Nachrichten aus Deutschland

Wir haben auch doppelt so viel Rentner im Land wie NVIDIA Kunden :mond:

Was isn das für ne Frage? Du weißt doch überhaupt nicht wofür diese ganzen Mitarbeiter gebraucht werden

Es gibt nicht DIE Deutsche Rentenversicherung. Das sind 16 Träger. Michmädchenrechnung aufgemacht: 3750 Angestellte pro Träger. Oder: 1 Mitarbeiter pro 1000 Versicherte. Die Deutsche Rentenversicherung landesweit verwaltet ~ 380 Mrd. Euro, Nvidia erzielt einen Umsatz von 140 Mrd. Das ist ma eben fast das dreifache. Fast doppelt so viele Mitarbeitende ist also ganz okay.

Aber gehen wir doch lieber darauf ein:

Da sind typische Sachbearbeiter dabei und Juristen, Menschen aus der IT. Was man aber auch sehen muss: DIe Rentenversicherung betreibt Kliniken und Reha-Zentren (27 an 21 Standorten) - d.h. die beschäftigen auch Ärzte und Pflegepersonal, Physio-, Psycho- und Sporttherapeuten. Und Servicekräfte. Die DRV Bund spricht in dem Bereich von über 4000 Mitarbeitenden (von ~25k im Bund).

Also rein auf irgendwelche Zahlen von Äpfeln und Birnen rumzuhacken ist mehr Stammtisch.

Stammtischgelaber von @BVLGARI ?!?!?

Ich bin schockiert!

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naja ein stückweit sicher schon eine berechtigte frage, aber da unser komplettes sozialsystem so aufgebläht und bürokratisch ist, wird man die leute wohl benötigen.
würde man es wirklich mal schaffen prozesse/strukturen zu vereinfachen, könnte man dort sicher an vielen enden sehr viel geld sparen.

Und was arbeiten die Leute dann?
Bei den ganzen Automatisierungen die auf uns zukommen bin ich gespannt wie man die ganzen Leute alle mit einem Job beschäftigen will in Zukunft.

bin ich berater beim jobcenter? ist in der aktuellen zeit jetzt auch nicht so schwer eine vernünftige beschäftigung zu finden.
kann für mich auch kein valides argument sein. in der freien wirtschaft werden auch nicht benötigte stellen abgebaut und die unternehmen müssen wirtschaftlich agieren, warum sollte das für steuergelder nicht gelten?

Das betrifft nur bedingt den Post von @sucukmitei aber ich habe mich das schon öfter gefragt:

Viele sind, ausgelöst vom KI Hype und den liberale „Götter“ wie Musk/Milei, in der Stimmung Kosten für Unternehmen/Staat einzusparen. Das würde primär über Personalabbau gehen.

Die Kehrseite ist doch, dass dadurch Einkommensteuer fehlt und der Staat ein Mehr an Sozialhilfe leisten muss. In die Rente wird dann auch weniger eingezahlt.

Also ist das Einsparen von Personal bei Unternehmen und Staat doch nur bedingt ertragreich ?!
Klar, völlig unnötige und unproduktive Stellen müssen weg aber produktives Personal durch gleich produktive KI zu ersetzen, die halt weniger kostet würde doch den Staat langfristig ziemlich schaden?!
Oder habe ich einen Denkfehler?

Vielleicht hat sich @bolo zu sowas bereits mal Gedanken gemacht

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ist jetzt nur eine laienantwort, aber es ist ja nicht so, dass von heute auf morgen 500k arbeitsplätze wegfallen, das ist ja ein prozess über ein jahrzehnt oder so.
es werden also auch einige z.b. durch rente wegfallen.

dazu heißt es ja auch nicht, dass die dann alle „auf einmal“ arbeitslos sind und keine beschäftigung mehr finden.

wir dürften ja ohnehin immer weniger erwerbsfähige menschen haben.

sehe da also zunächst einmal kein großes problem, sondern vermute mal, dass das eher eine unbegründete „angst“ ist.

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Hast du nicht. Daher fordern viele eine „Maschinensteuer“, die eben genau jene wegfallenden Beiträge und die höhere Effizienz abschöpft. Ist btw. auch Argumentationspunkt für viele, welche ein bedingungsloses Grundeinkommen fördern, was eben, unter Anderem, durch die größere Belastung der Top X% finanziert werden könnte.

