Kubicki aber auch einfach nen sinnbild für alles was für den untergang der FDP steht xD Strack-Zimmermann kommt eigt. immer recht klar rüber, könnte mit ihr eigt. nur besser werden.
Immerhin mal nen bisschen was los.
Kubicki aber auch einfach nen sinnbild für alles was für den untergang der FDP steht xD Strack-Zimmermann kommt eigt. immer recht klar rüber, könnte mit ihr eigt. nur besser werden.
Immerhin mal nen bisschen was los.
Stracki mir auch um Längen sympathischer
hoffe, es steht demnächst auch überall auf seite 1, wenn die tierschutzpartei einen neuen vorsitz wählt.
Welp, hat verloren.
Damit bleibt der Promillewert höher als deren Prozente in den nächsten Wahlen. Danke, Kubicki!
Auch irgendwie passend, dass Strack-Zimmermann nicht gewinnt. Die hatte wenigstens ab und an einen Take
ziemlich dumm von der FDP. strack-zimmermann wäre deutlioch besser gewesen
Glaube kubicki ist der bessere. Wenn die Union mehr Zugeständnisse der SPD Macht, können die heulsusen die nichts wollen als ihr geld zu behalten lieber den konservativen alten weißen mann wählen.
auch wenn ich stracki deutlich besser finde, ist es im grunde scheiss egal was diese randgruppenpartei veranstaltet. sie ist irrelevant
Kubicki und Martin Hagen als die Retter der FDP. Was darf satire?
Um das zu ändern, hätte man vlt noch ein paar ältere Semester finden müssen 
Mashallah was ein hübscher Daumen.
Der Sticker ist mir zu wenig beleidigend irgendwie :(
Prinzipiell würde ich als Beamter dieser Reform zustimmen, da mich das Modell in Österreich durchaus überzeugen kann.
Jetzt das aber:
Beamte verdienen Brutto durchaus weniger als vergleichbare Stellen in der freien Wirtschaft, da man u.a. keine Beiträge für die Pension zahlt.
Zahlt man als Beamter nun zukünftig in die gesetzliche Rente ein, müsste man den Beamten auch ne saftige Gehaltserhöhung geben, so dass Beamte nicht plötzlich 350-450€ netto weniger verdienen.
Das wäre im Angesicht des Urteils des Bundesverfassungsgericht zur rechtswidrigen Besoldung von Beamten seit Jahrzehnten etwas massiv rechtswidrig
Hatte das ~2018 auch noch unterstützt, aber die aktuelle Studienlage zeigt, dass das eigentlich ein 0-Summenspiel ist / sogar mehr belastet.
Sobald Beamte selbst in Rente gehen, entstehen Rentenansprüche. Der kurzfristige Effekt durch mehr Beitragszahler verschwindet dann wieder, besonders vor dem Hintergrund, dass Beamte im Schnitt länger leben und länger Rente beziehen.
Der Staat müsste weiterhin die bereits bestehenden Pensionen zahlen und zusätzlich Beiträge für aktive oder neue Beamte in die Rentenversicherung abführen. Das wäre also eine Doppelbelastung. Unser Problem sind aber nicht die neuen Beamten, sondern die Babyboombeamten. Die haben aber Bestandsschutz.
Die Doppelbelastung wird auch schnell zur Dreifachbelastung weil, wie du schon sagtest, auch die Löhne massiv angehoben werden müssten, weil der Beamte dann Sozialabgaben leistet und laut dem Alimentationsprinzip eine entsprechende Gehaltskürzung, falls man nicht mehr zahlen würde, verfassungwidrig wäre.
Das ganze wird noch verstärkt dadurch, dass Beamte im Schnitt einen höheren Bildungsabschluss haben und im Vergleich zum normalen Arbeitnehmer in höheren Positionen arbeiten und auch mehr verdienen. Der Großteil der Beamten sind Lehrer und Lehrerinnen. Gerade in den Gehaltsstufen kommt das ganze besonders teuer, wenn man das Gehalt anpassen muss.
Beamtenpensionen werden aus öffentlichen Haushalten bezahlt. Rentenbeiträge für Beamte würden ebenfalls aus öffentlichen Haushalten finanziert. Der Staat spart also nicht automatisch, sondern es ist eher ein Hin- und Hergeschiebe zwischen den Töpfen.
Viele Beamte arbeiten bei Ländern und Kommunen, vor allem Lehrkräfte, Polizei, Justiz und Verwaltung. So eine Reform belastet hauptsächlich die klammen Haushalte von Ländern und Kommunen.
Versteh mich nicht falsch, bin auch für die Reform des Rentensystems, allerdings würde ich, wenn ich schon so große Veränderungen anstrebe, das Ding von Grund auf neu regeln und nicht Flickwerk betreiben. Wir brauchen eine Rentenreform, bei dem am Ende alle, gemessen an ihren Möglichkeiten, einzahlen.
Was sind eigentlich vergleichbare Stellen in der freien Wirtschaft?
Gibt es ja so gar nicht.
Am ehesten ja noch mit dem öffentlichen Dienst und da schneiden Beamte ja bedeutend besser ab.
Die dt. Wirtschaft hat ja in in den letzten Jahren deutlich nach gelassen was gute Löhne angeht.
Ich glaub das bezieht sich nicht auf unkündbar und kein Streikrecht. Studierte Informatiker haben, nach ihrem dualen Studium, in BW mit A9 gestartet. Möglich, dass das mittlerweile geändert wurde. A9 entspricht nach Abzug der PKV ca. 2,5-2,6k netto. Da verdienst du in der freien Wirtschaft schon mehr, besonders wenn man beachtet, dass du dort schneller aufsteigen kannst.
Die Mathelehrer sind unterbezahlt die Philosophie/Sport/Geschichtslehrer am Gymnasium im vergleich überbezahlt.
Für die Schulen und Polizei wäre das meiner nach fatal. Den Job macht man doch nur weil man eben abgesichert ist im Alter.
An solchen Berufen sollte man meiner Meinung nach in einer Gesellschaft nicht sparen.
Bei Sachbearbeitern im öffentlichen Dienst ist das anders. Die werden aber sicher doch eh nicht mehr verbeamtet.
Danke für deine Post, soweit habe ich gar nicht gedacht aber ja, der Staat würde nur massiv drauf zahlen, wenn auf einmal Beamte in die Rente einzahlen müssten
@ZeroOne ich habe vor meiner Polizeilaufbahn in der öffentlichen Verwaltung eine Ausbildung gemacht.
Und wie du richtigerweise sagst, ist das Verhältnis in der allgemeinen Verwaltung einer Kommune 75% Angestellte und 25% Beamte
Der Staat (Kommune) hat sich dahingehend bereits 2011 keine Beamte mehr geleistet / leisten können.
Wie es in der Landes-/Bundesverwaltung aussieht weiß ich nicht. Ich vermute, es sieht ähnlich aus