Kurze Frage in die Runde.
Stellt euch vor, ihr seid Mitglied / Vorsitzender eines ansässigen Vereins.
Dieser Verein wird seitens der Stadt angefragt, ob ein Teil der Parkplätze auf Vereinsgrund (die mit ca. 50 Stück limitiert sind) für eine Baufirma, die Glasfaser im Dorf verlegen wird, abtreten könnt.
Diese parken dort Bagger, LKW und sonstige Baumaschinen.
Die Parkplätze werden vom Verein, deren Besucher sowie den Gästen der ansässigen (sowie zugehörigen) gut laufenden Gastro genutzt, so dass es bei Veranstaltungen öfter in einem Parkchaos endet.
Darüber hinaus beansprucht die Baufirma viel mehr Platz (ca. 3. mal so viel) wie ursprünglich angefragt / vereinbart (ca. 108m² waren ursprünglich festgehalten).
Auf diese Missstände wird einmalig hingewiesen, verbessern tut sich nach Zusage allerdings nichts - ein Jahr vergeht - man wird etwas deutlicher.
Dieses Mal wird augenscheinlich zumindest die ursprünglich angefragte Fläche wieder eingehalten (wie gesagt, erst nach Aufforderung).
Die Baufirma hat für die gesamte Zeit genau keinen Cent bezahlt (Versäumnis seitens des Vereins, keine Frage).
Nachdem man auf diese Tatsachen aufmerksam gemacht hat (24 Monate kostenlose Nutzung, Ausweitung der Flächen ohne Anfrage, Nachteile für den Verein und Gastro), wurde uns eine „großzügige“ Spende von 250€ angeboten (:-D) - vorausgegangen ist meine Idee, ob sie sich vielleicht ein bisschen erkenntlich zeigen wollen.
KFKA:
Darf ich mich über die Betragshöhe aufregen?
Zusammenfassung
habe es ohnehin getan