Profi-Radsport: Vuelta a España 2026

2010 waren es knapp 9km mal.

ja, und das waren krasse Zeitfahren.

allein 97
ein schweres langes und ein flaches langes Zeitfahren

und das Argument, man benachteilige die Bergfahrer damit, zählt im Fall Pogi ja eh nicht.
Aber für Remco wäre es zb gut, da könnte er schon 2-3 Minunten pro Zeitfahren rausfahren vllt.

Generell müsste an anders trainieren als für 30km.

Del Toro hat dieses Jahr das Glück auch gepachtet. Starke Leistung, hatte aber von den Topfahrern mit Abstand die besten Bedingungen.

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tour of britain damen auch gut spannend.
Schlussphase eingeleitet 10km noch.

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Wobei Pogi dann einfach an den Bergen nochmal 5 Minuten mehr raus fährt.

Aber gegenüber den anderen GC Fahrer hätte Remco da natürlich einen wahnsinnigen Vorteil

Wiebes gewinnt das Finish auch auf nem Einrad

das war sooo easy
hab in meinem Fantasie Team aber auch Consonni
guter Beginn

Schöne Regenschlacht bei der Renewi Tour

Die Spitzengruppe sich selbst eliminiert… leider

Man hat die Zeitfahren ja stetig verkürzt, um Froome, Wiggins und Co entgegen zu wirken.
Gab halt eine Dekade von Bergfahrern mit absolut miserablem Zeitfahren. Insbesondere in Frankreich.

Es bräuchte halt wirklich lange flache Zeitfahren und dann einige aus P2 bis P8 besser darin als P1, damit es förderlich ist für das Rennen.

Froome auch son Zeitfahrding, das ich nicht verstanden habe, so wie der Rad fährt. Genau Contador, der plötzlich ein paar Jahre gut war im Zeitfahren…
Finde das bei Pogi dahingehend schon realistischer, mit Abstand der allerbeste Fahrer, aber jetzt dennoch nicht zum krassen Spezialistenbesieger geworden.

Muss gerade daran denken, wie Roglic der Idiot seinen Toursieg hergegeben hat, da er alles einfach falsch gemacht hat, angefangen vom Helm.

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Ich habe ja wie Patrick Broe den hot take, dass TT bikes verboten werden sollten. :smiley:

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Zweischneidige Sache.
Ich mag Zeitfahren und auch die Materialtüftelei.
Andererseits sind es halt massive Kosten und auch sehr gefährliche Trainingseinheiten.

Auch für die Randhersteller ist es eine große Einstiegshürde, andererseits wird mit TT bikes im Triathlonbereich richtig viel Geld verdient. Der Markt hat aber wohl keinen Platz für 15+ Hersteller.

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INEOS strapaziert mein ADHS zu krass mit ihren späten Meldungen. Die Fahrer sind bereits seit Dienstag/Mittwoch in Monaco, die Präsentation ist heute (?) und sie bringen nicht das Lineup. Das triggert mich dermaßen, wieso machen die Teams so 'n Heckmack daraus?

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Hatte das hier nicht wer geschrieben oder habe ich das nur bei Twitter gelesen.
Tarling ist/war wohl im Team und es ist unklar, was sie machen.

Gestern übrigens ein Ami in eine US-Colleage Trainingsgruppe gefahren. Min. 2 verstorben und 5 schwer verletzt… Kann meinem Sohn den Radsport eigentlich nicht guten Gewissens näher bringen. Bzw. Wenn dann nur vorm TV

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Hier habe ich es nicht gelesen, aber das kam zum wiederholten Male vor. Letztes Jahr ebenfalls bei der Vuelta so spät bekanntgegeben. Ich glaube, bei der Tour ebenfalls. Das mit Tarling ergibt allerdings Sinn. Wenn er sich direkt Rot holen würde, hätte es schon etwas…

The Netcompany INEOS roster is:

Jack Haig, 32, Australia
. A proven Grand Tour performer, Haig finished third overall at La Vuelta a España in 2021 and brings racing and climbing experience to the group.

Lucas Hamilton, 30, Australia
. A rider who excels on climbs as well as flat stages, Hamilton’s all-round ability and experience across three weeks of racing will be invaluable.

Axel Laurance, 25, France
. A versatile and combative racer, Laurance is capable of animating breakaways and playing a key role for the team on the hillier stages.

Oscar Onley, 23, Great Britain
. One of the most exciting young climbers in the sport, Onley took his first win in Netcompany INEOS colours at the Vuelta a Burgos and arrives in Monaco ready to lead a Grand Tour team for the first time.

Carlos Rodríguez, 25, Spain
. A rider with genuine Grand Tour pedigree, Rodriguez will be one to watch in the mountains as he looks to make his mark on home roads at La Vuelta a España.

Embret Svestad-Bårdseng, 23, Norway
. A gifted young climber signed for his GC potential, Svestad-Bårdseng brings fresh legs to his first Vuelta a España having already ridden the Giro d’Italia this year.

Ben Turner, 27, Great Britain
. A powerful and versatile rider, Turner adds strength on the flatter stages and in crosswinds.

Joshua Tarling, 22, Great Britain
. One of the most powerful time triallists in the world and a former European and national champion against the clock, Tarling adds firepower for the individual time trial and support across the mountains.

Alaphilippe hat mit sofortiger Wirkung seine Karriere beendet. So’n geiler Instinkt Radfahrer, der sich wohl nach seinen ganzen Erfolgen nicht mehr richtig motivieren konnte

Gerade bei der Deutschland Tour ist 'n Opa einfach stur mit seinem Fahrrad in falscher Fahrtrichtung gefahren, obwohl das Feld inkl. Kolone kam. Also manche Leute sind einfach nur maximal dumm

Habe gerade eben in dem Moment eingeschaltet und musste erstmal zurückspulen um zu schauen ob ich das auch wirklich richtig gesehen habe… Tatsache…

Der Start bei der Vuelta sieht auch „interessant“ aus

Strecke sieht schon sehr technisch aus, und viele Aspekte von der F1-Strecke, nice

Edit: perfekt für Del Toro, dass gerade Pellizzari kommt. Beide sind ja quasi best friends