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eigentlich ist das so eine kernfrage, die fast alle themen irgendwie tangiert. deswegen wird’s lang.

weil ich (und viele linke ökonomen) das mittlerweile sehr anders sehen, als z.B. der mainstream, der an den meisten universitäten gelehrt wird (so seit 40-50 jahren der standard), will ich bewusst nicht nur meine sichtweise dazu schreiben. viele rechte oder libertäre ökonomen sehen das in einigen punkten auch noch mal ganz anders.

ich trenne das mal in einen allgemeinen mmn neutralen teil und einen politischen meinungsteil, wo es mehrere sichtweisen gibt:


wenn du auf diese makroökonomische ebene gehst, musst du eigentlich ein bisschen von dem geldgedanken weg.

die wirtschaft besteht aus produktionsfaktoren, grob: arbeitskraft, rohstoffe, kapital (maschinen, land etc.) und daraus werden güter und dienstleistungen erzeugt.

geld repräsentiert diese realen kosten und werte. über preise (in geld) wird hauptsächlich gelenkt, wofür die produktionsfaktoren eingesetzt werden.

ziel ist immer, ob privat oder staat, mit möglichst wenig produktionsfaktoren möglichst viele güter und dienstleistungen herzustellen. die staatsbediensteten erbringen vor allem dienstleistungen mit ihrer arbeitskraft.

wenn du „geld sparen“ willst, willst du makroökonomisch also eigentlich:
entweder die arbeitskraft für andere güter oder dienstleistungen (wenn alle staatlichen aufgaben erfüllt sind meist in der privatwirtschaft) nutzen oder den menschen mehr freizeit geben. die wirtschaft ist ja am ende dann doch nur mittel zum zweck für das abstraktere ziel wohlstand.


jetzt wird’s umstritten und politisch.

ich versuche mal einigermaßen fair die sehr liberale (denk: fdp bis libertär), den mainstream (wohl nach wie vor irgendwas zwischen union und spd; ist an den meisten universitäten kern der lehre) und eine linke (u.a. meine) sichtweise zu geben.

liberale würden allgemein den staat sehr klein halten, sicher keine große staatsverschuldung wollen, eine konstante geldpolitik durch eine komplett unabhängige zentralbank (oder gar keine), praktisch ein autopilot.

manche wollen sogar zuück zu einem goldstandard, bei dem menge und wert des weltweiten geldes eins zu eins davon abhängt, wie viel von dem zeug wir irgendwo auf der erde ausbuddeln und dann unter banken in new york, london oder frankfurt wieder einbuddeln können. vielleicht scheint bei der formulierung meine persönliche meinung zur sinnhaftigkeit ein wenig durch.

in dieser sichweise würden die entlassenen staatsdiener, wenn sie denn ihre arbeitskraft nur preiswert genug anbieten, problemlos einen job in der privatwirtschaft finden, weil dort unternehmer mit schaffenskraft nur darauf warten, ihre unternehmerischen ideen umzusetzen.

an arbeitslosigkeit, krisen oder marktversagen ist in erster linie der viel zu große staat oder die zentralbank schuld, die ihre griffel nicht aus der wirtschaft raushalten können und den leuten ihr geld wegnimmt. die unternehmer wissen am besten, wie man die produktionsfaktoren nutzt. der staat kann das fast gar nicht.

der „neukeynesianische“ mainstream würde den staat nicht ganz so klein halten und ihm eine aktivere, antizyklische rolle geben, um in krisen einzugreifen. sei es durch eine aktive zinspolitik oder direkte eingriffe.

allgemein gibt es krisen und marktversagen auch unabhängig von staatseingriffen.

staatsverschuldung ist meist schlecht, weil wahlweise „die zinsen steigen“, „die inflation steigt“, „der staat pleite geht“. sowas in der art.

folglich sind die angesprochenen dinge auch ein echtes problem, weil der staat sich irgendwie finanzieren muss, menschen arbeitslos werden, steuereinnahmen verloren gehen. und weil unternehmer zumindest nicht ganz so selbstlos jobs erschaffen, wie bei den liberalen und dann doch ab und zu gucken, ob es eine nachfrage gibt.

in der realität und in krisen kann der staat dann doch irgendwie immer hunderte milliarden irgendwo her „leihen“, ohne große probleme. aber nur, weil man sonst so sparsam ist. und bitte nicht weiter nachfragen.

die unternehmer wissen immer noch am besten, wie man die produktionsfaktoren nutzt. manches muss aber der staat machen.

sollte einem alles ziemlich bekannt vorkommen.

in (zumindest meiner und) einer modernen, weit-verbreiteten linken sichtweise (vereinfacht mmt, das ist aber nur ein teil) finanziert sich ein staat mit eigener währung nicht über steuern sondern hat die komplette hoheit über sein geld. wenn er geld ausgibt, erschafft er es. wenn er steuern einsammelt, vernichtet er es.

begrenzt ist er dabei einzig und allein durch die inflationsauswirkung von dem, was er tut.
steuern und der verkauf von anleihen gegen geld (das was wir „schulden aufnehmen“ nennen*) entziehen den menschen kaufkraft und halten damit güter und geldmenge im gleichgewicht.

