Deshalb ja die Frage, weil oben schon ein Mordversuch ausgesprochen wurde
Das ist nicht immer so, sondern bei Alkohol z.b. erst ab einem gewissen Schwellenwert. Wenn ichâs noch richtig im Kopf habe 2 Promille fĂŒr die verminderte SchuldfĂ€higkeit und 3 Promille fĂŒr die SchuldunfĂ€higkeit (bei Tötungsdelikten kommen nochmal 0,3 Promillepunkte Aufschlag drauf).
Und bei solchen Werten kann man schon davon ausgehen, dass man nicht mehr Herr seiner Sinne ist, insofern man nicht Alkoholiker oder Junkie ist.
Das Betrinken an sich zu bestrafen ist halt mehr als schwierig. Wer kennt es nicht: heute nur 1-2 Bier und am Ende war man trotzdem besoffen.
WeiĂ nicht. Ja, ich verstehe deinen Punkt, aber dass man bei Kapitalverbrechen quasi âbelohntâ wird, weil man sich nicht im Griff hatte⊠keine Ahnung. Ist vermutlich gerade in Deutschland eine schwierige Diskussion, bin aber der Meinung (auch hinsichtlich des Urteils oben), dass man da etwas straffen sollte.
Mit 210km/h niemanden töten wollte? Oder maximal nur sich selbst?
Werde nie verstehen wie man in so einem Zustand ins Auto steigen kann. Nie nie nie.
Zusammenfassung
Taxi hinten is ok
Learning:
Beim Speeden immer schön ne pulle Schnaps im Auto - falls was passiert, sich eifnach mal schnell gönnenâŠ
schon perfide
@so4p hat doch gerade sein 1. Examen gemacht, der kann hier bestimmt nĂ€her zu den Vorsatztheorien und der Abgrenzung Vorsatz/FahrlĂ€ssigkeit ausfĂŒhrenâŠ

Ansonsten wirkt sich das Betrinken/Drogen nehmen um eine Straftat zu begehen oder sich im Nachhinein in den Zustand der SchuldunfĂ€higkeit zu versetzen nicht strafmildernd ausâŠ
Ich denke die wenigsten Raser wollen jemanden töten/nehmen dies auch nicht billigend in Kauf. Denen ist schon bewusst, dass dabei was passieren kann und wenn was passiert, dass dies fĂŒr sie selbst oder andere Beteiligte tödlich enden kann. Aber weil sie eben auch selbst nicht sterben wollen hat man schon Mal ein Indiz, dass sie darauf vertrauen, dass Nichts passiert.
Hier wirdâs am Kudamm Raser Fall auch recht gut erklĂ€rt.
"Ziel des Projekts war es, herauszufinden, ob sich innerhalb der syrisch-stÀmmigen Bevölkerung clanÀhnliche oder organisierte kriminelle Strukturen herausbilden. Dabei wurde auch untersucht, wie sich KriminalitÀt unter Beteiligung syrischer TatverdÀchtiger entwickelt hat. -
Verbindungen zu ClankriminalitÀt und Organisierter KriminalitÀt konnten nur punktuell festgestellt werden. Jedoch gibt es eine auffÀllige Zunahme von GewaltkriminalitÀt von syrischen TatverdÀchtigen. Insbesondere junge Personen fallen auf. "
Sehr bedenklich
Halbe Schule bestimmt heute leer.
Also ein ganz normaler Berliner Montag?
Aber SpaĂ beiseite⊠Solche Drohungen sind halt maximal unangenehm fĂŒr die Entscheider. Höchstwahrscheinlich ist die initiale Drohung ne Luftnummer⊠aber was, wenn das jetzt einer als Vorbild nimmt und spontan irgendeine ScheiĂe abzieht. Kann man nicht verhindern, aber die Verantwortung dafĂŒr ist schon sehr groĂ.
Kannst gefĂŒhlt nur verlieren wenn du die Entscheidung treffen musst. Wennâs schief geht, musst du neben den offensichtlichen Folgen damit dein ganzes Leben lang klarkommen. Wennâs nicht schief geht, gut, aber hinterfragst die Entscheidung vermutlich trotzdem 24/7. Bis es dann schief geht.
Um einen drohenden Angriff mit den Messern abzuwehren, setzten die Polizisten nach erstem Erkenntnisstand zeitgleich das DistanzelektroimpulsgerÀt (DEIG) und die Schusswaffe ein.
Àhm wtf mit 12? mitm Messer auf Polizisten los, Mutter & Kind gehörlos btw, frag mich wie da wohl die Kommunikation aussah
Bestimmt wieder keine Bodycam an gewesen.
Also wenn jemand mit 2 Messern aufm ich zu kommt, denke ich nicht direkt an erstmal in Ruhe die Bodycam zu aktivieren
Ich denke, die macht man normalerweise vorher auch an?
Auserdem liest es sich schon seltsam, dass zeitgleich der âTaserâ UND die Schusswaffe benutzt wurde, bei einer 12 jĂ€hrigen.
Ich möchte aber keine voreiligen SchlĂŒsse daraus ziehen, warten wir einfach die Ermittlungen ab.
Haha ist doch egal, wenn es was belastendes gibt, werden das die Kolleginnen und Kollegen schon löschen und Beweismaterial vernichten. Das ist in der Vergangenheit eigentlich doch immer der Way of Work gewesen bei deutschen Polizeibehörden.
Oury Jalloh, Mouhamed DramĂ© und viele weitere Opfer von Polizeigewalt sprechen BĂ€nde. Ich möchte aber keine voreiligen SchlĂŒsse daraus ziehen, warten wir einfach die Ermittlungen ab.
tust du doch mit deinen VorwĂŒrfen?
Ich gehe davon aus, dass die Polizei sich hier vorbildlich verhalten hat. Die Bodycam darf aufgrund des Einsatzortes in Wohnraum nicht aktiviert sein. Wahrscheinlich hat man vorschriftsmĂ€Ăig einen Warnschuss abgegeben. Das MĂ€dchen hat nicht darauf reagiert, also hat man sie getasert und auf sie geschossen, um sich selbst zu schĂŒtzen.
Habt ein wenig mehr Respekt vor den Menschen, die sich jeden Tag fĂŒr euch in Lebensgefahr begeben.
Vielleicht hat sie ihn nicht gehört?