und genau dein letzter Absatz ist ja das Problem, das der Kollege sieht, und das ja auch bolo immer wieder anspricht: dass das Einkommen inziwschen nicht mehr die entscheidende Größe ist, sondern das Vermögen. Ich sehe in der Diskussion - und das finde ich hier auf rj oft das Problem - das sich ja eigentlich im Prinzipmalle einig sind, aber weil man von unterschiedlichen Seiten auf das gleiche Ergebnis kommt, wird sich sinnlos rumgestritten.
Zusammengefasst sehen hier doch alle Beteiligten ein, dass
- 80k+ ein hohes Einkommen sind und man damit zur Einkommensoberschicht zählt
- man damit nicht zwangsläufig „reich“ im umgangssprachlichen Sinne ist, weil Vermögen was anderes ist
- sich damit eine Immobilie zu kaufen in bestimmten Gegenden möglich, aber schwierig ist
- die Steuerbelastung für Einkommen tendenziell zu hoch und für Vermögen tendenziell zu niedrig ist