Nachrichten aus Deutschland

Die SUVs haben die Marke über Wasser gehalten möchte ich mal behaupten. Das sagen ja auch die Zahlen

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Außerdem bauen selbst Lambo Ferrari Maseri und co SUV??

Weil der Halbsatz irgendwie aus dem Kontext gerissen wurde oder so, ne? :clown_face:

Ansonsten das was Rasamow sagt. Porsche hat nicht den Anspruch, den sportlichsten Sportwagen zu bauen, sondern sportliche Luxusautomobile. Das ist schon ein Unterschied. Und da passen SUV rein.

ja, Cayenne hat Porsche vor 20 Jahren gerettet. Ändert aber nichts daran, dass die Sportwagenmarken Porsche, Ferrari und Lamborghini mNn dadurch verwässert wurden. Als würde Bentley plötzlich einen Kleinwagen bauen. Dann darf man sich als Vorstand nicht wundern, wenn die potentiellen Kunden dann zum McLaren oder direkt Koenigsegg greifen, wenn sie etwas exklusives wollen und es sich leisten können. Unter’m Strich verdienen die drei im Moment sicherlich durch die SUV mehr, als sie an Kunden durch „Massenalltagsautos“ abschrecken – sonst würden sie’s ja hoffentlich nicht machen. Ist halt die Frage, ob das in 10, 15 Jahren noch wen juckt.

@Jutze Genau das steht da oben…??

Womit @ramses aber Recht hat - die ganzen Marken sind so verwässert, nicht nur bei den Autoherstellern.

Ich würde fast behaupten, dass Menschen, die einen Koenigsegg für 2 Mio kaufen, auch schon einen Porsche für 100k in ihrer Sammlung haben.

Das letzte Porsche Hypercar hat in der Weissach-Edition weniger gekostet als ne Mio. Und selbst n 911 war schon immer mehr „Massenalltagsauto“ als Hypercar.

Und auch bei Ferrari: die Leute dürften es eher geil finden, den Mythos Ferrari auch beim SUV zu haben.

Und von McLaren sehen wir wohl 2028 n SUV.

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Lächerlich, wenn sie damit durchkommen könnten.

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Verständlich. Als sie die Flächen erworben haben, war das Phänomen „Windschatten“ wahrscheinlich noch unbekannt.

Mehrere Betriebsräte haben dem „Handelsblatt“ bestätigt, dass Tesla erneut Briefe an länger kranke Beschäftigte verschickt hat, in denen der Konzern die Lohnfortzahlung einstellt. „Keine weitere Entgeltfortzahlung wegen möglicher Fortsetzungserkrankung“, lautet die Überschrift eines aktuellen Schreibens, das dem „Handelsblatt“ vorliegen soll. Tesla bestreitet offenbar darin, dass eine neue Erkrankung vorliegt und fordert Mitarbeiter auf, ihre Ärzte von der Schweigepflicht zu entbinden, sowie ihre Krankengeschichte detailliert offenzulegen.

Tesla things

Ehrlich gesagt kein Tesla thing. Wenn du genau 6 Wochen krank bist, 1 Woche wieder arbeitest und dann wieder 6 Wochen krank bist, wird jede Firma hellhörig.

Genau dafür ist das Krankengeld doch da. Warum sollte ich einen Mitarbeiter, der nicht arbeitet durchgehend bezahlen?

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Vielleicht würden die Leute mehr arbeiten, wenn man sie nicht only knechten würde

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Weil es Gesetzte in Deutschland gibt und Unternehmen die im Idealfall nicht einfach so drehen/ignorieren können wie es ihnen passt? Es gibt auch in Deutschland mittel und wege Leute die dauernd krank sind zu kündigen. Wenn ich darauf kein Bock habe als Unternehmen, sollte ich eventuell nicht in Deutschland agieren?

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Solche Leute gibt es, die das System derartig dribbeln?

Fände ich auch Gegenüber meinen Arbeitskollegen schon ein wenig Asi, wenn ich so 'ne Chose abziehen würde. Dafür ist doch das Krankengeld da.

Und genau das machen sie nicht. Sie setzen geltendes Recht um und das besagt, dass man mittlerweile eine Fortsetzungserkrankung durchsetzen kann, wenn es entsprechende Hinweise gibt. Und aufgrund der starken Arbeiternehmerrechte ist eine Kündigung eben nicht so schnell durchgewunken.

Versteht mich nicht falsch. Ich finde es gut, dass Arbeitnehmer in Deutschland so gut geschützt sind und Unternehmen hier nicht machen können, was sie wollen. Aber es muss auch Möglichkeiten geben sich als Unternehmen gegen „schwarze Schafe“ zu wehren.

Und wenn Leute das System so ausnutzen, muss dem Einhalt geboten werden.

Es sagt ja niemand was dagegen und das würde vor Arbeitsgerichten auch niemals durchgehen, wenn wirklich zwei völlig unterschiedliche Krankheitsbilder vorliegen.

Na da passt er hin!

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Also ich bin jetzt kein Anwalt - vllt kannst du da mehr Einblicke geben - aber für mich klingt es so, als wäre das mehr Einzelfall und weniger Serienbrief an „länger kranke Beschäftigte“. Leider klingt es bei Tesla genau andersrum. Und ich denke, dass da dann das Problem liegt. Zumindest für den Betrachter von außen.

Man müsste halt mal konkrete Zahlen haben, um das überhaupt irgendwie einordnen zu können.

Nur für das Verständnis. „Länger kranke Beschäftigte“ heißt nicht, dass da jemand eine OP hatte und drei Monate weg ist, was ja völlig in Ordnung ist.

Es geht konkret darum, dass Mitarbeiter 4-5 Wochen krank sind, eine Woche da sind und wieder für längere Zeit weg sind. Sie also bewusst das System dribbeln. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Quote dieser Mitarbeiter so hoch ist, wir sprechen hier also tatsächlich eher von Einzelfällen. Meine Wahrnehmung.

Dazu kommt halt, dass Unternehmen dieser Größenordnung viel weitreichendere Pflichten haben, genau aufgrund unser guter Arbeitnehmerrechte. Sprichwort Fürsorge. Du bist verpflichtet mit dem Mitarbeiter zu sprechen, was du konkret tun kannst, damit es ihm an seinem Arbeitsplatz besser geht. Dazu gehören Sozialpläne und pipapo.

Es ist alles nicht so eindimensional, wie es in einem so Artikel dargestellt wird.

Allerdings gehört wohl auch zur Wahrheit, dass Tesla in dem Gebiet über die Strenge geschlagen hat, nicht nach geltenden Recht gehandelt hat und deswegen auch die Lohnfortzahlungen blechen musste.

Genau mein Humor, mit einem US Konzern wie Tesla Mitleid haben weil ein paar Mitarbeiter länger krank sind. Dem armen Musk fällt bestimmt der Goldlöffel aus der Hand…

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Keiner redet von Mitleid - aber seit wann ist Betrug legitim, wenn der Betrogene genug hat?!

Komisches Verständnis von Recht

Lest ihr euch auch mal den Artikel durch oder geht ihr nur auf die Kommentare ein?!

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