Nachrichten aus Deutschland

Es ist nur Totschlag, weil kein Mordmerkmal vorliegt.

Ob die Strafe angemessen ist, vermag ich ohne weitere Infos nicht zu beurteilen. Klingt aber tatsächlich erstmal etwas wenig.

Vor allem, dass er die Körperteile danach im Rhein versenkt hat, kehren wir einfach so unter den Teppich? Krank.

Möchtest du dem Täter nun wirklich vorhalten, dass er versucht hat seine Tat zu verdecken? Vielleicht bin ich mittlerweile schon zu abgestumpft, aber das ist für mich jetzt kein außergewöhnliches Verhalten.

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Das ist schon in Bezug des Zitats gemeint. Für mich ist das Zerstückeln der Leiche und das Beseitigen der Körperteile in einem Fluss (was im Zitat gar nicht erst erwähnt wird, bewusst?) sehr wohl eine schimpfliche Behandlung des Leichnams. Dass das laut Gericht nicht strafschärfend sein soll, find ich nicht nachvollziehbar.

Rassismus ist ein niederer Bewegrund und eine Tötung daher Mord.

Dass das Gericht rassistisch Motive abgelehnt und deshalb auf Totschlag plädiert hat, ist für mich anhand der Informationen aus dem Artikel nicht nachvollziehbar.

Ich hoffe der BGH sieht das genauso und kassiert das Urteil komplett ein

Sehe ich eher genau andersrum mit den vorliegenden Informationen. Zum Motiv steht im Artikel gar nichts.
Das der Täter Rassist ist, hat doch auch schon das LG angenommen.
Es müsste dem Täter nachgewiesen werden, dass er die konkrete Tat aus rassistischen Beweggründen begangen hat.
Anders gesagt ein Rassist kann Ausländer auch aus anderen Beweggründen als Rassismus töten.

Mich erstaunt eher das generelle Strafmaß.

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Hier nochmal gut und kritirsch vom wdr/monitor zusammengefasst. Bin echt Sprachlos über das Strafmaß und dabei bin ich an sich kein Fan von langen Haftstrafen … wie kann das kein Mord sein wtf

Rassistischer Täter – mildes Urteil?, MONITOR am 20.11.2025 - Sendungen - Monitor - Das Erste in der ARD Mediathek

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Gut, das letzte Zitat ist dadurch natürlich hinfällig.

Aber das ist immer noch eine andere Frage als die, ob er auch tatsächlich aus rassistischen Gründen getötet hat.

E: dass das ein Indiz dafür ist, keine Frage, muss man dann eben genau prüfen/versuchen aufzudecken

Deswegen schrieb ich ja arme Lehrerin.
Liest hier eigentlich niemand mehr Posts zu Ende?

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Mit 15 im Auto sitzen, nen 11 jährigen dabei, GTA mäßig vor der Polizei flüchten und diese fast tot fahren.

Kann man mal machen.

Warum ist es hier versuchter Mord und nicht versuchter Totschlag?

Es wird ja erstmal nur ermittelt. Wenn rauskommt, dass keine Mordmerkmale vorliegen, lautet die Anklage versuchter Totschlag.

Korrekt. Abgesehen davon ggf. Verdeckungsabsicht hinsichtlich des Fahrzeugdiebstahls.

bin ja für einen „good news thread“. hier geht’s nur noch um Mord und Totschlag – im Wortsinn

Ja, mach auf

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Geplanter Milliardenvertrag zwischen Bayern und Microsoft sorgt für Empörung - Netzpolitik - derStandard.at › Web

Bayern hat wohl den Schuss nicht gehört…

Was sind denn bitte diese ominösen bayrischen oder deutsche Softwarelösungen, die gleich geeignet sind?

Opensource aus der EU reicht ja schon und davon gibt es genug.

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OpenOffice bzw Libreoffice. Ob es da auch eine Alternative zu Teams gibt, weiß ich aber nicht.

„Den Schuss nicht gehört“ hat übrigens nicht nur Bayern, fast alle Bundesländer setzen auf Microsoft Office. Lediglich Schleswig-Holstein ist in diesem Jahr auf OpenOffice umgestiegen bzw steigt noch um

Es muss Alternativen zu Teams geben. Das ist ein so gottlos beschissenes Stück Software.

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Gibt es ja, Zoom z.b WebEx & Slack oder Stackfield (Deutsche Lösung), alfaview, luckymeet

Also es mangelt nicht an Alternativen