Deutsche Politik

wir haben jetzt 6 jahre wirtschaftliche stagnation, gehen jetzt in das 7. jahr. das ist in der BRD geschichte einmalig. und die regierung hat bis jetzt selbst im vergleich zur ampel mit der fdp null für 95%+ der bürger getan. stattdessen betreibt man angstmache, klassenkampf von oben und verteilt geschenke an die reiche klientel.

ist einfach historisch sowieso ein sehr schwieriger moment für das land und die handelnden personen sind entweder beispiellos korrupt, beispiellos überfordert oder beispiellos beides.


maurice hoefgen hatte vor ein paar tagen heiner flassbeck im interview. der war vor nicht einmal 30 jahren bis zur der agendapolitik in schröders erstem kabinett unter lafontaine staatssekretär im finanzministerium.

ich kann das sehr empfehlen. das ist eine komplett andere, meiner meinung nach, richtige sicht auf die welt und unsere probleme. damit konnte man zumindest vor schröder in der spd „karriere“ machen. heute gucken die dich da wahrscheinlich an wie ein auto.

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dafür müsste die cdu erst einmal vor der afd landen. da wäre ich aktuell kritisch

Lass dich von Insa und Bild nicht blenden. Sollte max even sein.

ACHSO na dann können wir uns ja beruhigt wieder hinlegen.

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„was bringt die beste brandmauer, wenn das ganze Land schon lange lichterloh brennt?“ bundeskanzler Jens Spahn auf seiner antritts-PK, auf der er die Koalition mit der AfD verkündet.

Hier habt ihr es zu erst gelesen.

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Das wirklich schlimme ist, dass die FDP einen Habeck verhindert hat. Egal, wie man politisch zu den Grünen steht, egal, ob man alles mitträgt oder sogar gegenteilig sieht, ein Habeck hatte die Entwicklung des Landes in Sicht und war sich bewusst, dass es für Veränderung auch Opfer geben muss, einfac realpolitisch nachvollziehbar. Und sicherlich hätte es immer Widerstände gegeben, aber ich bin mir zu 100% sicher, dass das Land besser dastehen würde, die Bürger eine positive Perspektive hätten, und mit dem Sondervermögen wirklich etwas bewegt worden wäre, nicht wie jetzt, dass man gefühlt gar nichts davon merkt und die aktuelle Regierung nur eins versucht, ein Gegenpol zu AFD zu sein, und damit schlechte Politik zu machen, den Hebel überall ansetzen wlll, Arbeitszeiten, Gesundheitswesen, Sozialwesen, Migrationspolitik, nur nicht da, wo man wirklich Geld generieren könnte, bei den Reichen.
Und die Grünen, und das vergisst man schnell, hatte ja auch eine Migrationspolitik, die eigentlich ihren ursprünglichen Werten entsprochen hat. Man hätte selbst mit einer immer noch menschenfeindlichen Asylpolitik so viele Menschen abholen können in ihrer irrationalen Angst vor Migration.
Aber die FDP und die Springerpresse haben das verhindert. Die FDP, weil das Bürgerwohl nie im MIttelpunkt stand, sondern Eigeninteressen und die öffentliche Wahrnehmung wichtiger war, also politisch in den Kampf mit den Grünen zu gehen, als das Ziel, das Land vorantzubringen. Und die Bild hat mit ihren polemischen Kampagnen ihr Übriges getan, mit dem Ergebnis, dass die schlimmste CDU aller Zeiten jetzt Verantwortung hat, ein Kanzler als Witzfigur, der rumheult, dass er Kritik aushalten muss, Helmut Kohl lachte nur, und unfähigen Ministern, die alles im Sinn haben, und vor alle sich, aber niemals die breite Bevölkerung. Eine Reiche, ein Spahn, das sind machtpolitische Abgründe, die die Gesellschaft genauso haben wollen, gespalten, weit auseinander und nichts anderes im Sinn haben als ihren Status zu sichern. Es ist so unfassbar erbärmlich und nebenbei will man nur seine Macht verteidigen. Der CDU geht es doch gar nicht darum, die AFD aus inneren Interessen auf Distanz zu halten, zb. weils Faschos sind, sondern weil sie selber keine Macht abgeben wollen. Ein Spahn ist sicherlich nicht intellektuell dumm, aber moralisch verroht, und nur mit dem Ziel, seinen Standard zu halten. Wenn er wüsste, dass das 20 Jahre so bleiben würde, egal, was er macht, dann wäre die AFD längst im Boot. Und Merz, dem nehme ich den Abstand zur AFD ja noch ab, aber die Motivation ist sicherlich das Gesamtwohl der Bürger, sondern das Beibehalten der Staatsräson zu jedem Preis und natürlich sein nicht vorhandene Empathie für das Bedürfnis der Bürger.
Das alles hätte man anders haben, aber dem Querschnitt der Bevölkerung fehlt eben das Wissen und die Weitsicht das große Ganze zu sehen, sondern bleibt lieber bei sich und den medial verkürzten Wahrheiten und Gefahren, die die Springerpresse kommuniziert. Und dann ist das die Realangst, und dass gesamte Ganze ist nicht im Blick und wird auch viel zu schlecht praxistauglich vermittelt, weil zu allererst, auch medial bedingt, das Schlechte, die Angst, in den Mittelpunkt rückt, und nicht die Chacen, und auch die Geduld, den Weg erst einmal einzuschlagen.

