Nachrichten aus Deutschland

Was genau ist daran jetzt komisch?

man muss das titanic magazin einfach lieben :D

Einen bissigen Ratschlag lieferte das Satiremagazin direkt mit. In der Redaktion wolle man sich kĂŒnftig wieder auf das TagesgeschĂ€ft fokussieren, und auch Lindner solle sich auf seine Kernkompetenzen besinnen: »Volkswirtschaften ruinieren, Unternehmen pleitegehen lassen, Parteien unter die FĂŒnf-Prozent-HĂŒrde verschlanken.

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So einiges.

Es ist ein Bildartikel (ja, andere Seite, aber gleicher Verlag und Bild als Quelle).

Was ist der Hintergrund des Artikels? Nur, dass Trump PrÀsident ist oder gibt es irgendwelche anderen Hinweise?

Der Stand, dass wir das Gold nicht inspizieren dĂŒrfen, war schon vor ĂŒber 10 Jahren genauso.

Already in 2012, Wanderwitz had unsuccessfully requested to inspect the gold holdings as part of an effort to pressure the bank to either take a more active role as a custodian, or to repatriate it to Germany.

Ist glaube ich Hintergrund genug findest du nicht? Die USA sind kein vertrauenswĂŒrdiger Partner mehr und Trump streckt seine Griffel bereits Richtung FED aus. Wir wĂ€ren gut beraten das Gold dort abzuziehen.

Tbh? Das genĂŒgt mir als BegrĂŒndung.
Daneben wandelt auch noch ein Elmo umher, also ja.

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Zumal es ja auch seit diesem Jahr PlÀne gibt Gold zu verkaufen, um die Crypto Reserve aufzubauen. Hoppla, deutsches Gold statt eigenes verkauft.

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Ja wĂ€re wohl mal höchste Zeit einen großteil nach Hause zu holen hĂ€tte man natĂŒrlich schon vorher machen sollen.

hatte man das nicht verworfen wegen lager- und sicherheitsproblemen?

Du kannst das Gold auch unter deinem Kopfkissen verstecken - alles ist sicherer als murica at the moment.

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das ist korrekt, ich verstehe auch nicht, wieso das nicht in DE lagert. ich meine aber bei der diskussion vor ein paar jahren war das die argumentation

Es ist doch schon viel zurĂŒck geholt worden in den letzten Jahr(zehnten):

Ich wĂŒrde auch zwei Prozent verwahren wenn’s dem Land hilft

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Rip VW? Da hat Mercedes Benz ja alle schön Hops genommen

Die EuropĂ€ische Kommission hat gegen 15 Autofirmen Kartellstrafen in Millionenhöhe verhĂ€ngt. Die Unternehmen sollen sich nach EinschĂ€tzung der Kommission gesetzeswidrig beim Recycling von Autos abgesprochen haben. Der VW-Konzern muss mit rund 128 Millionen Euro das höchste Bußgeld zahlen, wie die Kommission mitteilte. Mercedes hatte das Kartell in BrĂŒssel offengelegt und entging deshalb einer Strafe.

BMW muss im Zuge der Entscheidung rund 25 Millionen Euro Strafe zahlen, Stellantis rund 75 Millionen Euro und Renault rund 81 Millionen Euro. Auch Mitsubishi, Ford, Honda, Hyundai, Jaguar, Mazda, Opel, der Mutterkonzern General Motors, Suzuki, Toyota und Volvo waren nach Angaben der Kommission Teil des Kartells. Die Strafen fĂŒr die Hersteller belaufen sich auf insgesamt 458 Millionen Euro.

Die Autohersteller sprachen sich nach EinschĂ€tzung der Kommission ab, Auto-Demontagebetriebe nicht fĂŒr die Demontage von fahruntĂŒchtigen Autos zu bezahlen. Die Argumentation, auf die sich die Hersteller demnach einigten: Das Recycling der Altfahrzeuge an sich sei ein profitables GeschĂ€ft.

Ein EU-Gesetz legt allerdings fest, dass Inhaber eines nicht mehr fahrtĂŒchtigen Autos ihren Wagen kostenfrei bei einem Demontagebetrieb loswerden können – falls nötig, muss der Hersteller die Kosten ĂŒbernehmen. Mit dieser Vorgabe will die EU dafĂŒr sorgen, dass mehr Autos recycelt werden.

Die Kommission wirft den Autoherstellern zudem vor, Informationen zum Recycling ihrer Fahrzeuge absichtlich zurĂŒckgehalten zu haben.

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Naja sind keine hohen Summen

Automobilhersteller sprechen sich ab, was fĂŒr eine Überraschung.

es ist jetzt aber auch nicht so, dass man darĂŒber nur lacht. Das ist schon ein nicht so unerheblicher Einschnitt ins Budget. Davon ab gibt es wohl sicher Folgekosten - sei es indirekt (zusĂ€tzliche AufwĂ€nde bei der Datenhaltung zu diesen Verfahren) oder direkt, wenn an nun fĂŒr plötzlich Kosten hat, die es vorher nicht gab.

Evtl. Auch klagen denke ich wird sicher noch ein Nachspiel haben aber im großen und Ganzen ist das fĂŒr die Autobauer vermutlich kein Riesen Thema aber bin auch nicht Teil der Industrie von daher gibt es sicher Leute die das besser einschĂ€tzen können. Bei den ganzen bad news fĂŒr Autobauer sicher etwas worauf sie verzichten hĂ€tten können

eine absolute CSB:

jetzt noch wirklich den staat von der kirche trennen und wir gehen den richtigen weg

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  1. mehr Platz im Himmel fĂŒr mich
  2. dĂŒrfte dafĂŒr die Zahl der Muslime steigen, was ja nun nicht unbedingt besser ist

Warum sollte durch Kirchenaustritte der christlichen Kirchen die Zahl der Muslime steigen?!