Na klar, alle Eltern denken erstmal an den Staat und all ihre Mitbürger, wenn sie Kinder zeugen. #fuckforthebundesrepublik
Mal davon abgesehen, dass das Renten-Argument nicht viel wert ist, weil der staatliche Anteil dessen, was man irgendwann mal als Rente bezieht, immer geringer wird.
Und ob ein Kind irgendwann mal ein Beitragszahler oder -empfänger wird, ist auch nicht abzusehen.
Natürlich ist dem Staat an Nachwuchs gelegen und er sollte unbedingt eine dafür nötige Infrastruktur fördern und einen rechtlichen Rahmen schaffen, der positiv darauf einwirkt. Es ist aber nicht die Aufgabe, Eltern die Erfüllung ihres Kinderwunsches zu finanzieren.
