Nachrichten aus Deutschland

90% bio würde ich sagen
Je nachdem was man kauft ist es gar nicht so viel teurer.

Gemüse achte ich speziell drauf bspw. Paprika aufgrund der Belastung auf und in der Frucht.

Kaufe nur Bio-Sahne weil kein Bock auf Carrageen!!!

Zusammenfassung

habe absolut kein festes schema, manchmal kauf ich biostuff und manchmal nicht. risiko diversifizieren nennt man das!!!

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Gemüse nein, tierische Produkte eher ja. Aber versuche generell nicht all zu viel Fleisch zu essen.

Daher deine Pommesarme.

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Gibt es bei Paprika Besonderheiten?

im Grunde wie bei allen Früchten die oberirdisch wachsen ist die Aufnahme von Pestizidene erhöht.
Ob es in Bio nu besser ist keine Ahnung gehe ich einfach von aus (wehe nicht!)
Und die Bioland Paprikas im Lidl sind einfach 100x geiler.
AI sagt folgendes:

Konventioneller Anbau (Paprika/Paprikapulver)

  • Hohe Belastung: Konventionelle Ware ist oft stark mit Pestiziden belastet.
  • Pestizidcocktails: In Proben wurden bis zu 19 (Greenpeace) bzw. 23 (Öko-Test) verschiedene Rückstände gefunden.
  • Verbotene Wirkstoffe: Es wurden Pestizide nachgewiesen, die in der EU nicht mehr zugelassen sind (z.B. Chlorfenapyr, Anthrachinon).
  • Grenzwerte: Einige Produkte überschritten die gesetzlich festgelegten Grenzwerte.

Biologischer Anbau (Bio-Paprika/Bio-Paprikapulver)

  • Deutlich besser: Bio-Produkte sind im Vergleich geringer belastet.
  • Testsieger: In Tests (z.B. Öko-Test 05/2024) schnitten 14 von 16 Bio-Paprikapulvern mit „sehr gut“ ab, viele waren frei von Pestiziden.
  • Natürlicher Schutz: Bio-Paprika enthält laut Studien bis zu 18–22 % mehr gesundheitsfördernde Carotinoide und keine nachweisbaren synthetischen Pestizide.
  • Ausnahmen: In seltenen Fällen können auch in Bio-Produkten Spuren durch Abdrift benachbarter Felder oder Verunreinigungen auftreten.
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Meistens alles BIO außer bei manchen Fleisch und Fischsorten. Das ist einfach zu teuer.

Man muss sich aber bewusst sein, dass es oft nur fürs gewissen ist. Bio heißt nicht immer besser. Bei der Masse an Bio wird oft auch gepfuscht. Man muss auch bedenken, dass wenn die ganzen Bio Sachen durch halb Europa und die Welt gekarrt werden bleibt halt nicht mehr viel Bio und Nachhaltigkeit übrig. Das muss man halt auch immer abwiegen.

Also nur weil Bio drauf steht heißt das heute leider nicht mehr das es Bio ist.
Demeter und Bioland am besten regional ist das beste aber halt nicht immer möglich und bezahlbar.

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Kaufe onlz Rapunzel Bio Produkte, die gefallen mir extrem gut.

Da musst aber genauso schauen was das für ein Produkt, was drinn ist und woher die Sache kommen. Kurz geschaut haben auch ein nutella Verschnitt und machen palmöl rein…

Alles Bio oder bioland, vor allem mit Kindern mmn wichtig.

Lieb’s immer, wenn Bio-Früchte nach einem halben Tag anfangen zu schimmeln. da weiß man, da wären keine Pestizide drauf. Essen kann man das Zeug dann zwar nicht… aber man hat ein gutes Gewissen.

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Lebensmittel verschwendet zu haben?

Muss immer lachen, wenn die Biogurke in Folie eingeschweißt ist :kekw:

Bio kann durchaus gut sein ist aber gewiss nicht in allen Fällen besser. Regional und Saisonal ist doch deutlich besser oftmals.

wo gibt’s das noch? Habe ich ewig nicht gesehen.
Andere Sachen wie Paprika kann von mir aus auch ohne Plastik sein (ist er ja zum Teil, aber halt dann auch deutlich teurer)

Bio Sachen essen schön und gut, aber wenn ich sehe, wie soziale Ausgrenzung in Berlin vorangetrieben wird von Geringverdienern durch Streichung von Bezuschussung, freue ich mich dennoch, wenn sie unbeschwert am Tempelhoferfeld grillen können und ihr Fleisch essen können.

„Gefährliche Folgen“: Eine Million unerledigte Strafverfahren | BR24

irgendwie traurig und erschreckend zugleich. :frowning:

Auch bedrückend, aufwühlend, deprimierend und nicht zuletzt sahnig

Das ist halt die Folge von sparen in Kombination mit irrwitzigen Einstellungsvoraussetzungen und sehr vielen Pensionierungen.

Ist alles komplett absehbar seit so ~ 15 Jahren.

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Also, ich finde die Einstellungsvoraussetzungen schon wichtig, siehe bei der Polizei z.b

„40 Prozent aller Bewerbenden (…) fallen entweder durch das Diktat oder den Deutschtest oder verfehlen beide dieser Mindestanforderungen“, erklärt die Akademieleiterin.

Defizite bestehen unter anderem bei der Orthografie und Zeichensetzung, Groß- und Kleinschreibung sowie der Verwendung von Artikeln und Zeitformen. Das führe zu Problemen, Sachverhalte darzustellen, Texte zu verstehen oder sich zu artikulieren.

Einstellungsvoraussetzungen von Staatsanwälten/Richtern mit denen von Polizisten vergleichen… schon nicht ganz so smart…

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Beide haben hohe Einstellungsvoraussetzungen & das nicht ohne Grund.