Nudeln mit Ketchup und Fleischwurst
Warte ihr bezahlt noch mehr? Manche sollten ihren Einkauf mal reflektieren
Das geht. Haben damals 1000 inkl Hygieneartikel und Restaurantbesuche gehabt. Wobei letzteres nicht so häufig war. Wenn man entsprechend oft selbst kocht, kein Thema.
Zieht halt Nach Chemnitz, Zwickau oder Gelsenkirchen. Da sind solche Mieten noch locker drinnen. Den IQ der Region erhöht ihr zwar nicht aber immerhin senkt ihr die Naziquote!
Wenn du und deine Partnerin jeweils 3K verdienen und ihr euch die Fixkosten teilt ist das sehr locker möglich und du kannst dir sogar noch einmal die Woche einen Döner leisten
Jede Situation ist doch anders.
Der größte Kostenfaktor ist einfach wohnen. Dann ob man sich die Lebenskosten teilt , eine Familie ist oder alleine lebt.
Wenn man zur Miete wohnt und man 2 Akademiker sind, kann man sehr viel sparen und trotzdem ein gutes Leben führen.
Außer man gibt tausende Euro für Hunde Ops aus oder kauft dauernd teure Sachen.
So bald man aber ein Eigentum kaufen will ist das Depot eh futsch. Das parallel weiterzuführen geht dann nur über erben.
Gibt hier im Forum Leute die verdienen 10k netto im Monat zusammen. Wir reden ja nicht von der Allgemeinheit sondern von dem Forum durchschnitt hier.
Ja. War exakt das Beispiel.
???
Eigtl dachte ich, dass wir eher weniger über den Forumschnitt reden.
Also 800€ essen geht bei uns mit 2 x die Woche auswärts essen holen und nur Bio kaufen…ich mein 2 und 4 jährige kinder essen noch nicht so vollwertig wie wir Alphamännchens, aber das geht locker. Bei uns.
Können ja nen Thread aufmachen „Ausgaben und Sparpotentiale“
Geht auch viel um Präferenzen, haben keinen Geschirrspüler und fahre ein altes Auto mit über 200k km, dafür in den letzten zwei Jahren 20k für Reisen ausgegeben. Sparen im Sinne für sich vieles nicht Gönnen halt Quatsch.
Es ist auch Qutasch, eine total unnoetige Debatte mit „man haette in X Jahren Y Geld machen koennen“ loszutreten. Hinterher ist man bekanntlich immer schlauer.
korrekt, hatte hunderte csgo sticker, die jetzt teilweise mehrere hundert euro wert sind. selbige mit kisten.
damals war ich noch arm und hatte kaum geld über und meine jetzige frau meinte, ich soll mich mal mit bitcoin beschäftigen, ob wir da was investieren sollten. hatte aber einfach nicht das geld für „so ein risiko“ über. natürlich hätte man nie alles gehalten bis heute, aber chancen gab es genug.
bringt halt nichts, nach hinten zu schauen, was man hätte machen können
Möchte mich hier nochma zitieren.
Bei der ganzen Diskussion fände ich ein sankey der betroffenen Personen wirklich mal interessant:
Dachte in einem Forum geht’s uns Debattieren, my bad. Ich hab von meinen Eltern keine Finanzbildung mitbekommen, werde selbst versuchen es anders zu machen. Hauptsache man beschäftigt sich ab und zu mit dem Thema.
Ich denke so geht es den meisten.
Mein Vater hat als Ingenieure und leitender Entwickler in der Chemie Branche auch immer gutes Geld verdient aber angelegt haben sie nichts. War auch absolut nie Thema bei uns zu Hause. Dadurch das es bei uns auch nie an Geld gemangelt hat merke ich bei mir selbst, auch dadurch das ich direkt in in einen sehr gut bezahlten Job eingestiegen bin das mir der Bezug zum Geld teilweise echt was fehlt. Die knapp 350k die ich letztes Jahr mit Nvidia Aktien gemacht habe, von denen ich jetzt knapp 30k durch hebeln wieder verzockt habe
, war ja auch nur pures Glück und auf einen Ratschlag meines Onkels zurückzuführen.
Ich bin in meinem Freundeskreis der einzige der irgendwie investiert ist. Alle anderen, trotz hohen Bildungsgrad etc legen ihr Geld einfach nur stumpf aufs Tagesgeldkonto und das war es.
Bei mir isses spannenderweise gerade anders rum. Auch keine Finanzbildung bekommen, aber eher deswegen, weil nie was da war. Ich selbst war bis vor 3-4 Jahren auch noch verschuldet (Studienkredit). Daher bin ich es einfach nicht gewohnt viel Geld zu haben, häufig in den Urlaub zu fahren und andere Luxusgüter mir „einfach mal so“ zu kaufen. Führt bei mir dazu, dass ich meinen „alten“ Lebensstil nie wirklich komplett abgelegt habe. Ich fühl mich schon reich, wenn ich mittlerweile im Supermarkt nicht mehr darauf achte, was die Sachen kosten. Das war für mich persönlich schon ein Gamechanger. Klar gönnt man sich jetzt öfters mal was, was ich früher nicht gemacht hätte. Alles in allem bleibt bei mir trotzdem knapp 1/3 des Gehalts am Ende des Monats liegen (bzw. mittlerweile wird es investiert). Hab allerdings auch keine Immobilie und keine Kinder. Kann daher hier manche Leute (DINKs) schon verstehen, wenn sie sagen, dass sie nen fetten Betrag zur Seite legen können. Kommt eben immer auf den Lebensstandard und die Rahmenbedingungen an.
Kann ich bestätigen. Hatte damals sogar die ersten zwei Monatsmieten geschenkt bekommen. Chemnitz beste.
Was mich bei sowas halt immer stört das entscheidende Details einfach weggelassen werden. z.B. das man keine Mietkosten hat weil die Eltern einem ne Wohnung geschenkt haben usw.
Es wird gerne so getan das das alles immer selbst erarbeitet ist was halt in vielen Fällen nicht stimmt. Gerne lässt man bei nem Immobilienkauf auch einfach mal außen vor das Eltern oder Großeltern den Großteil des Geldes dafür beigesteuert haben und stellt es dann so dar als das man sich das Haus hart erarbeitet hat.