Ich wette China hat ne geile digitale Infrastruktur. Ich bekomme hier Excel-Dateien als Formulare zugeschickt.
kann schon sein. Wies in BĂŒros istz keine Ahnung, im Alltag definitiv. Und natĂŒrlicj schön ĂŒberwacht⊠V.a. hats aber dort auch 80+jĂ€hrige, die das Internet nicht als Teufelszeug sehen und einigermaĂen benutzen können.
das habe ich schon vor 8-9 jahren in china erlebt. am letzten reisfeld in guilin haben die alten omas im laden mit dem handy bezahlt. da war apple pay bei uns noch weit entfernt
die deutschen heulen einfach zu viel rum. alles und jeder ist schuld das die digitalisierung nicht richtig klappt, dabei sind es die leute selber die sich verweigern, weil sie es nicht als nötig erachten oder zu faul sind damit auseinander zu setzen. am ende wird dann behauptet sie werden abgehĂ€ngt und frĂŒher war alles besser. es ist nur noch peinlich
wenn ich alleine sehe, wie einfachste online formulare zur einreise in ein land, die leute vor unĂŒberwindbare hĂŒrden stellen, könnte ich mich tot lachen.
KostengĂŒnstig? Verstehe ich nicht. Und zuverlĂ€ssiger ist es auch nicht. Aber wenn man natĂŒrlich so denkt, dann wird sich nie etwas Ă€ndern und wir leben weiter im letzten Jahrtausend. Wollen ja keine VerĂ€nderung. Dann mĂŒssen halt alle anderen darunter leiden, wenn die mittelstĂ€ndische Firma lieber Briefe schreibt.
ist doch gĂŒnstig. nen brief mit bis zu 3 dina4 seiten, also bis 20gr kostet 90 cent. das ist immerhin billiger als zuckerkĂŒgelchen die sich globuli nennen :D
plus der Gang zur hoffentlich naheliegenden Postannahmestelle.
Bei der Bundesnetzagentur sind noch nie so viele Post-Beschwerden eingegangen wie im vergangenen Jahr. Wie die Bonner Behörde auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa mitteilte, erreichten sie 44.406 Eingaben zu MÀngeln der Postversorgung. Das sind 2.817 mehr als 2023 - also ein Plus von fast sieben Prozent.
Bin dann auf 2025 gespannt!
Habe am Freitag ein zwei Wochen altes Schreiben der Stadtwerke bekommen, die in der Firma den StromzĂ€hler austauschen wollen. Und zwar morgen zu einer Zeit, wo wir produzieren. Geht also nicht. Falls der abschaltet sind paar Hundert ⏠futsch + die Zeit. Die haben jedoch SchlĂŒssel, um dort halt ranzukommen ohne zu Fragen.
Also hing ich heute erstmal eine Stunde in der Warteschlage fĂŒr TerminverschiebungâŠLass es 1.5 Wochen unterwegs gewesen seinâŠman man man.
Was halt so 11-13 JĂ€hrige in Deutschland machenâŠ
Sachsen-Anhalt, lernen von Mama und Papa.
Wollt gerade sagen⊠Sowas gabs schon vor 20 Jahren hier auf den Dörfern. FrĂŒher gabs keine headline beim Spiegel
hatte es erst mit Quickborn bei Hamburg verwechselt und dachte schon uih uih uih - Deutschland schon am Abgrund, aber zum GlĂŒck wurde ich aufgeklĂ€rt. Seitdem ich weiĂ, dass es sich in SA befindet ist es dann auch doch nur noch ein Randnotiz
ja⊠gab es in meiner kindheit/jugend auch, macht es obv nicht besser, dass sich da nichts geĂ€ndert hat, aber es sind halt sehr junge menschen/heranwachsende, die das erste mal mit dem symbol âin kontakt kommenâ. da ist einem vllt noch nciht so bewusst, wie schlimm das warâŠ
will es nicht verteidigen, aber man muss es auch nicht ĂŒberdramatisieren
Ermittlungen und Razzia in der MĂŒnchener AuslĂ€nderbehörde. Wohl 150 Euro fĂŒr nen Aufenthaltstitel. Behördenversagen noch und nöcher.
Beamten, somit gibtâs 'n kleinen RĂŒffel und ab auf die Arbeit fĂŒr die Akkordarbeit
Das Kritzeln ist das Eine, aber danach mit Pflastersteinen um sich werfen und die Flucht ergreifen ist meiner Meinung nach schon bisschen heftiger als zu âunsererâ Jugendzeit^^
es gab wohl (wiederâŠ) anschlagsplĂ€ne gegen die synagoge in halle.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen eines möglichen Anschlagsplans auf die Synagoge in Halle (Saale), wie »Mitteldeutsche Zeitung « und MDR berichteten.
Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestÀtigte dem SPIEGEL, es gebe »ein Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit einem Sachverhalt, wie er in der Presse kursiert«.
Laut »Mitteldeutscher Zeitung« wurde Mitte Februar ein 19-JĂ€hriger aus Halle (Saale) in der Schweiz festgenommen. Der Zeitung zufolge soll der Mann sich bereits eine Waffe besorgt und ĂŒber einen Messengerdienst AnschlagsplĂ€ne geĂ€uĂert haben. Die Staatsanwaltschaft machte auf Anfrage zu Einzelheiten keine Angaben. Mit Details halte man sich zurĂŒck, um das Verfahren nicht zu gefĂ€hrden.
Gigafactory Berlin: Tesla kĂŒrzt Lohnfortzahlung bei Krankmeldungen - Golem.de
Neue Horrorstorys aus der Gigafactory. Deutscher Arbeitnehmerschutz und amerikanischer Turbokapitalismus passen wohl nicht zusammen
Gebe der Fabrik noch zwei JahreâŠ
Tesla ohnehin im Downfall. Bin auf die Auslieferungen im MĂ€rz gespannt.
und dann wird groĂspurig der umzug nach ungarn (und/oder russland) angekĂŒndigt.