Also am einfachsten wäre es, die Frauen wieder als Hausfrauen „anzustellen“ und ihren alten Tätigkeiten nachzugehen!
Bildung und Karriere werden überbewertet. /s
was halt vor allem auf Kartoffelfamilien zutrifft. In vielen Familien mit Migrationshintergrund ist die Anzahl der Kinder eine ganz andere. Und da schafft man es nicht, den Menschen eine vernünftige Perspektive zu bieten, das ist schon an der Elterngeneration gescheitert und noch weiter, in dem man die Hürden für die Anerkennung von Berufen so hoch gesetzt hat. Und das wird m.E. viel zu wenig thematisiert. Ohne Migration wird dieses „Land“ untergehen in vielen systemrelevanten Berufen. Und anstatt diesen Menschen ein Gefühl von Sicherheit und Willkommmen anzubieten, werden sie dazu genutzt auf Stimmenfang zu gehen.
Man verschließt auch ein gewisses Maß die Augen davor, dass Familie oft noch einen ganz anderen Stellenwert hat als aktuell in einer reinen Kartoffeelgesellschaft.
Ich weiß worauf du hinaus willst, aber das ist nicht ganz so korrekt. Die Geburtenraten von Familien mit Migrationshintergrund sind zwar aktuell noch höher, sinken aber ebenfalls immer weiter und nähern sich dem deutschen Schnitt nach und nach an. Das hat also nicht unbedingt etwas mit deiner Kartoffelfamilie zu tun.
Zahlen 2024: Geburtenraten
Frau Ohne Migrationshintergrund : 1,2
Frau mit Migrationshintergrund: 1,4-1,7
Frau keine deutsche Staatsbürgerschaft: 1,84
Bestandserhaltungsnivau ist in Deutschland 2,1 (das Wort hab ich mir nicht ausgedacht
)
Bin voll bei dir… Ohne eine gesunde Migrationspolitik wird die Babyboomer bubble wirklich eine Katastrophe, was Pflege und Gesundheitsversorgung angeht.
Danke für die Zahlen und interessant, wie sich das entwickelt.
Aber wie dein letzter Absatz es sagt, ohne Migration wird der Sozialstaat wirklich kollabieren und ich frage mich, warum das so wenig thematisiert wird. Es ist einfach sich hinzustellen und zwischen guten und schlechten Migranten zu unterscheiden. Und generell Menschen anhand ihrer Arbeitskraft zu bewerten.
Coolen Rassismus den du da als Lehrer vorlebest.
Absoluter Kartoffelkommentar
Und dann auch noch falsch!
das einfachste wäre doch für familien mit kindern die lohnsteuer entfallen zu lassen. meinetwegen 1 kind = 1 entfall max. obv bei beiden elternteile, wenn es 2 kinder oder mehr sind.
das würde für eine große entlastung sorgen. das ganze einfach so lange wie die kinder anspruch auf kindergeld haben und gG.
es würde einen anreiz schaffen, dass gearbeitet wird, gleichzeitig die finanzielle situation entlasten, so dass man vllt auch eher über ein zweites kind nachdenkt oder gar mehr, wer mag.
dazu profitieren eben die familien, die mit ihrer arbeit einen beitrag zur gesellschaft leisten.
Dann bitte aber nur für Eltern und Kinder die in Deutschland leben, sonst wird das wieder so missbraucht wie beim Kindergeld.
Das wäre gar nicht soo einfach, wie du denkst, auch wenn ich die Idee grundsätzlich gut finde. Dann müsste nämlich auch das Kindergeld reformiert werden und das ganze würde natürlich wieder die besser verdienenden bevorzugen.
Warum Kindergeld reformieren? Das Kindergeld und der kinderfreibetrag sind miteinander verbunden. Wenn das erhaltene Kindergeld eine mögliche Steuererstattung durch diesen übersteigt, dann bleibt es beim Kindergeld und der Freibetrag hat keinerlei Auswirkungen. Wenn es durch den Freibetrag zu einer höheren Erstattung kommt als durch Kindergeld ausgezahlt, wird das Kindergeld gegen gerechnet. Das ganze wirkt sich erst bei höheren Einkommen aus.
Ich glaube, das ist ne krasse Schnapsidee. Lohnsteuer macht nämlich bei Leuten mit wenig Einkommen nur einen vergleichsweise geringen Teil der Steuern und Abgaben aus. Die Regelung würde überproportional Leute entlasten, die hohe Einkommen haben. Das trauen sich nicht einmal die Julis zu fordern.
Vielleicht auch passend zum Thema demographische Krise: https://www.youtube.com/watch?v=xKGfdWVzKKk
Ich glaube genau das ist doch sein Gedankengang oder? Anreize für die Besserverdiener schaffen, Kinder in die Welt zu setzen.
Diese haben dann statistisch einen besseren Zugang zu Bildung, Gesundheit etc. und werden mit höherer Wahrscheinlichkeit später selbst „Leistungsträger“
Würde in meiner Bubble wahnsinnig Anklang finden aber ich bezweifle die Massentauglichkeit und soziale Gerechtigkeit stark
ist jetzt nicht ausgereift der gedanke, gibt es sicher das ein oder andere zu berücksichtigen. mir ging es primär um den ansatz, arbeitende familien zu entlasten bzw. zu fördern.
man kann ja auch den betrag deckeln für spitzenverdiener. andererseits wären kinder von genau diesen personen vermutlich am wünschenswertesten, auch wenn das jetzt ziemlich asozial klingt.
dazu ging es mir um den ansatz, dass sich arbeiten wieder mehr „lohnt“. wenn ich geringverdiener bin und mit nicht arbeit mit familie vergleichbar viel „raus habe“, wie mit meinem job, warum sollte ich mir das dann antun? habe ich aber auf einmal bei 2 kindern jeder 400€ mehr mtl. also insg. 800€ ist das ziemlich viel geld. (habe jetzt nicht nachgesehen, wie viel lohnsteuer man mit mindestlohn oder knapp drüber zahlt).
Weil Kinder von Akademikern ja auch dazu neigen, in der Pflege, Einzelhandel usw zu arbeiten. Also nein, nicht nur asozial, sondern dumm.
Also meine beiden Schwiegereltern haben beide biologie studiert und mein Schwiegervater hat sogar einen Dr. Titel.
Meine Frau ist Intensivkrankenpflegerin.
Kann also durchaus vorkommen. 
Danke für deinen wertvollen Beitrag, hat auch niemand bestritten. Anekdotische Evidenz bringt hier aber gar nichts außer +1
Du hast schon recht mit deiner Aussage… Musste nur lachen, da es in meiner Familie genau das Gegenteil gibt. 
Danke, dass du das Video gepostet hast. Mich hat das Kurzgesagt Video durchs Universum getriggert. Kommt aber nicht überraschend, der Channel ist einfach durch und durch Neoliberal.
Wie heißt deren Taxiunternehmen?