Nachrichten aus Deutschland

Natürlich nicht nur durch Nutzung sondern begleitende Nutzung durch Eltern und Schule.

Ja bleibt doch aber weitestgehend aus einfach. Daher finde ich ein Verbot richtiger, als den jetzigen Zustand. Finde das auch total dumm, aber wenn das Land halt so langsam ist, braucht es halt restriktive Maßnahmen zum Schutz. Insbesondere in Zeiten, wo aktive Meinungsbeeinflussung aus dem Ausland zunehmen wird und unsere Demokratie direkt angegriffen wird.

Weißt du da genaueres?
Heißt das man kann ganz ohne Account trotzdem etwa auf twitch oder youtube alles normal anschauen? Und auch auf twitter&Co alles lesen, nur nicht antworten oder selbst etwas posten?

Auf Twitter kann man schon lange ohne Account nichts mehr wirklich lesen.

Wenn sie in Australien geschafft haben die Plattformen in die Pflicht zu nehmen, wäre das ja der wichtigste Schritt.

Keine Ahnung, ob man auf YT in Australien Videos ohne Account sehen kann. Aber das Verbot betrifft, nach allem was ich gelesen habe, das Erstellen/Nutzen von persönlichen Accounts.

Geht ja eig. auch nicht anders. Ansonsten müsstest du ja dann auch alle Erwachsenen dazu zwingen, sich einen Account zu erstellen. Die Plattform kann ja nicht erkennen, WER da jetzt ohne Account ein Video anschauen will

„Einschätzungen zur Social-Media-Regelung in Australien“, Goethe Uni Frankfurt, 18.12.2025

[…] Seit dem 10. Dezember ist es unter 16-Jährigen in Australien verboten, ein eigenes Konto auf Social-Media-Plattformen zu besitzen. […]

/e: das scheint mir hier wieder so 'ne dumme Bestenfalls-Halbwissen-Boomer-Blödsinns-Diskussion in Politik und Medien zu sein.

Warum nicht restriktive Maßnahmen gegenüber den Unternehmen und nicht den Bürgern? Wenn man die Gesetze die an eh schon hat - DMA, DSA - mal richtig anwenden würde, so dass es Meta, Bytedance und co wehtut, könnte man diese ja dazu bewegen eine echte Contentmoderation und weniger schädliche Algos einzuführen.

Ja können wir natürlich auch machen, klar. Noch besser. Gebe dir Recht. Kenne aber die Cocksucker aus Berlin und Brüssel. Da wird kurz das Wort Zoll in den Mund genommen am anderen Ende des Atlantiks und hier bekommt man akuten Brechdurchfall.

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was ist daran jetzt so schlimm? kA was er 20/21 zur inflation gesagt hat, ich sehe geldpolitisch auch das meiste grundlegend anders als er, aber der rest ist nicht halb so dumm, wie die politik, die wir haben.

Fratzscher legte im Mai 2024 vor der Europawahl u. a. bei einer Veranstaltung in Dresden seine Analyse zur Wirtschaftspolitik der AfD dar. Er erläuterte, dass die Partei in ihrem Europawahlprogramm eine neoliberale, antieuropäische und protektionistische Politik vertritt, die aus seiner Sicht den deutschen Staat schwächen und der deutschen Wirtschaft schaden würde. Die Leidtragenden einer solchen Wirtschaftspolitik wären mehrheitlich Menschen mit schlechten Ausbildungsstand, geringem Einkommen, die in eher strukturschwachen Gegenden leben. Er wies auf das Paradoxon hin, dass die Wählerschaft der AfD sich überproportional aus der Gruppe zusammen setze, auf die das zutreffen würde.

hat er z.B. 110% mit recht.

Hab letztens erst sein „Entschuldigungsvideo“ gesehen, (ja ist schon älter , von 2022) da denkt man, dass er Einsicht gezeigt hat. Scheinbar ja nicht.
Krasser Downfall auf jeden Fall.

Wenn er nicht mit menschenfresser leben kann kann er bitte auf einer einsamen inseln ohne internet leben?

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Wer noch nie Menschenfleisch gegessen hat, werfe den ersten Embryo!

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Der Typ ist sooo durch und Leute, die noch auf seine Konzerte gehen, noch mehr.

Bis zu einem gewissen Grad kann man mMn zwischen Mensch und Künstler noch unterscheiden, aber hier ist der Zug abgefahren. Den sollte man 100% boykottieren

Finde die Aussage funny. Wie will man Dinge beweisen, die nicht sind?

Er will nur von sich selber ablenken, mir muss er erstmal beweisen dass er nicht einer ist!

Ab ins Dschungelcamp 2027 mit dem - der wird das Ding noch gewinnen.

Er würde das Dschungelcamp lustigerweise wirklich gewinnen

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muss dort immerhin keine menschen essen

  1. Europa statt Deutschland Weil die Nachfrage hierzulande schwächelt – vor allem bei Auto-, Chemie- und Stahlkunden – soll der Fokus ins Ausland verlagert werden. Osburg kündigt an: „Wir richten Vertrieb, Planung, Disposition und Produktion deutlich stärker europäisch aus und bauen zum führenden europäischen Schienenlogistiker mit klaren, grenzüberschreitenden Systemlösungen aus.“

  2. Sparen! Bis 2030 soll rund eine Milliarde Euro eingespart werden. Allein hierdurch fallen 4000 Stellen weg. Die Verwaltung soll schlanker, der Fuhrpark produktiver werden.

  3. Einzelwagenverkehr wird umgekrempelt: Weitere 2000 Jobs verschwinden im sogenannten Einzelwagenverkehr – dem traditionellen, aber verlustreichen Kerngeschäft. Dabei werden einzelne Waggons bei Industriekunden abgeholt, auf Rangierbahnhöfen zu Zügen zusammengestellt und am Ziel wieder verteilt. Künftig soll die Zugbildung nur noch an vier Hauptstandorten laufen: Köln-Gremberg, Seelze, Mannheim und Nürnberg. Fünf weitere Anlagen bleiben als flexible Nebenstandorte. Von 27 Instandhaltungswerken sollen zwölf geschlossen oder verkauft werden. Trotz Umbau bleibt dieser Bereich ein Sorgenkind. Osburg stellt klar, dass das Geschäft „auch in der neuen Struktur defizitär“ bleibe – und weiterhin auf Bundesförderung angewiesen sei.

  4. Neue Kultur, mehr Verantwortung: Auch intern soll sich vieles ändern. Osburg fordert mehr Verantwortungsgefühl bei Entscheidern vor Ort und verbindliche Umsetzungspläne. Bis zum Sommer sollen Details feststehen, Schritt für Schritt beginnt die Umsetzung. Der Umbau des Einzelwagenverkehrs soll bis 2027 abgeschlossen sein.

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