Nachrichten aus Deutschland

es gab wohl (wieder…) anschlagspläne gegen die synagoge in halle.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen eines möglichen Anschlagsplans auf die Synagoge in Halle (Saale), wie »Mitteldeutsche Zeitung « und MDR berichteten.

Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigte dem SPIEGEL, es gebe »ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit einem Sachverhalt, wie er in der Presse kursiert«.

Laut »Mitteldeutscher Zeitung« wurde Mitte Februar ein 19-Jähriger aus Halle (Saale) in der Schweiz festgenommen. Der Zeitung zufolge soll der Mann sich bereits eine Waffe besorgt und über einen Messengerdienst Anschlagspläne geäußert haben. Die Staatsanwaltschaft machte auf Anfrage zu Einzelheiten keine Angaben. Mit Details halte man sich zurück, um das Verfahren nicht zu gefährden.

Gigafactory Berlin: Tesla kürzt Lohnfortzahlung bei Krankmeldungen - Golem.de

Neue Horrorstorys aus der Gigafactory. Deutscher Arbeitnehmerschutz und amerikanischer Turbokapitalismus passen wohl nicht zusammen

Gebe der Fabrik noch zwei Jahre…

Tesla ohnehin im Downfall. Bin auf die Auslieferungen im März gespannt.

und dann wird großspurig der umzug nach ungarn (und/oder russland) angekündigt.

Die Briefe tragen den Betreff „Zweifel an den eingereichten Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen“ . Betroffene Mitarbeiter werden dazu gedrängt, ihre Diagnosen offenzulegen und behandelnde Ärzte von der Schweigepflicht zu entbinden.

Ob das irgendein Gericht in Deutschland so durchwinken würde?

Meint ihr es gibt in den Verträgen mit Tesla Regelungen, dass Tesla Teile der Förderung an den Bund/das Land zurückzahlen muss, wenn die Fabrik recht früh wieder geschlossen wird?

ich glaube wenn der ruf von tesla so im arsch ist, dass die eine ihrer 3? 4? fertigen fabriken schließen, wird da eh nicht viel zu holen sein. dann ist das unternehmen in 5 jahren pleite.

Mithilfe von Bots werden rund um die Uhr Terminbuchungen durchgeführt. Sobald ein Termin freigeschaltet wird, greifen die Programme darauf zu - oft schneller, als ein Mensch es könnte.

Alte Systeme, viel zu wenig Personal … was will man machen.

Wobei zu den Absätzen zu Tesla gesagt werden muss, dass der Verkauf in Grünau auch deswegen gestockt hat, weil schlichtweg nichts produziert wurde und das kalkuliert wurde, da eine neue Version produziert wurde, die demnächst in den Verkauf geht.
Dann ergibt sich ein klareres Bild über die Zahlen.

Mehr captcha! Aber dann kommen ältere Leute auch nicht mehr klar. Rein theoretisch könnte man das Problem ja relativ einfach lösen, wenn man Behördliche Termine über seine BundID buchen könnte. Aber die digitalisierungswüste deutschland und die ganzen Fortschrittsverweigerer in der Bevölkerung raffen es halt nicht, dass digitalisierung nicht böse ist :(

Fortschrittsverweigerer und die böse Digitalisierung sind eher in deinem Kopf als in der Realität ganz groß. In der Realität scheitert es eher daran, dass man vom Bund kein einheitliches System vorgeben möchte, es sogenannte EfA-Leistungen gibt, die aber nicht immer in die IT-Infrastruktur der Kommunen passen (Berlin ist hier ein super Beispiel). Dann wird noch teilweise auf das Land ausgelagert etc. Dazu kommt, dass nur Gelder hingeworfen werden (wenn überhaupt), diese bis zu einem gewissen Zeitpunkt abgerufen sein müssen und die Kommunen und Länder die Digitalisierung dann mit dem teilweise schon überlasteten Stammpersonal umsetzen sollen. Fachkräftemangel, unbesetzte Stellen, etc. schlägt da dann gleich mehrfach zu. Selbstverständlich gibt es immer ein paar Verweigerer, aber diese sind meiner Erfahrung nach in der Minderheit.

