noch ein Puppentheater besuchen, nach längere hitzigen Diskussion wo die Mutter auch mich angegangen verbal ist, weil sie massiv überfordert und unter Zeitdruck stand, vermutlich weil ich unteranderem gemeint hatte, dass es nicht besser wäre nach Hause zu fahren mit allen Beteiligten, ich „den Sohn ja nicht kennen würde“ und er sich das jetzt in den Kopf gesetzt habe doch noch zum Puppentheater gehen zu wollen.
Ende vom Lied. Mutter und Sohn sind nach Hause, ich mit den beiden Mädels entspannt zum Puppentheater und später heim. Situation hatte sich beruhigt.

Um es auf den Punkt zu bringen: Meiner Meinung nach bekommt er so gut wie keine Konsequenz zu spüren und viel zu wenig Grenzen gesetzt. Provoziert aktiv andere Kinder, meist seine Schwester, es gibt Stress und dann wird seitens der Eltern irgendwie noch versucht, eine Lösung für alle zu finden, allerdings eher zum Nachteil der „Geschädigten“ und eben nicht das Verhalten des Verursachers angesprochen / korrigiert.
Das nimmt dann auch solche Ausmaße das die Reaktionen der Eltern von dem Sohn unterschiedlich ausfallen und es dadurch untereinander auch zu Spannungen kommt. Der Vater versucht recht früh Fehlverhalten anzusprechen und zu „unterbinden“, die Mutter mit ihrer „Piepsstimme“ geht viel zu ruhig und gelassen in die meisten Situation, was ich am Anfang nachvollziehen kann, aber man auf Dauer nicht so durchziehen kann bei ihm. Nach meinem Gefühl nimmt er den Vater weniger ernst als die Mutter, diese aber eben viel zu inkonsequent ist.
Mein Problem dabei ist, wie gehe ich mit sowas um? Ich schreite ein, wenn es gegen mich oder meine Tochter geht (schmeißt Steine, schreit in meiner Wohnung rum), bin aber auch der Meinung das die Eltern hier selbst für die Erziehung des Kindes verantwortlich sind und ich mich da auch nicht einmischen will.

Meine Konsequenzen daraus sind bereits: Alle 3 Kinder spielen nicht alleine bei mir, nur die beiden Mädels kann ich „alleine lassen“, wenn alle 3 da sind, fordere ich ein Elternteil ein mit da zu sein
Ich spreche ihn direkt an, wenns insbesondere mich, meine unmittelbare Umgebung (z.B. Wohnung, Auto) oder es um meine Tochter geht (wenn ihr Unrecht geschieht)

Es stand nun im Raum über Silvester gemeinsam Urlaub im Bayrischen Wald zu machen. Mir sagt das Hotel jetzt nicht direkt zu, ist aber preiswert und mit AI.
Sie haben gebucht, ich struggle aber damit die Wahrheit zu sagen, dass mir das Verhalten des Jungen zu stressig ist und es für mich daher kein wirklicher „Urlaub“ ist. Ich würde es vorrangig für meine Tochter tun, damit sie mit ihrer besten Freundin dort Zeit verbringen kann.

Wie geht man so ein Gespräch an? Habt ihr Erfahrung mit sowas schon gehabt?
Ich tue mich schwer mit dem Gedanken, nahestehenden Personen sowas zu sagen, dass mir das Verhalten des Sohnes zu viel ist. Vermutlich wissen sie es selbst, weiß ich nicht.