Deutsche Politik

Solange ich nicht betroffen bin finde ich das alles ok

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Ist aber das CDU (Merkel) 1 mal 1, hat man damals schon gemacht. Wenn auch deutlich geschickter als ein Merz.

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WARUM HASSEN MICH ALLE MIMIMIMI :kekw:

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Aber es gibt ja noch so 3-4% die das nicht wollen!

Man kann dem Entwurf von Reiche gar nicht entnehmen, dass sie aus der Gaslobby kommt


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Der Mann gehört in den Knast, oder zumindest erstmal vor ein Gericht.

Stattdessen: Wiederwahl mit 86% :clown_face:

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Echt eine Frechheit so hinter einem Kriminellen zu stehen.

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Christen halten zusammen :kekw:

Wasser auf die MĂŒhlen fĂŒr alle. Wie leicht möcht man es der AfD machen? Ja.

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Ablasshandel ist halt bewÀhrt

Ich frage mich warum geht man die Familien so an derzeit.
Wir haben ne Geburtenrate von 1.2 aber nein wir machen das Kinderkriegen noch unattraktiver.

  • mehr zahlen fĂŒr Krankenkasse wenn jemand zu Hause bleibt
  • Krippe und Kindergarten kosten explodieren (deshalb muss jmd zuhause bleiben und man darf nun KK bezahlen 
)
  • Kindergeld steigt kaum
  • Elterngeld seit Jahren nicht erhöht
  • Vaterschaftsurlaub nicht umgesetzt
  • usw.

Das hier die SPD nicht mal auf den Tisch haut und das Thema groß aufhĂ€ngt ist mir unerklĂ€rlich.

Bin doch etwas sauer gerade :frowning:

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Und gerade unsere christlichen Parteien haben die Familie ĂŒber Jahre ja angeblich immer so hoch gehalten.

Frage ist wieso sollte man das Kinderkriegen attraktiver machen? Mehr Menschen machen doch mMn. mehr Probleme? Lebensraum fĂŒr Mensch und Tier sowieso schon zu wenig, dann ErnĂ€hrung und was nicht noch alles

Wir reden hier von Deutschland oder von mir aus Europa.
Demografisches Problem das wir nichtmal mit Migration geregelt bekommen.
Es geht darum die Gesellschaft zu erhalten bzw. zukunftsfÀhig zu gestalten.
Das hat doch nix mit Überbevölkerung zu tun.
Die alternde Gesellschaft wird von allen getragen werden mĂŒssen und je weniger junge Leute es gibt umso schwerer wird es fĂŒr alle.
Das man sowas erklÀren muss wundert mich dann doch etwas 


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Wir opfern einfach 1-2 Generationen, um das Rentenproblem wieder in den Griff zu bekommen :merzface:

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Mir ist schon klar, dass es in Deutschland/Europa ein demografisches Problem gibt. Mein Punkt war eher: Warum ist „mehr Kinder“ automatisch die attraktivste oder nachhaltigste Lösung?

Das Problem der alternden Gesellschaft ist ein Problem, da hast du recht. Aber Probleme entstehen ja nicht durch zu wenig Geburten, sondern durch z.B. Rentensystem, Verteilung und politische PrioritĂ€ten. Warum also das System zwingend auf dauerhaftes Bevölkerungswachstum auslegen? Mehr Menschen bedeuten doch tendenziell auch mehr Bedarf an Wohnraum, Energie, Nahrung, Wasser, Infrastruktur und FlĂ€che. Und diese FlĂ€che fehlt dann oft an anderer Stelle: Natur, Landwirtschaft, LebensrĂ€ume fĂŒr Tiere, WĂ€lder usw.

Versteh mich nicht falsch, ich habe selbst zwei Kinder (Egoist obv. :smiley:). Nur das Konzept des immer weiteren Bevölkerungswachstums widerstrebt mir.

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weniger Alte ist gesellschaftlich akzeptabel schwierig umzusetzen

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Es geht ja nicht um weniger Kinder vs. weniger Alte sondern ob Kinder die Lösung unserer aktuellen Systeme sein sollen oder ob man nicht dort lieber ansetzt

Es geht ja nicht nur um die Rente. Weniger Geburten bedeuten in ~20 Jahren weniger Arbeitnehmer z.B. (wobei das ggf. durch immer mehr wegfallende Jobs relativiert)

Ich kenne die Situation in Deutschland nicht gut genug, um was wirklich beurteilen. Aber: LĂ€nder wie SĂŒdkorea machen politisch alles, was sie können, und geben viel staatliches Geld aus, um die Geburtenrate hochzukriegen, trotzdem sind die Effekte sind bescheiden. Wenn man mit der Geburtenrate argumentiert, muss einem bewusst sein, dass die Politik sehr genau wissen muss, woran es ĂŒberhaupt liegt.

Was nĂ€mlich nicht direkt in der Politik liegt: Die gesellschaftlichen Interessen haben sich massiv gewandelt. Die berufliche Karriere ist wichtiger, man geht spĂ€ter Partnerschaften ein und verbleibt weniger lange in ihnen, man möchte sich Freiheiten offen lassen
 Und weil man aus diesen GrĂŒnden dann auf die perfekte Gelegenheit wartet, gibt es mittlerweile eine grosse Diskrepanz zwischen der gewĂŒnschten Anzahl Kinder und der tatsĂ€chlichen Geburtenrate. In der Schweiz ist die Geburtenrate mit 1,29 vergleichbar mit Deutschland, aber die Wunschrate der Bevölkerung liegt bei 1,84, also massiv höher. Ich kann nur vermuten, dass das in Deutschland Ă€hnlich aussieht. Sehr gutes Interview zum Thema: Babycrash Schweiz: Experte ĂŒber den entscheidenden Faktor

Ausserdem: Warum Kinder aus geschiedenen Ehen spÀter seltener Eltern werden

Die Probleme gehen in der Regel also gesellschaftlich tief. Sicher kann die Politik punktuell mehr machen, aber es muss auch zielgerichtet auf diese Probleme sein.

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