Aus der Steuerberatung kommen und sich über die Geldmacherrei anderer Branchen beschweren… shameless!
war nur Steuerfachangestellter… also auch der ausgebeutete!! Bin Ja auch nicht mehr in der Branche und sitz jetzt bei einem Konzern in der Buchhaltung und mach nen ruhigen bei gefühlt doppeltem gehalt 
das liegt aber einfach am schlechten gesundheitssystem in deutschland.
entweder sollte man alles selbst zahlen - was ich bevorzuge - oder alle in die gleiche kasse.
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kannst du dir nicht ausdenken.
Wie gut dieses Selbstzahler System funktioniert sieht man super in den USA. Glaube das ist nicht erstrebenswert.
Manche Ärzte „beuten“ das System aber aus… alle 5 Zahnärzte die wir hatten in der kanzlei hatten eine 40 Wochenstunde. Ein Zahnarzt hat meines erachtens nach kaum Verantwortung. Schwierige Fälle werden an Chirugen weitergegeben und vieles sind reine Routine Sachen. Dennenoch hatten die alle einen jährlichen Gewinn vor Steuern zwischen 550-650k. (Und dabei wurde den angestellten Zahnärzten bereits ein Gehalt von mindestens 15k im Monat gezahlt
) Das ist einfach Albern. Da ist auch einfach was in der Verteilung der Gelder falsch.
Und ja … ich hätte auch einfach zahnarzt werden können 
Das selbstzahlsystem wie in den USA halte ich für komplett daneben. Die krankenkassen sind per se nämlich ein ziemlich mächtiges Kontrollorgan, dass da nicht großflächig total willkürlich abgerechnet wird
glaube die USA ist ein schlechtes beispiel. gibt sicherlich einen mittelweg, ab einkommen xxx selbstzahler, bis einkommen xxx gesätzlich alle in 1 kasse rein
Steht dir ja frei, alles selbst zu bezahlen.
bin zum glück auch privat versichert. alles andere ist meiner meinung in deutschland auch halt wirklich keine gute versorgung. wenn du einfach xx wochen/monate bei einem facharzt auf einen termin wartest. da ist mir die gesundheit dann doch die paar kröten wert.
Das ist aber ja nicht „selbst bezahlen“?
Wenig überraschend. Wenn man den ganzen Tag hört, dass alles scheiße ist, dann übernimmt man das natürlich.
Soll nicht heißen, dass es Dinge gibt die dazu beitragen (soziale Aspekte), aber am Ende wird das durch ständiges Geballer in allen Medien deutlich verstärkt.
passt hier auch ganz gut.
Na ja, um jetzt mal devil’s advocate zu spielen: die Probleme von denen sie betroffen sind, folgen nach ihrem Verständnis eben aus übermäßiger Immigration, wovon das ganze Land als solches eben mehr betroffen ist als sie selbst. „Die Immigranten bekommen alle eine neue Wohnung und ich hock hier im Plattenbau, weil ich mir nicht mehr leisten kann.“
„Es ist aufgrund all der Immigranten nicht mehr sicher.“
„Für die Immgranten werden zig Milliarden ausgegeben, daher ist das Land wirtschaftlich/finanziell am Arsch.“
usw. usw. Daher vielleicht etwas kurz gegriffen.
da sind wir dann beim wilden kaffeesatzlesen angekommen.
die regionale statistik sagt doch prakisch das gleiche aus. die leute, die praktisch keine migranten in ihrer nachbarschaft haben, haben die meisten probleme damit.
es ist einfach irrational und oftmals einfach rassismus.
Behaupte ja nicht das Gegenteil. Ist nur ein Erklärungsversuch weshalb die Umfragen so unterschiedlich ausfallen. Dass das nicht auf alle zutrifft (vielleicht sogar die wenigsten), ist aber auch klar.
Ich weiß gar nicht, was hier so mysteriös sein soll. Man kann Migration als problematisch betrachten, ohne selbst davon betroffen zu sein, genau so wie man eine mangelhafte Bildungspolitik als Problem begreifen kann, ohne dass man noch zur Schule oder Uni geht. Vereinfacht gesagt.
Ich kann mein Problem mit mangelnder Bildungspolitik auch begründen. Wenn die Leute ihre Probleme mit der nationalen Immigration auch sinnvoll begründen können, auch wenn es sie persönlich kaum tangiert, gern.
Ich halte es aber für sehr viel schlüssiger, dass die ständige Fokussierung auf das Thema in gewissen weitverbreiteten Medien hier komplett das Bild verzerrt und die Menschen einfach irrational sind.
Solange wir keine stabile Integration bieten können, haben wir doch zwangsläufig auch ein Problem mit der nationalen Immigration. Dort bestätigt doch eine Kausalität
Stichwort Bildung von Parallelgesellschaften. Menschen können in einem 300 Seelen Dorf an der Nordsee leben und trotzdem die Missstände in einigen deutschen Großstädten kritisieren.