Die Gesinnung von Patrick E. ist gut dokumentiert. Er und sein Sohn haben sich im Chat regelmäßig solche Bilder und Videos geschickt: Reden und Bilder von Adolf Hitler, Hakenkreuze, Bilder mit Hitlergrüßen, rassistische Memes. Man fand bei ihm NS-Literatur, darunter Bücher zur Waffen-SS, die deren Verbrechen verharmlosen. Die Hütte seines Hundes taufte er Wolfsschanze, wie Hitlers Führerhauptquartier.
OH, es geht noch weiter:
Seine Garage nannte er „Deutsches Schutzgebiet“. Von seinen Arbeitgebern wurde er mehrfach abgemahnt, unter anderem, weil er bei einem Treffen mit Geschäftspartnern sagte, „Ein guter Deutscher kauft nicht beim Juden“.
Natürlich war das kein rassistisches Motiv. War ein ganz normaler Bürger mit einem rechts(extremen) Drall
Und auch der Richter erklärt im Urteil:
Zitat: "Eine pauschale Ausländerfeindlichkeit kann dem Angeklagten (…) nicht attestiert werden."
Er habe lediglich eine
Zitat: "migrations- und islamkritische Einstellung."