Nachrichten aus Deutschland

same und das obwohl meine Frau als Beamtin wenig Steuern zahlt… wären halt 2,5-3k€ im jahr für uns beide oder so

Ich mein ich würde mich natürlich nicht beschweren wenn man ihn abschafft und für wirklich große Vermögen etwas anderes einführt aber ich bin ehrlich gesagt der Meinung das man das auf dem Gehaltsniveau einfach problemlos verkraften kann.

Natürlich ist mehr immer nett aber ich persönlich brauchs nicht zwingend.

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Echt blöd, wenn man zusammen 200.000 Euro brutto verdient.

ich verstehe, was du meinst und mir ist auch bewusst, dass wir uns nicht beschweren können/wollen.
mmn. sind wir aber noch weit von top-einkommen entfernt und das sind jetzt uach keine superhohen gehälter, so dass 200€ mehr mtl. schon nett wären. wenn dann irgendwann nachwuchs kommt umso mehr.

e/ @anon67945801 ne da sind wir noch ein gutes stück von entfernt, auch wenn man das „beamtengehalt“ hochrechnen würde

Wenn Nachwuchs kommt dann kriegst du halt auf der anderen Seite auch bischen was vom Staat aber ich verstehe was du meinst.

Was ich halt nicht verstehen kann ist wenn sich Leute die davon null betroffen sind sich darüber beschweren. Ergibt einfach keinen Sinn für mich.

moment redest du dein/euer gehalt wieder klein und siehst dich als normalverdiener? War doch schon mal der fall.
" ab einem Nettoeinkommen von 3.700 Euro im Monat zu den oberen zehn Prozent gehören.27.12.2024"
im vergleich zu elon bist du ein kleiner fisch das stimmt

Zahle Soli gerne weiter für RM!

Ne aber ernsthaft, finde es gut, dass es ihn weiter gibt!

Hm, okay. Also die Rechner sagen, dass man zusammen ca. 200.000€ verdienen muss, damit man auf die genannten Beträge kommt.

mein fehler, habe mich eben vertippt beim rechner. dann ist der betrag nicht der rede wert.
ändert für mich trotzdem nichts an der grundsätzlichen fragwürdigkeit der „steuer/zuschlags“

Schiebe auch schon wieder Hass, wenn ich die unsäglichen Forderungen des Bunds der Steuerzahler lesen darf…

Das finde ich gegenüber bvlgari immer wieder ein so dummes Argument, sorry. Jedesmal wenn bvlgari etwas schreibt, was Gutverdiener betrifft, kommt hier ein „du bist doch „nur“ Gebäudereiniger, was betrifft es dich“. Zum einen wissen wir denke ich nicht, was jemand verdient, zum anderen ist es doch absolut egal?
Man kann sich als Gutverdiener für die unteren 10% einsetzen und genauso kann man als schlechter Verdienender sich für Steuererleichterungen einsetzen, die vielleicht die oberen 10% viel deutlicher betreffen.
Woher kommt die Annahme, man müsse sich immer nur für das eigene Wohlergehen einsetzen, man müsse immer egoistisch denken?
Einfach fachlich argumentieren statt damit anzukommen, was jemand verdient oder nicht verdient.

Zum Thema: meiner Meinung nach sollte der soli abgeschafft werden und durch eine Erhöhung des Spitzensteuersatz oder einer Reichensteuer ersetzt werden. Dann hätte man auch rechtliche Sicherheit für die nächsten Jahre

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… und das erreicht worum es eigentlich geht: sehr großen kapitaleinkommen eine gewaltige steuersenkung schenken.

soli an sich ist unnötig umständlich. da man es aber z.b. seit 30 jahren nicht schafft, die vermögenssteuer zu reparieren oder großvermögende anderweitig wieder mehr an der finanzierung der gesellschaft zu beteiligen, ist er in seiner jetzigen form auch eine der letzten säulen, die das progressive steuersystem gerade für sehr große vermögen noch zumindest so ein bisschen vortäuscht.

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Problem ist doch immer, dass diese Großvermögen den CDU/CSU Wahlkampf finanzieren und daher natürlich schützenswert sind. Da quetscht man lieber noch weiter die Mitte der Gesellschaft aus…

Wir mussten dieses Jahr Anmeldung für den Offenen Ganztag in der Grundschule machen und mir ist mal wieder aufgefallen, dass wir genau der Sweetspot von gefickt sind… Ein paar Tausend Euro Haushaltseinkommen über der maximalen Bemessungsgrenze…
Warum es nicht auch Kategorien für >250k, >1Mio etc gibt… kp

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Ich finde die Aussage, dass man sich ab einem gewissen Gehalt nicht beschweren darf kompletten Müll. Das mag vielleicht für superreiche ™ gelten, aber nicht für Personen mit Gehalt im Bereich bis 200k Euro als Einzelperson.

Ich verdiene so viel, weil ich einen Job mit entsprechenden Arbeitszeiten, Anforderungen und in einer der teuersten Großstädte habe. Deshalb wohne ich auch in unmittelbarer Nähe zum Büro, damit ich vor und nach meinem ohnehin schon langen Arbeitstag nicht noch ewig unterwegs bin. Dementsprechend ist auch die Miete hoch. Da kommen noch einige Dinge hinzu, die andere vielleicht als Luxus betrachten, aber dann einfach mehr oder weniger notwendig sind, damit man vom Tag zumindest noch ein bisschen für sich hat.

Andere schätzen ihre freie Zeit höher als das Gehalt. Bei mir ist das in der aktuellen Lebensphase eben nicht so. Warum soll ich mich dann nicht beschweren, wenn mir von dem Geld, auf das ich sowieso schon ewig viel Steuer zahle, (im Vergleich) nochmal ein Stück weggenommen wird (für einen Zweck, der ohnehin diskutabel ist)?

@bolo man könnte extreme Kapitalerträge auch separat besteuern/staffeln/whatever, um das Problem in den Griff zu bekommen.

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Es bleibt trotzdem Fakt das er in einer Tour sich immer über alles aufregt was Steuern für Reiche etc angeht und wenn man ihn mal danach fragt warum ihn das so stört einfach NIE eine Antwort dazu kommt. Ich kann ja auch einfach mal anfangen hier immer nur irgendwelche Links zu News zu posten und dann einen stumpfen einzeiligen Kommentar dazu zu hinterlassen. Was er für nen Job macht oder nicht ist mir per se erstmal egal. Wenn man es aber nicht schafft seine Meinung nur einmal sachlich darzulegen dann sagt das viel aus.

Nur das es hier z.B. um einen Fall geht der NUR die oben 10% betrifft aber auf der anderen Seite dadurch null Entlastung für die unteren 10% entsteht. Es macht einfach keinen Sinn.

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man könnte tausende dinge tun. seit 30 jahren.

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meiner meinung nach passt das schon so.

Zusammenfassung

mal im ernst: klar besteht da handlungsbedarf. aber laut bgh besteht weiterhin ein finanzierungsbedarf durch die deutsche wiedervereinigung. und so lange der besteht, kann/muss der soli weiterhin erhoben werden.

bis keine vernüftige lösung vorhanden ist, muss man damit leben. es wurd

Nach der Logik dürfte man sich als Gutverdiener auch nicht für einen höheren Mindestlohn einsetzen, weil das auch NUR die unteren Einkommen betrifft.

Der Freibetrag betrifft Kapitaleinkünfte, da ist es vollkommen egal, ob das jetzt ETF, Zinsen oder was auch immer sind. Dann zahlst du eben an einer anderen Stelle keine KapESt und Soli.

bist wohl krankenschwester oder eine andere pflegekraft.

oh wait…