Der arme Wal will einfach in Ruhe auf einer Sandbank verenden und die deutschen Gutmenschen geben tausende Euros aus, um seine letzte Ruhe zu stören. Classic.
Und der Lehmann ist natürlich dabei und gibt brav Interviews 
Jens Lehmann gibt Interviews zum Wal? 
Na immerhin kann er in der Zeit nicht gewaltätig sein, von daher wahrscheinlich gut.
Denke eher der Jensebraten ist für die Zerstückelung des Leichnams verantwortlich und äußert sich in dieser Funktion
Würden die anderen 49056396034 Tiere mal so viel Aufmerksamkeit bekommen, wenn sie sich in einer Notlage befinden…
Ne so nen Klima, Tierschutz Influencer
Robert Marc Lehmann
Haha erstmal nen Kangal Welpen auf eBay bestellen.
Warum wird für so große Säugetiere eigentlich immer tausende Euro für die Rettung ausgegeben aber kleinere Tiere wie Mäuse gehen uns am Arsch vorbei?
Woher sollen wir das wissen?
Vllt. weil es Milliarden Mäuse auf der Welt gibt und nicht ganz so viele Wale?
Weltgeschehen, reißt euch mal zusammen.
Ja schon… Aber bei tierdokumentationen bei denen seltenere Tiere beobachtet werden heißt es immer „ist natur wir dürfen nicht eingreifen“ wenn es dem Tier schlecht geht und hier auf einmal so? Wenns eine natürliche Sandbank ist oder der wal nicht durch Menschengemachten mist dort gelandet ist ist es doch auch natur.
Das find ich irgendwie inkonsequent bei der Auswahl welchem Tier ich helfe und welchem nicht. 
Nicht falsch verstehen… War eine ethische Frage. Bin natürlich froh, wenn dem wal geholfen wird und solche Aktionen zeigen ja auch, dass wir Menschen nicht nur idioten sind
Wieder frei der Gute.
Bei der Verlängerung der U5 müsstest du konkreter werden. Da muss dann eher die Schuld bei den Vorgängern suchen, weil diese die Verlängerung nicht 20 - 30 Jahre verzögern haben bzw. den Güterplatz bebauen haben sollten, bevor die Verlängerung kam. Und zusätzlich konnten sie ja nichts für den Ausfall des Bohrers während der Bauarbeiten oder meinst du die Erweiterung zum Frankfurter Berg?
Und was meinst du mit Parkplätzen. In Frankfurt gibt es doch viele Parkplätze, die Problematik ist eher die, dass die Menschen in Frankfurt der Meinung sind, man bräuchte unbedingt ein Auto. Und bei den Einbahnstraßen bin ich auch gespannt oder geht es eher in das klassische Bashing bzgl. Oeder Weg, Grueneburgweg oder Berliner Straße? Wobei es keine wirkliche Erhebung gab, sondern nur populistische Aussagen der IHK, dass die Unternehmen deswegen angeblich weniger Einnahmen generieren.
Auch bei der Einhausung, verstehe ich die Problematik nicht ganz. Es ist doch ein gutes Verbindungsstück zwischen Seckbach und Bornheim. Was wäre dein Alternativvorschlag?
Einhausung in Frankfurt: Auf die A661 soll ein Deckel mit Park kommen | hessenschau.de
Natürlich ist die Oper ein schwieriges Thema, aber mMn die beste Lösung, auch nach der nochmaligen Analyse des Artikels. Aber welche öffentlichen Bauvorhaben meinst du noch?
Frankfurter Oper und Schauspiel werden neu gebaut
Bezüglich dem Wohnbau wäre ich auch noch gespannt. Um welche Projekte geht es dabei speziell? Hat ehrlicherweise von Keinem mitbekommen, aber vielleicht ist es auch tatsächlich an mir vorbei gegangen.
Die U5-Verlängerung Richtung Europaviertel wurde vor ziemlich genau 20 Jahren verbockt, ja. Genau so, wie vor zehn Jahren oder so den Güterplatz zu bebauen, nur um ihn dann ein paar Jahre später komplett abzureißen. Und alles mögliche drum herum. z. B. dass für viel Geld Bäume ausgebuddelt und versetzt wurden (die man vor ein paar Jahren erst gepflanzt hat). Etwas älter waren die Bäume, die man ein paar Meter weiter im Europagarten im vergangenen Sommer fällen musste, weil die nicht für den Standort geeignet und für Spaziergänger gefährlich waren… da fragste dich, welche Deppen da planen. Auch nicht die aktuelle Koalition… aber ey, unglaublich.
Statt über eine Milliarde für die Einhausung und Schauspiel/Oper rauszuhauen, könnte man Brücken g’scheit sanieren, dass man nicht alle zwei Jahre neu anfangen muss, wie in der Nordweststadt. Oder man kümmert sich um Schulen. Dann sind die Treppengeländer vielleicht auch hoch genug. Oder man baut zeitnah eine neue, statt irgendwann in den nächsten 100 Jahren (inzwischen noch 98?), die man das Grundstück Mainzer-Günderrode-Frankenallee gepachtet hat. Dort sollten Wohnungen gebaut werden, wollte die Stadt aber nicht. Stattdessen kommt dort irgendwann eine Schule hin. Günderrode ist neuerdings übrigens 'ne Einbahnstraße. Während die Parallelstraße erstmal für ein oder zwei Jahre gesperrt ist – wegen Wohnbau, den die Stadt im Vorfeld auch, äh… nicht unbedingt gefördert hat. Und wenn man an der Ecke eh dabei war, Blödsinn zu veranstalten, hat man noch Fahrbahnmarkierungen aufgemalt, die kein Mensch braucht. Letzteres offensichtlich Kleinkram, aber da wird an so vielen Stellen hirnlos Geld verbrannt. Genau so diese Rollstuhlfahrer-Rampe hier. Vor zwei Jahren oso aufgebaut, inzwischen wieder abgebaut. Dafuq. Oder die abgeschafften Mietparkplätze am Eisernen Steg und etwas nördlich. So viel nicht nachvollziehbarer Kram, und alles kostet Geld.
/e: ahja, ganz konkret, keine Kleinigkeit und dringend lösungsbedürftig: was passiert bei Sperrung des Mainufers insbesondere während der Vorweihnachtszeit. Das war früher schon schlimm, als die Straße noch frei war, aber seit sie neuerdings voll gesperrt ist und die parallele Ausweichstraße von vier auf zwei Fahrspuren (plus Radwege) verengt wurde, ist’s nur noch das blanke Chaos.
Ey keinen juckt Frankfurt außer Frankfurter bitte eigenen Thread aufmachen, Danke!
Die zuständige Richterin müsse noch entscheiden, ob die Ermittlungen in Spanien oder in Deutschland durchgeführt werden, teilte das Gericht auf Anfrage der ZEIT mit. „Nur aus diesem Grund ist das Verfahren derzeit ausgesetzt.“ In wenigen Tagen werde eine Entscheidung fallen.
Die Richterin widerspricht also mutmaßlich den Aussagen von Ulmens Anwalt.
Ist jetzt zum dritten Mal gestrandet, diesmal vor Poel, und wird jetzt auch nicht mehr befreit, sondern in Ruhe sterben gelassen.
Leider ist Einschläfern zu riskant für Mensch und Tier, deswegen kann es auch noch ein paar Tage dauern. Danach wird er von einem zuständigen Museum für Meeresbiologie untersucht
