Die New York Times zitiert neben einem ukrainischen auch einen US-amerikanischen Regierungsmitarbeiter, der die Grundsatzeinigung auf ein Rohstoffabkommen bestätigt. Präsident Donald Trump sagte im Weißen Haus, er höre, dass Präsident Wolodymyr Selenskyj am Freitag nach Washington kommen wolle, um die Vereinbarung „gemeinsam zu unterzeichnen“. Es sei okay für ihn, wenn Selenskyj das wolle. Es gehe um einen sehr großen Deal.
Einzelheiten der Vereinbarung, auf die Trump seit Wochen drängt, sind noch nicht bekannt. Mehrere US-Medien berichten, es gehe neben der Ausbeutung von so genannten Seltenen Erden auch um Öl und Gas. Die Gewinne sollen offenbar in einen von der Ukraine und den USA gemeinsam verwalteten Fonds fließen.
Aus Trumps Sicht sind die hunderte von Milliarden Dollar, die er sich von dem Abkommen verspricht, eine Art Rückzahlung der Ukraine-Hilfen, die die Vorgänger-Regierung unter Joe Biden gewährt hat. „Biden hat mit Geld um sich geworfen, als sei es Zuckerwatte“, so Trump im Weißen Haus. Der amerikanische Steuerzahler werde sein Geld zurückbekommen - und obendrauf „ein Plus“.
Jetzt erstmal schön plündern gehen

