Nachrichten aus Deutschland

Bei Bierkisten hast du recht, dass du diese nicht in der Natur siehst. Aber bei vielen Menschen in der Wohnung, weil ihnen das Pfand oft egal sein kann und die Kiste dann in der Wohnung wegschimmelt oder integriert wird.

Weiß nicht ob höheres Pfand das Problem automatisch lösen würde. Vor ein paar Monaten wurde ja nun auch Pfand auf Plastikdosen wie von Müller Milch z.B. erhoben, finde ich gut.
Die sind auch leichter als die Glasfalschen von Bier und Co… Da würde ich im Zweifel auch immer solche Flaschen mitnehmen, aufgrund des Gewichts schon wegen.

Aber srsly, wer bringt denn, trotz wenn das Pfand erhöht wird, seine Bierflaschen von einem Straßenfest / Picknick / whatever zurück in den Supermarkt?

Wundert mich sowieso. Gerade bei solchen Festen sind bei uns hier in der Region morgens immer irgendwelche Obdachlosen unterwegs, die die Flaschen aufsammeln. Ich glaube auch erhrlich gesagt nicht, dass das was bringt. Wem die 0,08 € egal sind, dem sind auch 0,20 € egal.

1,50€ ist übrigens der Preis bei jedem Kasten, egal ob 24er Bier oder 6er Sprudel.

Viele Pfandsammler lassen doch Glasflaschen lieber liegen, weil sich 8ct nicht rentieren, dafür dass sie mehr schleppen müssen.

Bringe immer Glasflaschen mit nach Hause, weil der obrige Punkt und zweitens weil ich volle Kästen abgeben möchte.

es ergibt aber auch keinen sinn wieso glasflaschen weniger pfand haben. habe noch nioe verstanden wieso man nicht pauschal den gleichen betrag macht

Plastikflaschen höhere belastung für umwelt, somit mehr anreiz die iweder zurückzbringen, würde ich mal behaupten

zerbrochene glasflasche irgendwo, leute/tiere verletzen sich

sollte auch anreiz genug sein

einfach auf alles mehrweg den gleichen pfand drauf machen und fertig. man bekommt es ja wieder :D

„Die unterschiedlichen Pfandhöhen sind nicht direkt vom Materialwert abhängig, sondern resultieren aus der Unterscheidung zwischen Mehrweg- und Einwegsystemen, wobei das höhere Pfand für Einwegflaschen (25 Cent) ursprünglich dazu dienen sollte, den Kauf von Einwegverpackungen zu erschweren und so die Mehrwegsysteme zu schützen.“

Gute Nachrichten für den ESport in Deutschland. Vielleicht sind wir ja bald wieder wer.

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Man wollte den Kauf von Einweg erschweren indem man mehr Pfand drauf klatscht, den man aber wieder zurück bekommt?

Geisteskrank geile Logik.

BIG als gemeinnütziger Verein hätte was. Selten hat ein Team so viele Antipathien gegen sich gebündelt :>

#bullshit

Bei Bierkisten und Bierflaschen gibt es ein riesiges Problem, weil es immer nur ein gewisses Umlaufvolumen gibt und vieles nicht zurückgegeben wird. Hört man immer wieder von Brauereien. Ein Brauer meinte auch mal zu mir, dass das Kostenpfand mindestens bei 10€ liegen müsste. Generell wird da auch empfohlen von Flaschen auf Dosen umzustellen. Sei logistisch einfacher zu handeln und generell auch deutlich besser für das Getränk.

Nein

Doch

Als ob der niedrigere Pfand jemanden am Kauf hindert

Bin da bei Hanni… der Preis für den Pfand ist doch wuppe… kriege ich ja eh wieder

Alles gleicher Preis und gut ist… dann boomt das Geschäft mit dem Recycling :smiley:

Bitte auf alles erweitern und internationl anwenden.

Jedes abgegebene Kilo Plastik ( gerne wegen mir auch random müll ) bei der Recyclingaage bringt n 10er. Welt wäre ne bessere.

Naja die Idee war ja schon, dass durch das Pfand weniger Dosen gekauft werden und stattdessen wieder vermehrt auf Mehrweg zurückgegriffen wird. Das gleiche bei Plastikflaschen - warum sollte man Sprudel auf Mehrweg Plastikflaschen zurückgreifen, wenn man stattdessen Einweg ohne Pfand kaufen konnte?

Bei Bierddosen hat es tatsächlich auch relativ gut geklappt, die sind seit dem Pfand deutlich zurückgegangen. Bei anderen (Plastik)Flaschen hat es nicht geklappt

Ging darum, was die ursprüngliche Idee bzgl der verschiedenen Preise mal war und nicht wie ihr das empfindet :smiley:

Ob das sinnvoll ist oder die Leute auch so erreicht, ist ne andere Frage.

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Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) reichen eine milliardenschwere Klage gegen den Bund ein. Deren Kern: Der GKV-Spitzenverband der Kassen argumentiert, sie blieben fast ganz auf den Kosten für die Versorgung von Bürgergeldempfängerinnen und Bürgergeldempfängern sitzen. Denn für deren gesundheitliche Versorgung erstatte der Bund den Kassen nicht die vollen Kosten. Die Differenz müssten dann die 75 Millionen gesetzlich Versicherten und ihre Arbeitgeber über ihre Beiträge ausgleichen.

In Deutschland erhalten hilfsbedürftige erwerbsfähige Personen Bürgergeld. Das beinhaltet auch die gesundheitliche Versorgung. Der Bund hat die Krankenkassen beauftragt, die Gesundheitsversorgung für Bürgergeldbezieherinnen und Bürgergeldbezieher zu übernehmen.

Schauen wer am Ende gewinnt