Nachrichten aus Deutschland

Stimmt, hab ich komplett außen vor gelassen. Dann find ich das deutlich angemessener.

Danke für den Hinweis.

Wird der Osten überhaupt noch finanziell vom Bund gefördert? Hatte nur was bis 2019 gefunden (Aufbau Ost)

Also irgendwie argumentiert ihr für mich komisch. Ihr stellt Leute mit 80k als reich dar die noch mehr Abgaben zahlen müssen. Dabei lässt ihr jegliche Inflation und Teuerung der letzten Jahre außen vor.
In meiner Gegend bekommst du kein Einfamilienhaushaus unter einer Million.
Selbst mit 80k bist du weit davon entfernt dir das leisten zu können.
In diesen Häusern wohnen aber Leute, die früher zur mittelschicht gehörten und diese Häuser mit einem Mittelschichtgehalt erworben haben.
Also entweder man schafft es den Preis der Häuser, Handwerker, Material etc. zu reduzieren (was natürlich nicht möglich ist) oder aber man versucht Gehälter zu erhöhen und dann müssen auch diese Steuergrenzen und Abgabegrenzen höher gesetzt werden. Dann darf es auch nicht heißen oh der der 100k verdient muss extra mehr zahlen.
Weil dann kann sich keiner mehr Eigentum leisten…
Wo dann eine gute Grenze ist wo man mehr abziehen kannl lässt sich ja diskutieren.
Da es eh prozentual ist zahlt man ja eh mehr, je mehr man verdient…

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… weil ja auch die häuser nicht teurer werden, wenn alle mehr geld verdienen…

die probleme sind steigende vermögensungleichheit, die es einigen ermöglicht, sehr viel mehr wohnraum zu sehr viel höheren preisen als investition zu erwerben sowie komplett vernachlässigter sozialer und genossenschafltlicher wohnungsbau, der sonst ein günstigeres mietangebot geschaffen hat um die renditekalkulation und den preiseffekt der investoren ein bisschen einzugrenzen.

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Naja die Rentner sie in den Häusern wohnen verdienen kein Gehalt mehr daher ja wird es für die günstiger die verdienen. Die Investoren haben ja eh Geld und sind von Gehältern nicht abhängig.

rentner mit eigenheim verkaufen und kaufen doch praktisch nie (außer vielleicht ein mal wenn sie ausziehen/sterben). und bauen noch weniger.

die sind für den marktpreis praktisch komplett egal.

der wird sich vielleicht ändern, wenn in zukunft wahrscheinlich mehr alte menschen pro jahr sterben und mehr häuser auf den markt kommen. das hat aber nichts mit deren einkommen zutun, sondern mit ihrem alter.

Man kann sich auch einfach damit abfinden, dass man in der Wunschgegend kein Haus bekommt. Sowas ist ganz normal. Man muss dann umziehen.

Wenn man aber anscheinend zu den oberen 10 Prozent gehört und sich dann in einer Großstadt kein Eigentum leisten kann spricht das dafür, dass das mit den oben 10 Prozent eben nicht stimmen kann.

Nach oben hin sind die Grenzen halt offen, wie überall. Du wirst dir in jeder Großstadt eine Bude kaufen können, aber dann halt vielleicht nicht das, was du dir vorstellst.

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Und vielleicht auch nicht in der Lage die du gerne hättest. Köln z.B. kannste im absoluten Zentrum nicht bezahlen aber ich z.B. würde da nicht wohnen wollen. In den Randbezirken wiederum ist vieles möglich aber dann haste eventuell halt bischen Fahrerei zur Arbeit mit dabei.

Es wird auch immer so getan als ob es für unsere Eltern z.B. ja so giga easy gewesen wäre ein Haus zu bauen. Was die teilweise für Konditionen für Kredite etc hatten wird da gerne komplett vergessen. Meine Eltern haben 35 Jahre gebraucht um ihr Haus abzubezahlen das sie zum Teil mit den eigenen Händen gebaut haben um Geld zu sparen. Kredite mit 1-2% wie das vor paar Jahren noch möglich war? Utopisch. Die hatten knapp 7% Zinsen weil beide aus Arbeiterfamilien und ohne nennenswerte Rücklagen kamen. Die haben sich den Arsch abgearbeitet um das Haus finanzieren zu können.

Das die Kurve von Kaufkraft und Hauspreisen aber nicht gleich verlaufen ist, müssen wir nicht bereden oder?

Und ja, im Verhältnis war es easy, weil sie eben mit nem „normalen“ Mittelstandsjob sich ein Haus mit 7% Zinsen kaufen konnten und es am Ende Ihnen gehört hat.

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Nö müssen wir nicht aber es gibt mehr als schwarz und weiß.

Draußen auf dem Land, 50km vom Arbeitsort entfernt. Näher dran hätten sie sich damals auch nicht leisten können.
Ich hab immer das Gefühl das man heutzutage alles haben will aber nicht bereit ist dafür auch zu verzichten. Man muss vielleicht auch mal aufhören immer nur die Extrem Beispiele wie mitten in einer Großstadt zu nehmen.

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Für die Studie wurden knapp 19.000 repräsentative Haushalte untersucht, in denen etwa 35.000 Menschen leben. Dabei kam heraus, dass Alleinstehende bereits ab einem Nettoeinkommen von 3.700 Euro im Monat zu den oberen zehn Prozent gehören. Wer 4.560 Euro monatlich verdient, reiht sich sogar in die oberen fünf Prozent ein und zu den reichsten ein Prozent gehört man ab einem Einkommen von 7.190 Euro netto im Monat.

Und ja, geiles Argument. Du kannst dir kein Haus für eine Million leisten, also kannst du nicht zu den oberen 10% gehören. Plausibel.

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Ich bin ja bei dir.
Aber es ist halt trotzdem so, dass der Mittelstand auf dem Land jetzt auch nicht die Riesensprünge macht.

Insofern ist da schon was im Argen - jetzt die Innenstädte/Reiche usw. mal außen vor.

ja, wir sind ein paradies für investoren und große vermögen und und das gegenteil für die arbeitende bevölkerung. das hat auswirkungen auf alles in der wirtschaft, logischerweise auch auf’s wohnen.

Wisst ihr, was auch voll unfair ist?
Die Wohlhabenden werden mit dem Soli bestraft UND mit der Beitragsbemessungsgrenze!!

Wait…

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Wieso hat Amthor eigentlich wieder was zu melden in diesem Kackladen?

Hab es dir mal markiert.

ciao Gold!

German tabloid Bild, owned by POLITICO parent company Axel Springer, reported on Thursday that outgoing Christian Democratic Union (CDU) lawmaker Marco Wanderwitz is one of those concerned.

Irgendwie ein komischer Artikel …