Ich möchte einfach eine Spekulationsfrist ähnlich wie bei Immobilien und ich wäre zufrieden. Genau das braucht „der kleine Mann“. Trader und gambler profitieren davon null.
Aber neiiin…
Ich möchte einfach eine Spekulationsfrist ähnlich wie bei Immobilien und ich wäre zufrieden. Genau das braucht „der kleine Mann“. Trader und gambler profitieren davon null.
Aber neiiin…
Freibetrag deutlich hoch und KapESt hoch würde auch allen normalen Anlegern helfen und man könnte es sogar so lösen, dass der Staat nichtmal weniger einnimmt.
Aber verärgerst halt die Top 1%…
Als echte Investoren profitieren wir alle von niedrigen Steuern.
Also entweder können wir wirklich nicht, oder man will einfach nicht :D, aber wenn man so wieder direkt eingreifen mag, kann man es ganz lassen
Wie die NZZ aus Regierungskreisen erfuhr, erwägt das vom SPD-Politiker Lars Klingbeil geführte Bundesfinanzministerium, die Auswahl der Fonds und Wertpapiere, in die das angesparte Kapital investiert werden kann, von staatlicher Seite einzuschränken. Dies würde von den ursprünglichen Vereinbarungen im Koalitionsvertrag abweichen.
geile Quellenlage. MSN (lol) schreibt von der NZZ (einem rechtsliberalen Schundblatt) ab und zitiert irgendwelche CDU Wirtschaftsräte.
Wirkt gar nicht so, als würde die CDU wieder Meinungsmache über irgendwelche Portale betreiben.
Besonders kritisch sieht der Wirtschaftsrat den potenziellen politischen Einfluss, den ein staatlich gelenkter Fonds haben könnte. In dem Papier heisst es, dass «eine Bundesregierung früher oder später einen Alterssicherungsfonds unter staatlicher Kontrolle missbrauchen könnte, um auf eine politisch-ideologisch motivierte unternehmerische Corporate Governance hinzuwirken». Als mögliche Einflussnahmen nennt das Papier konkret: die Durchsetzung von Frauenquoten in Vorständen und Aufsichtsräten, betriebliche Mindestlöhne, «gestauchte Vergütungsstrukturen oder den Erhalt unrentabler Standorte».
das wäre natürlich schrecklich.
Dystopia einfach
wie du scheinbar nicht raffst, dass dem wirtschaftsrat der union und den lobbygruppen dahinter genau das was du hier regelmäßig forderst, der große dorn im auge ist, ist wirklich erstaunlich.
du willst doch ständig ein vernünftiges, 401k-ähnliches system oder so. darauf haben die privaten anbieter natürlich keinen bock und auf deren seite stellst du dich hier gerade. so schwer ist das nicht.
die schreiben da „lars klingbeil“, „drohende frauenquote“ oder „schlimmer staatlicher eingriff“ drüber, damit du das nicht merkst.
Staatlich bevorzugte Produkte hätten dann unfaire Vorteile: Keine oder geringere Vertriebskosten, implizite Staatsgarantien im Krisenfall, und die Entwicklungskosten würden vom Steuerzahler getragen. Private Anbieter hingegen würden systematisch benachteiligt, heisst es in dem Papier.
#frauenhinternherd
Von euch jemand in UnitedHealthcare drin? Bin gestern noch eingestiegen
hab ich schon länger mit 300,- EK, leider volle Position.
Bin unschlüssig, ob ich nicht wieder einen Teil vor der US Börse realisieren soll.
Also es gibt wenige Investitionen die ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren kann, aber US Krankenversicherung gehört da definitiv dazu.
Für kein Geld der Welt.
Insbesondere United Healthcare ist ja mit sehr hohen Ablehnungsquoten von Behandlungen aufgefallen.
Ist mir mittlerweile egal, weil’s eh nichts bringt (ja ja, wenn jeder so denkt…).
ich investier eigentlich in alles, was stinkt. Da ärgert man sich dann bissl weniger, wenns fällt. Leider keine Rüstungsaktien, wenn ich heute kauf, ist morgen Frieden…
Aber auf meine 2 Mark 50…
Der aktuelle Kurssprung bei UnitedHealthcare beruht doch zum Großteil nur darauf, weil Berkshire und andere gerade kaufen oder?
Das wäre natürlich fatal, wenn da morgen Frieden wäre. Das will wohl keiner.
Michael Burry auch
jo primär nur Pump weil Berkshire kauft.
Hatte die aber auch auf dem Schirm, aber fomo definitiv noch nicht in eine Position, denke aber generell, dass wir die nächsten Jahre wieder einen Healthcare/Biotech Zyklus sehen können.
interessiert mich, ob der eig Liquidiert wurde. Gab ja Meldungen, dass er im Mai/juni sein komplettes Portfolio verkauft habe und short sei 
Konnte den Gedankengang damals zwar durchaus nachvollziehen, da die Rallye einfach nur von Retail getrieben wurde und Hedgefunds gedumped haben was das Zeug hält, aber am Ende zeigt das nur, wie viel Glück er 2008 einfach nur hatte.
Deshalb gehe ich wohl in Kürze auch Mal etwas in Novo rein, wenn sich das etwas stabilisiert.
Novo warte ich auch erstmal ab, war hier sogar kurzfristig bei 50$ mal drin, aber die Aktie ist imo einfach so sehr anfällig für News, dass ich lieber die FInger davon lasse. Aber war ja z.B. Freitag im Afterhours Trading nochmal 7% up auf 55$. Technisch könnte man zwar argumentieren, dass wir aktuell an einem Do or Die Level hängen, aber mal sehen.
Aber hab z.B. wieder Biontech, Pfizer, Merck auf dem Schirm. Auch J&J war technisch bereits im April ein cleaner Kauf und bei Vertex hoffe ich auf eine etwas tiefere Korrektur die nächsten Monate. UNH würde ich dann auch eine Position nehmen, wenn der Berkshire Hype etws abgeflacht ist und ernsthaft eine Trendwende erkennbar ist.
Hab eher noch Berkshire selbst als Stabilisator im Portfolio für 2026/27 auf dem Schirm.