Und darum steht man genau da, wo man jetzt ist.

Und die SPD ist kein Regulativ mehr, sondern will einfach nur überleben und betreibt eine Politik des täglichen eigenen Überlebens ohne Weitsicht und kann sich null verkaufen für die Bürger. Das ist so erbärmlich anzusehen. Visionen, komplexe, das Land voranbringende Ideen haben keinen Platz, keine Lobby, keine Aufmerksamkeit, stattdessen wird Schlagzeilenpolitik betrieben und der Großteil des Volks versteht nur noch Polemik, verkürzte Politik und spürt nur die Angst um das eigenne Überleben und damit lebt sie ein Leben, nur auf sich ausgerichtet und das verhindert Zusammenschlüsse, gemeinsame Ideen.

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simplicissimus hatte kürzlich ein video zur zuckerlobby und jetzt zur alkohollobby, falls es wen interessiert.

einfach ein trauerspiel…

/e wie eine ärztin mal zu mir meinte, wir haben eine KRANKENkasse keine GESUNDHEITSkasse. das system ist so lost. tabak, alkohol, zucker… man könnte das gesundheitssystem so einfach entlasten

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Falls es zeitnah zu Neuwahlen kommt – was mich wundern würde, Merz ist alter CDU’ler, da werden Probleme einfach ausgesessen – dann läuft’s eh auf Schwarz-Grün raus. Sofern die Grünen sich nicht wie so oft selbst im Weg stehen und sehenden Auges den Karren vor die Wand fahren.

Schon mal Buchtitel reservieren: Der Kometenhafte Aufstieg des Cem Özdemir. Wie ein Türkenjunge aus dem Schwäbischen Kanzler wurde. #TeamC&B

weiß nicht, ob das so realistisch ist. die forderung müsste ja sein, dass quasi bislang alle höheren cdu politiker abdanken und keinen posten mehr kriegen. die cdu müsste gewillt sein, sich neu aufzustellen und da glaube ich nicht dran.
warum sollten die grünen einfach die rolle der spd einnehmen? das wäre ja nur der eigene untergang analog der spd.

dazu gibt es momentan in keiner umfrage auch nur im entferntesten eine mehrheit für schwarz/grün.

