Nachrichten aus Deutschland

ich will auch keine likes für den post da oben sondern die gleiche neutrale oder von mir aus auch gar keine reaktion für den anderen artikel darunter. ist das hier ein kindergarten?

du verstehst es doch. das problem ist der komplett haltlose kommentar unter der news. und, sorry, aber diese wilden spekulationen finden hier (und auch anderswo im internet) politisch, nicht ausschließlich, aber doch sehr einseitig statt.

Dann schau doch bitte, auf was ich geantwortet habe und lies dir bitte alles dazu durch. Gorkinho schreibt, das ein Argument schlecht ist und weist als Beispiel auf dich hin, dass man das auf dich genauso anwenden könne, als Teil der „linken Bubble“.
Darauf willst du Beispiele haben, ich gebe dir ein Beispiel, was sogar hier im Forum schon einmal diskutiert wurde.

Das hat nichts damit zu tun, ob du eine neutrale Antwort willst oder was du sonst geschrieben hast. Es war einfach eine Antwort auf deine Frage nach einem Beispiel.

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dein „beispiel“ ist buchstäblich „weiß jetzt nicht ob ukraine krieg oder gaza“ und, dass ich zu irgendetwas nichts gesagt habe.

und nichts sagen ist das genaue gegenteil von den spekulationen die der user zu dem artikel da oben angestellt hat.

Ihr bekommt es echt hin, jeden Thread mit eurem persönlichen Disput zu spamen :kekw:

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Deswegen beenden wir die Diskussion dazu auch jetzt!

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Demnach erhalten ab dem kommenden Jahr alle 18-Jährigen einen Fragebogen, der etwa Motivation und Eignung erfasst. Für Männer ist die Beantwortung verpflichtend. Zugleich beginnt die verpflichtende Musterung der ab dem 1. Januar 2008 geborenen Männer, die schrittweise auf den gesamten Jahrgang ausgeweitet wird.

Vorgesehen ist auch die Möglichkeit einer sogenannten Bedarfswehrpflicht, falls sich unter den wehrtauglichen jungen Männern nicht genügend Freiwillige finden. „Der Bundestag entscheidet durch Gesetz über die Einsetzung einer Bedarfswehrpflicht, insbesondere wenn die verteidigungspolitische Lage oder die Personallage der Streitkräfte dies erforderlich macht“, zitiert die Nachrichtenagentur dpa aus der Vereinbarung.

Übersteigt dann die Zahl der Wehrpflichtigen eines Jahrgangs den Bedarf, könne „als ultima ratio“ ein Zufallsverfahren zur Auswahl angewendet werden. „Einen Automatismus zur Aktivierung der Wehrpflicht wird es nicht geben“, heißt es.

auf gehts für :de:

Ist eine Wehrpflicht in gewissem Maße nicht vielleicht sogar eine Chance Integration von ausländischen Menschen zu fördern, die es aktuell sehr schwer haben auf dem Arbeitsmarkt oder solchen, die noch keinen Zugang zum Arbeitsmarkt haben? Gegebenenfalls Aussicht auf Staatsbürgerschaft nach Verpflichtung für drei Jahre, parallele Schulbildung im Rahmen des Dienstes etc. etc.

Wenn man sich das etwas extreme Beispiel der französischen Fremdenlegion ansieht, dann scheint das (zumindest von außen) gut zu funktionieren. Alternativ dazu eben das soziale Jahr.

Müsste man aber wohl die Strukturen beim Bund auch nochmal umkrempeln hinsichtlich Ausgrenzung etc.

Nur Menschen mit deutschen Pass dürfen Soldat in der Bundeswehr werden oder Wehrdienst leisten.
Nichtdeutsche Staatsbürger als eine Art Integration zum Bund zu schicken ist also nicht drin.

Ja klar das ist der Status quo. Wäre halt eine große Reform.

Urteil ist mir deutlich zu milde.
Unfassbar einfach.

Schon erstaunlich wie wenig man dafür erhält.

210 km/h bei 100 erlaubten km/h, Drogen (Alkohol und Kokain), keinen Führerschein, 2 Tote = 6 Jahre und 10 Monate.