jetzt wird vielleicht klar, warum ich so weit ausholen wollte/musste: ein teil deiner fragen nach finanzierung, steuern etc., die einen großteil der öffentlichen debatte einnehmen, spielen meiner meinung nach keine wirkliche oder zumindest kaum ein rolle.

ungewollte arbeitslosigkeit ist eine komplette katastrophe, weil ungenutzer produktionsfaktor. eigentlich DIE katastrophe.

der staat sollte IMMER für vollbeschäftigung sorgen so lange die inflation niedrig ist. hauptsache der produktionsfaktor arbeit wird genutzt. im besten fall durch unternehmer, ansonsten selbst sinnvoll, sodass güter und dienstleistungen maximiert werden. im zweifel, in krisen, aber auch buchstäblich einfach so damit die (privat-)wirtschaft nachfrage hat. frei nach keynes:
lass die leute löcher buddeln und wieder zuschütten.

dementsprechend sollte die verwaltung trotzdem möglichst effektiv sein, aber die mitarbeiter DEFINITIV im anschluss arbeiten, logischerweise in der privatwirtschaft oder sinnvoll.

davon ab (oben genanntes ist ein ziemlich krasser, fundamentaler unterschied) ist das meiste wie beim mainstream. man sieht vielleicht ein bisschen mehr marktversagen als dieser und traut dem staat etwas mehr zu.

kann sein, dass ich hier noch viel nachbesser. aber erstmal reicht’s.

/edit:
hatte irgendwie beim schreiben gedacht, dass sich dein post vor allem auf staatsangestellte bezog. aber gilt in der privatwirtschaft äquivalent.

die KI-barone brauchen auch nachfrage nach ihrem zeugs, sonst gehen da auch die lichter aus. im besten fall gibt’s mehr zeugs und dienstleistungen und alle haben mehr freizeit.

ist natürlich nur meine sichtweise. sollte die „linke“ theorie falsch sein kann’s schon düster werden. oder falls sie richtig sein sollte aber (weiter) ignoriert wird.

*mag auf den ersten blick verwirren, da es verkehrt herum abläuft, da das entziehen der kaufkraft (die „schuldenaufnahme“/verkauf von anleihen) faktisch vor der gelderschaffung passiert, in der realität wird das aber z.B. durch die geschäftsbanken ermöglicht

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MMT schon öfter bei „Geld für die Welt“ gehört, aber nie wirklich damit beschäftigt, was das genau bedeutet. Ich werde das mal nachholen, aber ich frage mich: Wie soll die Modern Monetary Theory bei den Euroländern funktionieren, ohne eigene Währung?
Das scheint ja nur bei einer eigenen Währung à la DM zu funktionieren.
Würde der „europäische Gedanke“ dadurch nicht zerstört werden?

//Edit: Was ich jetzt auf die schnelle bei MMT-FAQ - Maurice Höfgen gelesen habe ist, dass

  • Steuern die Wirtschaft bremsen soll = Inflation senken
  • Ausgaben des Staates die Wirtschaft ankurbeln soll? Inflation steigt wieder

erstmal ist das keine theorie, die man einführen kann, sondern die beschreibt, was wir aktuell haben und daraus andere schlüsse zieht, als die anderen richtungen.

das ist die nette interpretation. man könnte auch sagen, die anderen richtungen klammern z.B. den realen mechanismus der geldschöpfung großteils aus, weil er nicht so wirklich in die eigene theorie passt.

deswegen sagt der mainstream, dass alles ganz schrecklich wird, wenn die staatsverschuldung steigt, aber fast niemand kann dir so richtig eine zahl nennen. und die, die dir eine zahl nennen, liegen noch weit unter der realen existiererenden situation in japan, wo alles nach wie vor genau so funktioniert, wie überall sonst und eh und je.

die liberalen würden das entweder noch stärker so sehen bzw. teilweise sowieso alles ganz anders machen (goldstandard).

bei dem menge und wert des weltweiten geldes eins zu eins davon abhängt, wie viel von dem zeug wir irgendwo auf der erde ausbuddeln und dann unter banken in new york, london oder frankfurt wieder einbuddeln können. vielleicht scheint bei der formulierung meine persönliche meinung zur sinnhaftigkeit ein wenig durch.


an der stelle ist es vielleicht sinnvoll zu erwähnen, dass das nichts ist, was sich irgendein linker wissenschaftler im elfenbeinturm an seiner universität als utopie ausgedacht hat, sondern wahrscheinlich buchstäblich das menschliche gegenteil davon:

ein hedgefondmanager, der als hobby seine eigenen supersportwagen baut und seine eigenen beobachtungen und erfahrungen aus den finanzmärkten (überwiegend für staatsanleihen) beschreibt und in eine theorie fasst.


die euroländer zusammen sind genau so der herr ihrer währung und dementsprechend müsste man die regeln für den euro eben politisch gestalten.

ein bisschen kritischer gedacht, ist der euro an sich schon eine utopische idee, die sowieso zu problemen führt, egal wie man ihn betrachtet und die man ab und zu lösen muss (griechische schuldenkrise etc.). viele ökonomen halten den euro von anfang an für eine komplette schnapsidee. dafür sind die euroländer wirtschaftlich zu unterschiedlich.