Golem hat dazu immer mal wieder Artikel und unter verwaltungsrebellen.de gibt’s auch eine Bewegung von innen heraus.

Also du sagst, dass das nur in meinem Kopf groß ist und erklärst dann in paar Sätzen selber, warum die digitalisierung aktuell einfach nicht voran geht bei deutschen Behörden? Also ist der fehlende Fortschritt ja doch nicht nur in meinem Kopf :kekw:

Und zu Fortschrittsverweigerern… Geht ja nicht nur um staatliche Dinge. Gibt genügend Berichte, dass deutsche Unternehmen viel viel zu wenig in digitalisierung investieren. Beim Großteil wird nur auf Kundenwünsche oder Wettbewerbsanforderungen reagiert.

Zwar Stellenanbau ohne Kündigungen, aber es geht weiter mit dem Abbau von Stellen bei großen Konzernen

Ist natürlich nicht hilfreich, wenn es sich jetzt zum Teil anders darstellt…

Ja, unglücklich, aber ich hab da trotzdem eher Sympathien mit ihr als mit den Fußballasis

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Finde das kann man nicht wirklich beurteilen wenn man nicht dabei war oder alle Infos hat.

steine/flaschen werfen und linke - ich sehe da eine klare verbindung.

schön sich wieder selbst in die opferrolle gebracht. hoffe, ihre immunität wird aufgehoben und es wird entsprechend ermittelt. bin gespannt, was dann raus kommt.

Ab dem 1. Januar 2025 müssen Patient*innen für Rettungseinsätze möglicherweise bis zu 654 Euro bezahlen, wenn sie in Teltow-Fläming, im Barnim, in Märkisch-Oderland, Oder-Spree, Oberspreewald-Lausitz, Spree-Neiße oder in Oberhavel wohnen, in der Uckermark oder in Potsdam-Mittelmark.
[…]
Die Theorie ist simpel. Die Landkreise legen fest, wie hohe Kosten ein Rettungseinsatz pro Fahrt verursacht. Die Krankenkassen sind laut des brandenburgischen Rettungsdienstgesetzes verpflichtet, die Kosten zu übernehmen. Nur sind die Krankenkassen damit nicht einverstanden und haben einen eigenen Betrag für die Rettungseinsätze kalkuliert. Ihre Begründung dafür: Sie halten die von den Landkreisen berechnete Summe für unwirtschaftlich.

Richtig gut. Sie sind verpflichtet, aber können einfach sagen „nö, ist uns zuviel“.

Aber da gibt es dann doch sicher Gutachten und Belege?

Die Krankenkassen hätten ihnen keine Belege für eine angebliche Unwirtschaftlichkeit vorgelegt. Acht Landkreise legten ein unabhängiges Rechtsgutachten vor, dass die Kosten der Rettungswageneinsätze nicht zu beanstanden sind.

Ist ja eindeutig … eigentlich?

Denn die Krankenkassen weigern sich, einen anderen Betrag zu bezahlen, solange nicht ein Ergebnis auf dem Tisch liegt, mit dem sie einverstanden sind.

Kann sich sicher nur um Monate handeln, bis da was entschieden wird. Bis dahin:

Bis eine Lösung gefunden ist, herrschen in Teilen Brandenburgs anscheinend US-amerikanische Verhältnisse: Bürger*innen müssen sich überlegen, ob sie sich einen Notruf leisten können, weil sie nicht genau wissen, ob und welche Kosten ihre Krankenversicherung übernimmt. Die Leute rufen dann zuweilen lieber ein Taxi, das sie ins Krankenhaus bringen soll.

Ohoh, haben dieses Jahr schon einmal den Rettungsdienst gerufen. Das wird teuer

Aus diesem Stoff sind die AfD-Träume gemacht