Häääääää?

Einen Tötungsvorsatz sahen auch die Richter des Duisburger Schwurgerichts nicht. Laut Urteil ist der 33-Jährige davon ausgegangen, dass seine Hochgeschwindigkeitsfahrt ohne Folgen bleiben werde. Damit habe er jedoch »fatal falsch« gelegen.

Na klar, 110 km/h zu schnell mit Drogenkonsum, ich gehe nicht davon aus, dass was passiert - ganz dolles Ehrenwort!

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450ps Auto auf die Mutter zugelassen.
Und er dachte noch „ich werd’ schon nicht erwischt“.

Weißte Bescheid.

Einfach nur traurig, dass sich dahingehend immer noch nichts geändert hat in Deutschland. Die Täter kommen idR. immer zu leicht davon.

Gab mindestens schon ein Fall wo es als Mord gewertet wurde.
Dachte auch, dass sich das „mehr durchsetzt“.

Hab noch letztens eine Podcast Folge zu diesem Thema gehört. Erinnere mich jetzt nicht mehr ans Strafmaß aber wunder mich gerade auch dass da nicht mehr kam.
Ich glaube auch gerne dass er dachte, es wird schon nichts passieren. Gleichzeitig nahm der Täter in Kauf und muss verstanden haben dass ein Unfall passieren kann und was die Konsequenzen aus so einem Unfall sind.

Edit: con-nect.de - Calenberger Online News: Unfall Kirchdorfer Rehr – BGH fällt nach 3 Jahren die finale Entscheidung

Hier haben sich 2 Fahrer + Fahrerin ein spontanes Rennen gegeben, was zu einem Unfall und Tod zweier Kinder führte, die in einem unbeteiligten Auto saßen.

Im zweiten Rechtsgang hat das Landgericht Hannover beide Angeklagten des Mordes in Tateinheit mit versuchtem Mord, gefährlicher Körperverletzung, verbotenem Kraftfahrzeugrennen mit Todesfolge und vorsätzlicher Gefährdung des Straßenverkehrs schuldig gesprochen und gegen die Angeklagte P. eine lebenslange Freiheitsstrafe verhängt.

Auch hier war die Fahrerin sicherlich davon ausgegangen, dass sie keinen Unfall verursacht.

Mordmerkmale der Heimtücke erfüllt:

Das Landgericht hat zum subjektiven Tatbestand nunmehr festgestellt, dass beide Angeklagten die Tötung der Insassen von Fahrzeugen, die ihnen in der für sie nicht ausreichend einsehbaren Kurve entgegenkommen könnten, für möglich hielten und billigend in Kauf nahmen, also mit sog. bedingtem Tötungsvorsatz handelten. Es hat die Mordmerkmale der Heimtücke, der gemeingefährlichen Mittel und der niedrigen Beweggründe in objektiver und subjektiver Hinsicht als erfüllt angesehen.

Jetzt kann man darüber diskutieren, warum das nicht für den Fall in Duisburg gilt.

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Vorsatz bei solchen Fällen festzustellen ist in der Praxis schon äußerst schwierig. Ging nicht ohne Grund durch etliche Instanzen und zum BGH.

7 Jahre Haft ist jetzt auch nicht mal so auf einer Arschbacke abgesessen. Ja ja, nach dreien ist er eh wieder raus.

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Dass er unter Drogen stand und keinen Führerschein hat ist in dem Fall strafmildernd, weil er die Gefahr nicht einschätzen konnte, oder wieso ist das nicht vorsätzlich?

Nur weil er keinen Führerschein hatte und unter Drogen stand, bedeutet das noch nicht, dass er jemanden töten wollte. Er hat sich darauf verlassen, dass nichts passieren wird und das wird dann an verschiedenen Tatsachen festgemacht.

Ich dachte, dass da eher eine „nicht zurechnungsfähig“ Argumentation kommt und deshalb es milde(r) ausfällt. Das könnte man auch mal irgendwie reformieren, warum man unter Drogeneinfluss geringere Haftstrafen bekommt. Halt auch mal keine Drogen nehmen, wenn man sich dann nicht unter Kontrolle hat?