DAS Problem der Grünen ist, dass sie, wären zeitnah Neuwahlen, imho keinen vernünftigen Spitzenkandidaten haben. Die „alte Garde“ ist zu alt. Baerbock verbrannt. Habeck hat sich selbst aus dem Spiel genommen (und kann auch nicht einfach so zurück). Brantner ist zu jung, Banaszak sowieso. Die Deutschen wählen keine Mit-Vierzigerin und schon gar keinen Mitte 30. Wehe einer bringt Lang oder Kellner ins Gespräch. Nouripour? Von Notz? der würde immerhin 'was her machen :nerd_face: da bleibt im Grunde bleibt nur der Toni, der Hofreiter.

Und natürlich Cem. Aber das wäre zu easy.

Wieso Schwarz/Grün?

Nunja, ich glaube, allein mit sich und dem Stimmzettel, kickt bei so manchem, der am Telefon den Forsas dieser Welt noch sagt, er wähle AfD, das Gewissen und er macht sein Kreuz dann doch zähneknirschend bei den Schwarzen. Die Enttäuschen SPD-Wähler wandern zu den Grünen (sofern kein Failkandidat mit Ansage), während die enttäuschen CDU-Wähler ihrer Partei treu bleiben. Der FDP-Wähler denkt strategisch – wie so oft ein Problem der Partei – und entscheidet sich eher für eine stärkere Union in der Regierung, als es zu riskieren, seine Stimme an eine Sub-5-Prozent-FDP zu verschwenden. Die Unentschlossenen wählen Merz, weil Kanzlerbonus und eigentlich geht’s uns ja nicht so schlecht, also ein Weiter-So. Und Zack haben wir Schwarz-Grün.

Für weitere Wahlprognosen folgt mir gern auf Tiktok.

die 20+ Prozent CDU sind doch ausschließlich von 60+jährigen die eh nicht mehr wechseln werden.

die 11 Prozent SPD sind Mitglieder und die Grünen haben ihre Chance auf 15+ plus auch verspielt mit der baerbock als Kandidatin und dem verbrennen von habek.

es wird nie im Leben für schwarz grün reichen

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finds putzig, wie die leute glauben, mit habeck als spitzenkandidat hätten die grünen den kanzler gestellt.

nen Kanzler nicht aber ich spiele lieber mit Harry Kane im Sturm als mit guirassy!

also lieber hätte ich einen habeck gehabt als baerbock

wegen der hautfarbe?

Leider ist hier die Filterfunktion so miserabel. Ich bezweifel, dass du dich damals positiv zu Habeck geäußert hast.

Weiß man inzwischen was er wählt?

@DerdickeJunge ??

Auf die schnelle nur das gefunden:

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vllt nicht. Man hätte aber mit hoher Wahrscheinlichkeite die 3er Konstellation mit der FDP vermeiden können.

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Positiv zu habeck geäußert vermutlich nicht weil die grüne ad hoc Politik falsch ist.

der grüne Gedanke ist sicherlich richtig aber der Mensch braucht für Veränderung Zeit und solch grüne Veränderung geht halt nicht von heute auf morgen.

das hat mich bei habeck immer gestört dass alles sofort und jetzt geschehen muss.

ich bin schon länger z.b. auf der Suche nach einem e Auto aber die Preise schrecken mich noch ab obwohl meine Ehe zu den reichen verdienern gehört laut Definition.

ich habe bisher eigentlich immer SPD gewählt aber stand heute mit der aktuellen Bundes SPD würde ich mein Kreuz leider nicht da sehen. einfach weil das spitzen Personal unfähig ist.

CDU würde ich mit Merz Spahn und co nicht wählen.

AFD möchte ich eigentlich gar nicht ansprechen aber leider werden wir uns ab 2029 damit beschäftigen müssen da sie vermutlich die stärkste Kraft werden.

und ganz links für mich leider auch unwählbar.

also im Moment wäre ich eher nicht Wähler obwohl ich das niemals machen würde eine Wahl auszulassen.