/edit:
gerade das faq von maurice höffgen überflogen. ja, steht auch alles so ähnlich drin was ich gerade gesagt habe. :sweat_smile:

/edit2:
hier hat er ein mmn sehr anschauliches beispiel:

> Ein Staat mit eigener Währung kann sich LOGISCH nicht über Steuern finanzieren. Als Könige noch Münzen prägten, ausgaben und ihre eigenen Münzen als Steuereinnahmen einsammelten, war die Antwort auf die Henne-Ei-Frage, ob Steuern oder Staatsausgaben zuerst kommen, offensichtlich. Da war klar, dass der König für die Tätigung seiner Ausgaben nicht auf Steuereinnahmen angewiesen war. Erst nachdem er die Währung ausgegeben hatte, waren die Nutzer der Währung in der Lage damit ihre Steuern zu zahlen. Die MMT zeigt auf, dass unser heutiges zweistufiges Geldsystem bestehend aus Geschäfts- und Zentralbanken zwar komplexer geworden ist, aber sich an der grundsätzlichen Logik nichts geändert hat. Der Währungsherausgeber muss weiterhin seine Währung erst durch Ausgaben oder Zentralbankkredite in den Umlauf bringen, bevor Währungsnutzer, z.B. Haushalte und Unternehmen, die Währung für Steuerzahlungen oder Staatsanleihenkäufe nutzen können. Mit Staatsausgaben wird neues Geld in den Wirtschaftskreislauf injiziert, mit Steuerzahlungen wird das Geld wieder herausgezogen. Wenn Ausgeben also vor Einnehmen kommt, dann können Steuerzahlungen und Verkäufe von Staatsanleihen logischerweise nicht notwendig sein, um Staatsausgaben zu tätigen.

/edit3, hier auch:

> Die Staatsschulden sind die buchhalterische Quittung über die staatlichen Defizite der Vergangenheit. Sie entsprechen all den Währungseinheiten, z.B. Euros, die der Staat ausgegeben, aber bisher noch nicht über Steuern wieder eingezogen hat. Sie verbleiben solange als Ersparnisse im Privatsektor, bis der Staat sie über Steuern wieder einzieht. Deshalb bezeichnet die MMT die Staatsschulden auch als ausstehende Steuergutscheine. Im Fall von Staatsanleihen kann man sogar von verzinsten Steuergutscheinen sprechen.

Der Mann, der bei einer Messerattacke in Mannheim einen Polizisten getötet hat, muss lebenslang in Haft. Das Oberlandesgericht Stuttgart verurteilte den 26-jährigen Afghanen Sulaiman A. wegen Mordes und stellte zudem die besondere Schwere der Schuld fest. Das schließt eine vorzeitige Entlassung nach 15 Jahren nahezu aus. Der Angeklagte wurde auch wegen versuchten Mordes in vier Fällen sowie gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Richtig.

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Hoffe der Typ sieht kein Sonnenlicht mehr.

Wird doch dann bald abgeschoben

Da sieht man wie wichtig Schwimmen und diese Kurse sind.
Absolute Heldentat der beiden, Respekt.

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Umso erschreckender das immer weniger Schwimmkurse angeboten werden und Stellen in Schwimmbädern ersatzlos gestrichen werden.
Preise gehen stark rauf und Öffnungszeiten sowie die Attraktivität der Schwimmbäder immer weiter runter.
In meiner Umgebung geht es zum Glück noch, jedoch wird das Personal langsam wohl knapp (speziell im Sommer da viele Freibäder). Schwimmkurse aber echt ein Glückspiel einen Platz zu bekommen.

Corona hat natürlich nicht geholfen und da sind die Städte selber Schuld das sie Niemanden mehr haben. Bademeister wurden ja quasi alle gekündigt …, Keine Kurse zur Ausbildung wurden abgehalten etc…

Eh wie oft ich im Freibad sehe dass Eltern ihre kleinen Kinder unbeaufsichtigt im Becken spielen lassen… wo waren denn die scheiß Eltern? Vier Jahre alt…

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Ich bin absolut kein Schwimmer und hasse eigentlich schwimmen aber bei richtig heftigem Muskelkater würde ich gerne mal ~30 Minuten locker entspannt schwimmen.
Eintritt kostet bei uns 7€ und ist ein Tagespreis. Eine Stundenkarte gibt es nicht.

Und joa, für 7€ gehe ich halt nicht schwimmen ey.
Sollen die ihr Pissding halt schließen diese Halsabschneider