Die anderen 50% kamen vom Bund.
Staatskonzern vs Privatwirtschaft
Ich weiĂ. Der Quote war nur dafĂŒr da, warum man jetzt nicht an andere Unternehmen rantritt.
Ja, spielt aber ja keine Rolle, wenn die Bahn auch ânicht genugâ gemacht hat.
Rechtlich kann man der Bahn gar nichts. Sowohl Bahn als auch die Post sind sei 1957 von sĂ€mtlichen AnsprĂŒchen befreit (Allgemeines Kriegsfolgengesetz).
Die AnsprĂŒche wurden auf den Bund ĂŒbertragen.
Es geht also nur darum die Bahn aus moralisch oder ethischen GrĂŒnden zu einer Zahlung zu bewegen. Was ich an sich gar nicht verkehrt finde.
Es gibt viel zu viele groĂe Konzerne in Deutschland, die ausschlieĂlich so groĂ geworden sind, weil sie in der NS-Zeit massivst profitiert haben.
Warum die Bahn?
Salo Muller hat bereits in den Niederlanden eine Zahlung der niederlÀndischen Staatsbahn an die niederlÀndischen Opfer erwirkt.
UrsprĂŒnglich kam er wohl auf die Idee, weil die französische Bahn irgendwann an französische Opfer 60 Mio. ⏠gezahlt hat.
Auf der Ostsee vor Mecklenburg-Vorpommern brennt ein mit Ăl beladener Tanker. Wie das gemeinsame Havariekommando von Bund und LĂ€ndern am Freitag in Cuxhaven mitteilte, bekĂ€mpften ein Seenotrettungskreuzer und zwei weitere Schiffe den am Vormittag ausgebrochenen Brand auf der 73 Meter langen »Annika«.
Die sieben Seeleute an Bord des unter deutscher Flagge fahrenden Schiffs wurden demnach bereits gerettet und an Land gebracht.
Was eine Scheisse ey.
Da machen BSW und Faschos mal schöne queerfeindliche Politik gemeinsamâŠ
âStabile BĂŒrger Neubrandenburgâ
Mehr muss man nicht sagen.
Stabil wurden doch immer die Dicken genannt, wenn man nicht fett sagen durfte.
Oder Powerfrau
oder du weiĂt schon was ich Meine
Onkel Olaf hat wieder geliefert 
Alzey in Rheinland-Pfalz, am 8. April dieses Jahres: Bundeskanzler Olaf Scholz treibt einen roten Spaten in den Sand, begeht feierlich den symbolischen Spatenstich zu einem âLeuchtturm-Projektâ wie er sagt. In den kommenden Jahren soll hier ein hochmodernes Pharmawerk des US-Konzerns Eli Lilly mit rund 1.000 ArbeitsplĂ€tzen entstehen. âWas immer wir als Bund tun können, um den Pharmastandort Deutschland noch weiter zu stĂ€rken, das werden wir tun.â
Recherchen von WDR, NDR, SĂŒddeutscher Zeitung (SZ) und dem Rechercheteam âInvestigate Europeâ zeigen nun, was der Kanzler damit gemeint haben könnte. Interne Unterlagen aus dem Gesundheitsministerium erhĂ€rten den Verdacht, dass der Pharmariese die Ansiedlung in Rheinland-Pfalz an eine GesetzesĂ€nderung geknĂŒpft haben könnte.
Konkret geht es um die deutsche Preisregulierung fĂŒr die Pharmaindustrie, von der ganz Europa abhĂ€ngig ist. Bislang dĂŒrfen Pharmakonzerne zunĂ€chst den Preis frei wĂ€hlen, wenn in Deutschland ein neues Medikament auf den Markt kommt. Erst nach einem Jahr bewertet ein Gremium aus Vertretern von Ărzten, Krankenkassen und Kliniken den Wert des neuen Medikaments. Kommen Sie zum Ergebnis, dass das neue PrĂ€parat keinen belegten Zusatznutzen gegenĂŒber bisher verfĂŒgbaren Therapien hat, muss der Pharmakonzern einen Rabatt gewĂ€hren, der oft mehr als 50 Prozent betrĂ€gt. Dieser deutsche Rabattpreis ist bisher öffentlich einsehbar - und hat Auswirkungen weit ĂŒber die Grenzen hinaus.
Denn viele andere europĂ€ische LĂ€nder wollen dann auch einen entsprechend hohen Rabatt von den Pharmafirmen. Eli Lilly fordert nun, die Rabatte kĂŒnftig geheimhalten zu dĂŒrfen. âIn den meisten Staaten der EU werden getroffene Rabattverhandlungen vertraulich behandeltâ, erklĂ€rt Lilly auf Anfrage. âDas sollte unserer Meinung nach auch fĂŒr Deutschland gelten.â
genosse der bosse
Da das literally mein tĂ€glich Brot ist: Das wird hier gerade viel heiĂer gekocht als es gegessen wird. Es geht ja hier nur darum, dass die Firma n hohen Listenpreis ausweisen kann.
Quasi alle Beteiligten im Gesundheitswesen (bzw in diesem Prozess) können dann (wenn auch mit leichten Umwegen) sehr wohl nachvollziehen, was tatsĂ€chlich fĂŒr ein Preis gezahlt wird.
Abgesehen davon sind da noch 1-2 kleine mittelwahre Aussagen in dem Artikel. Aber passt schon so.
Update
Feuer aus, kein Ăl ausgelaufen, lĂ€uft.
Ist das gruseligâŠ
LĂ€uft weiterhin, wenn es um die Angriffe auf die deutsche Presse geht.
Von der Security auch noch. Vielleicht sollten da mal ein paar Lizenzen ĂŒberprĂŒft werden.
Gewerkschaft - Bis 2030 fehlen Zehntausende LehrkrÀfte
Nach Ansicht der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft wird der Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung den LehrkrÀftemangel in den Schulen verschÀrfen.
Na Mensch, wie konnte das denn passieren 
Endlich, dann kann ich ja bei der nĂ€chsten Gelegenheit auch mal fĂŒr LehrkrĂ€fte vom Balkon aus klatschen : )