Nachrichten aus Deutschland

Bitte richtig lesen. Er schreibt in vielen Fällen, nicht allen.

Und damit hat er recht. Der mit Abstand größte Teil der Gastronomen sind Kleinstunternehmer.

wenn du schon extra zahlen nachguckst, guck doch nach wie sich das alles auf große ketten und einzelunternehmer verteilt.

gerade bei den großen ketten würde ich übrigens auch davon ausgehen, dass das eher an die kunden weitergegeben wird, da die wahrscheinlich direkter im preiskampf miteinander stehen, als der grieche und der italiener um die ecke.

Eben, sobald Burger King seinen Cheesy um 50 Cent reduziert, muss Mcces handeln

Zusammenfassung

Und ich auch, ehehehehh

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Ja klar werden sie das tun. Ganz bestimmt.

ja.

fossi hat auch schon erklärt warum. für den lebensmitteleinzelhandel und ich glaube auch für tankstellen haben wir da deutsche studien aus der jüngsten vergangenheit.

ich würde vermuten, dass die großen fastfoodketten ähnlich im wettbewerb miteinander stehen.

Sorry, der Teil ist so marginal, das kannst Du nicht ernst meinen.

Die Steuersenkung hilft vor allem den Big Playern und den Gastrounternehmern. Weder den Kunden/Gästen, noch wird da großartig der Konsum von angetrieben. Ich gebe Dir Brief und Siegel, dass in einem duopolen Markt die Preise in der Fast Food Branche nicht gesenkt werden.

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hast du zahlen? ich habe tatsächlich gerade schwierigkeiten welche zu finden. aber nach meinem persönlichen empfinden gibt es reichlich kleine einzelbetriebe.

Der Markt regelt. Liebe Grüße CL

Darf ich wieder den fachlichen Klugscheißer spielen? Die meisten Gastronomen sind gewiss keine Kleinunternehmer, denn dann wäre eine Ust Senkung total Wurst.

Kleinstunternehmen wäre hier der korrekte Begriff. Chapeau @kid der hier als einziger den fachlich korrekten Begriff genutzt hat :heart:

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Interessante Auswertung zu dem Reiseverhalten der Deutschen in 2024.

Dabei sind doch alle so gebeutelt…War klar, dass das nur Wohlstandsgelaber ist.

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Und fick auf Nachhaltigkeit. Natürlich wird gereist.

Dazu steht halt folgender Artikel im Kontrast

Die Headline des Artikels „Deutsche Reisen immer mehr“ ist halt auch eher ein populistischer Eyecatcher statt die korrekte Wiedergabe der Statistik.
So heißt es:

Laut einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes haben sie rund 277 Millionen Reisen mit mindestens einer Übernachtung unternommen.

Aber das sagt doch gar nichts darüber aus wie viele Menschen in Deutschland sich eine Reise mit mindestens einer Übernachtung leisten können.
Es kann auch einfach nur sein, dass die wohlhabenderen Deutschen sich einfach mehr Reisen leisten anstatt dass mehr Deutsche generell verreisen

Ja, das sind aber halt die deutschen, die das auch vorher schon nicht konnten.

Die Menschen die am meisten über immer weniger Geld weinen sind aber die, die in der Regel eher besser, als schlechter, verdienen.

aus meiner erfahrung kann ich euch folgendes sagen:

der deutsche frisst lieber das ganze jahr über spaghetti mit tomatensoße und nimmt einen kredit auf anstatt nicht in den urlaub zu können

habe so oft kunden vor mir sitzen wo man raushört es wird alles gespart hauptsache man kann 10 tage AI in die sonne fliegen. auch was die leute bereit sind seit corona für urlaub auszugeben ist abartig

Ich bin damals mit meinen Eltern campen gewesen über den Sommer. Auf Campingplätzen in Deutschland. Meist Sachsen-Anhalt. Jahr für Jahr. Ansonsten ab und an bungalow Urlaub an der Ostsee.
Meine Auslandsreisen als Jugendlicher waren Ferienlager(Jugendtours) in Ungarn balaton und Italien Rimini. Schön 16h Bus. Bin das erste Mal mit 25 geflogen. Vermisse ich da etwas aus meiner Kindheit/Jugend? Absolut null. Waren super schöne Urlaube.

Keine Ahnung woher aufeinmal der wahn kommt man muss unbedingt ans andere Ende der Welt und hockt dort auch nur in der All inclusive Anlage rum. Sich dann aber beschweren wie teuer sowas ist, dabei kann man für wenig Geld wunderschöne Urlaube in Deutschland machen.

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das ist doch der unterschied zwischen einer rein ideologischen „der markt regelt alles und immer“-position und einer, die sich den entsprechenden markt und die darin vorliegenden dynamiken anguckt.

oder nennen wir es in diesem fall begründete vermutungen anhand vergleichbarer märkte.

Weil in der heutigen Zeit durch Social Media und zugehörgem Influencerabschaum halt ganz andere „Maßstäbe“ und Illusionen bzgl Urlaub geschaffen werden. Das steigert dann die Erwartungshaltung von den Kindern oder des Partners (oder auch einem selber)

Naja, ist ja leider schon so, dass ein Urlaub in Deutschland nicht wirklich günstiger ist als in so manchen südlicher Gefilden, wo das Wetter dann auch konstanter und berechenbarer ist als in Deutschland.
Was an der deutschen Küste teilweise an in die Jahre gekommene Unterkünfte für einen Haufen Geld angeboten werden, ist ne Frechheit. Kann Leute durchaus verstehen, die sich dann bei gleichen oder geringeren Kosten fürs Ausland entscheiden.

Und das sag ich nicht, um meinen eigenen co2 Fußabdruck zu rechtfertigen. Ich mache seit 15 Jahren nur noch Urlaub in Deutschland oder Dänemark und hab als Kind die gesamten Sommerferien immer im Wohnwagen an der Ostsee verbracht.

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Joa, wir sind als Familie auch maximal zur Verwandtschaft im Hunsrück auf den Bauernhof oder nach S-H gefahren.

War auch in meinem Leben nur einmal etwas weiter weg (Türkei) und hab 0 Fernweh.

Aber wie Winterheart schon schreibt, die Jugend wächst heute anders auf, die ganzen Influenzer sind quasi das ganze Jahr über nur am Reisen zu irgendwelchen „Hotspots“, „die man gesehen haben MUSS“ und das verwächst sich dann während dem Älterwerden. Hat ja mittlerweile auch fast jeder ne Bucketlist von Orten, die er bereisen will.

Dazu haben gefühlt junge Eltern auch immer mehr Druck, ihrem Kind was „bieten“ zu müssen und jedes Jahr Ostsee ist dann irgendwie langweilig.(Auch wenn die Kinder sich mit 2,3 Jahren eh nicht dran erinnern :smiley: )