was halt vor allem auf Kartoffelfamilien zutrifft. In vielen Familien mit Migrationshintergrund ist die Anzahl der Kinder eine ganz andere. Und da schafft man es nicht, den Menschen eine vernünftige Perspektive zu bieten, das ist schon an der Elterngeneration gescheitert und noch weiter, in dem man die Hürden für die Anerkennung von Berufen so hoch gesetzt hat. Und das wird m.E. viel zu wenig thematisiert. Ohne Migration wird dieses „Land“ untergehen in vielen systemrelevanten Berufen. Und anstatt diesen Menschen ein Gefühl von Sicherheit und Willkommmen anzubieten, werden sie dazu genutzt auf Stimmenfang zu gehen.
Man verschließt auch ein gewisses Maß die Augen davor, dass Familie oft noch einen ganz anderen Stellenwert hat als aktuell in einer reinen Kartoffeelgesellschaft.
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