für die bahn ist es einfach der tot, dass alle 4 jahre eine andere regierung am werk ist und keine konstanz rein kommt. da ists egal, wer davor steht. alleine die aussagen vom jetzigen verkehrsminister (so nach dem motto, wir wollen jemanden, der das macht was wir sagen) zeigt das doch schon.
wenn sich alle 4 jahre die strategie ändert, dann wirds so oder so nix.
zuletzt „generalsanierungen sind das beste“, dann kommt die neue regierung, die wieder alles anders machen will.
mit blick darauf wie aufwendig die internen prozesse sind, bezogen auf die einplanung von sperrungen, anpassung der fahrpläne (jahre im voraus), etc., ist ein ständiger wechsel der strategie, ohne das der kunde leidet, eigentlich nicht umsetzbar.