Nachrichten aus Deutschland

Ob das jetzt wirklich zu einer merklichen Preisstabilisierung führt, wird sich zeigen.

Im Zusammenhang damit auf jeden Fall schon mal ein Anfang

Queen Reiche regelt für uns.

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Vielleicht kennen die von A nach B kutschierten Politiker einfach die aktuellen Spritpreise nicht :scholzface.

Glaubst du wirklich? Ich befürchte eher ein Szenario das die Preise morgens schön hoch angesetzt werden… Und dann abends irgendwann mal sinken.

Also wird es genau nix bringen. So meine Befürchtung.

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Magst du das genauer ausführen? Aus meiner Perspektive wird der Preis dann, wie Marcel schon sagt, einmal morgens weit oben angesetzt und dann immer nur marginal gesenkt - Benefit wo?

Vor allem was ist das denn für eine Erleichterung wenn man trotzdem einen hohen Preis festlegen kann (halt einmal am Tag). Ich verstehe wirklich nicht, wieso das groß etwas für jemanden an der Tankstelle ändern sollte. Klar, den ein oder anderen trifft es dann ggf. mal minimal weniger, aber das löst doch nicht das grundsätzliche Problem, dass tanken bei uns teurer als in anderen Ländern ist.

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Du fragst dich warum bei uns tanken teurer als in anderen Ländern ist?

Nein, eigentlich sagt er, dass die angekündigte Veränderung keine Erleichterung darstellt, weil es nicht das grundsätzliche Problem löst, weshalb Tanken bei uns teurer ist als anderswo.

Ja genau, ich verstehe nicht was das jetzt lösen soll am Spritpreis.

Ich hab nicht mal ein Auto, mir ists selbst ziemlich egal, ich verstehe es nicht was dieser Eingriff bezwecken soll.

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Wie ist das denn in Österreich geregelt? Gibt es da zusätzliche Regelungen, dass eine Obergrenze festsetzt?

BMW auch nur noch 7.5 Milliarden Gewinn. Wird eng mit den Bonis. Lieber vill paar Mitarbeiter entlassen.

Und weiter auf Verbrenner setzen

Ich glaube, BMW ist der einzige deutsche Hersteller, der eine konsequente Strategie in Sachen E-Mobilität fährt. Die Zahlen dahingehend sehen ja auch gut aus. Im Vergleich zu 2024 3,6% mehr E-Autos verkauft.

Aber neben China macht eben auch das US-Geschäft die Zahlen kaputt.

Ein klarer Pluspunkt der Münchner dürfte dabei sein, dass sie dank eines eigenen großen Werks in den USA von den dortigen Zöllen zumindest teilweise verschont werden. Knapp 413.000 Autos wurden dort vergangenes Jahr gebaut, mehr als die Hälfte davon blieb in den USA. Das bedeutet, dass BMW weniger als die Hälfte der in den USA verkauften Autos importieren musste.

Ja, aber:

Die Gewinnmarge von BMW lag im Jahr 2025 bei 5,3 Prozent und damit gerade noch im Bereich des gesetzten Korridors von fünf bis sieben Prozent. Besonders die US-Einfuhrzölle belasteten die Marge. Sie kosteten nach Angaben des Unternehmens rund 1,5 Prozentpunkte. Für das Jahr 2026 geht BMW davon aus, dass erhöhte Zölle die Marge um weitere 1,25 Prozentpunkte reduzieren werden.

Man sollte vielleicht noch unterscheiden ob ein Verkauf an privat Personen da im Vordergrund steht oder eben ein großer Teil von Firmen geleased wird eben weil’s BMW ist.
Bekannte von mir ist im Außendienst und fährt auch BMW (kein e) weil sie, Zitat: „kEiNe WaHl“ hatte.
Ich möchte damit sagen, dass die Zahlen da für mich nicht so eindeutig sind.

Ich finde ja, gerade für einen Stromer über 50k€ und mehr auszugeben einfach zu viel, trotz Förderung. Dazu ist die Ausstattung bei BMW in Sachen Pakete vielfältig und teuer. Heißt, in der Grundausstattung relativ „nackt“, man muss eben einiges dazubuchen und dann wird der Gesamtpreis schon teuer.

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Ich glaube da gibt es mittlerweile einen Mangel an Zugang zu benötigten Rohstoffen in Kombination mit technlologischem Rückstand bei der Antriebsentwicklung, der nicht mehr reparabel ist. Zu all dem was über mir geschrieben wurde.

Spielt das für den Absatz eine Rolle, WESHALB ein BMW gekauft wird? Dem Unternehmen ist das relativ egal, solange es Absatz macht. Ansonsten kapiere ich nicht so recht, was du sagen möchtest. In Deutschland ist glaube ich jede zweite Neuzulassung ein Leasingfahrzeug. Geschäftswagen sind seit immer eine wichtige Absatzgröße. Abgesehen davon steigt wohl auch das Privatleasing. Und das, denke ich, aus unterschiedlichen Gründen. Gerade bei Elektroautos, weil du so diverse Risiken eben umgehst: Unsicherheit, wie man mit der neuen Antriebsart verfährt. Kaputte Batterie… etc.

Tesla hat auch Absatzrückgang… denen unterstellt man wohl keinen Rückstand bei der Antriebsentwicklung.

Das hat natürlich mit der amerikanischen Energie- und Mobilitätspolitik zu tun. Würde ich mal behaupten. Und ggf mit dem Firmenimage. Und dem Umstand, dass die Chinesen günstigere und teils bessere Fahrzeuge verschleudern.