afd nahe accounts auf twitter? das kann ich mir nicht vorstellen… 
Jo und bedanken dürfen wir uns dafür bei Trump. Der hat allen Politikern, vorallem denen die eher rechts als links gerichtet sind, ganz klar gezeigt das man keinen Anstand mehr in die Politik einbringen muss. Warum war denn die Stimmung bezüglich der Ampel so schlecht? Nicht etwa weil sie zum einen von innen durch die FDP sabotiert wurde sondern vielleicht viel mehr weil vorallem die Union (AFD lass ich außen vor die sind eh lost) massivst gegen die Regierung popullistisch geschossen hat? Ein Herr Söder der die ganze Regierungszeit nichts besseres zu tun hatte als persönlich auf Robert Habeck rumzuhacken? Ein Jens Spahn der eigentlich im Gefängnis sitzen sollte für die Scheiße die er wärend Corona verzappft hat aber trotzdem die Dreistigkeit besitzt sich nonstop negativ und vorallem unterhalb der Gürtellinie über die aktuelle Regierung zu äußern? Ein Herr Merz der nichts besseres zu tun hatte als jeglichen Reformwillen der Regierung zu blockieren um dann im Endeffekt genau das gleiche zu machen das Habeck ein Jahr vorher bereits vorgeschlagen hatte?
Politik hat den Anstand verloren den es vor Trump hatte und das wird bei uns nicht besser sondern eher noch schlimmer werden. Es hat einfach keine Konsequenzen egal wieviel scheiße man redet. Früher sind Politiker zurück getreten wenn sie sich im Ton vergriffen haben, heute wird noch einmal eine Schippe draufgelegt und das ganze via Social Media noch schön genutzt.
Es gibt einen Grund warum die Stimmung gegen die Politik immer schlechter wird und das ist vorallem die Politik selbst schuld. Schau die einfach das Niveau an auf dem Politik in den USA gemacht wird. Wir sind jetzt so ca. da wo die 2016-2018 rum waren und wir bewegen uns immer weiter in die falsche Richtung.
Schaut euch mal eine Rede von Mark Carney an, es gibt noch ordentliche Politiker. Hoffentlich kommt mal wieder ein Habeck ums Eck, dem man wirklich abkauft es ginge ihm ums Land und nicht sein Konto.
Ich glaube mittlerweile ernsthaft dass wir auf eine kleine Katastrophe zusteuern. Sicherlich nicht in dem Ausmaß wie die USA, aber schlimm genug. Eine stärkste Kraft AfD bei den nächsten Bundestagswahlen sehe ich beinahe als unumgänglich. Um das abzuwenden, bräuchte es einen klaren Politikwechsel. Und nicht nur das, es bräuchte einen anderen Ton in der Politik und Konsequenzen für unsere feinen Demokraten (Stichwort: Wie kann ein Spahn immer noch eine Rolle in der Politik spielen?) Die AfD Wähler sehen das, die AfD zeigt mit dem Finger darauf und gemeinsam wird geglaubt dass unsere Demokraten ja nicht besser sind. Gepaart mit der asozialen Politik der Konservativen und eine immer mehr aufgehende Schere, folgt daraus genau das was wir hier seit Jahren Schritt für Schritt bekommen. Und gleichzeitig zerfleischen sich Grüne, Union und SPD auf der Bühne, ganz ohne Beteiligung der Faschisten.
Jetzt bin ich der Meinung dass es keine hinreichenden Änderungen geben wird, das sehe ich einfach nicht. Also kommen diese Wahlen, die AfD kriegt keine Mehrheiten (oder vlt mit der Union) oder es gibt eine Minderheitsregierung die faktisch unbrauchbar sein wird. Egal wie man es dreht oder wendet, die Menschen werden durchdrehen, wir werden weiter in diesem Strudel gefangen sein bis wir als DE mal endlich so richtig aufs Maul fliegen. Vermutlich braucht es das, damit es endlich Änderungen gibt.
Ich sehe auch nicht wie eine SPD oder Grüne jemals genug Stimmen bekommen um tatsächlich wirtschaftssoziale Politik zu machen. Beide Parteien sind komplett verbrannt und von einem Großteil gehasst. Dafür haben Sie selbst gleichermaßen gesorgt, wie auch die Union dafür gesorgt hat. Und es sei mal dahingestellt ob die SPD und die Grünen überhaupt in der Lage sind hier ordentlich was zu ändern, denn eigentlich wurde man auch hier in der Vergangenheit mehr enttäuscht als nicht.
Ich kann mir vorstellen dass es eine neue Partei braucht, eine Partei der echten wirtschaftlichen Mitte, die die wirtschaftlichen Interessen der Bevölkerung vertritt und nicht deren reichen Randgruppen und irgendwelcher Großkonzerne. Eine Partei die sozial und zwischenmenschlich nicht spaltet sondern manche Dinge vlt vorsichtiger angeht. Aber das ist ja dann doch utopisch. Oder vielleicht müssen wir dafür doch noch erstmal weiter nach unten, bis es wieder aufwärts geht.
Vmtl. werden wir eins unserer ostdeutschen Länder opfern müssen, dass die AFD mit einer absolute Mehrheit regieren wird.
Wenn wir etwas opfern müssen um ein Exempel zu statuieren, dann doch gerne Bayern 
schlimm genug, dass da auch nur 1 cent subventioniert wird.
e/ @Meeep hatte mal ne statistik gesehen, ist ein paar wenige jahre her, dass wir in europa prozentual die wenigsten schweren autobahnunfälle haben. (kp ob da jetzt vllt skandinavien oder so ausgeklammert war).
Was läuft da falsch bei denen?
Will das nicht rechtfertigen, aber wenn die Bundesregierung diese Einschätzung hat, dass Abschiebungen dorthin legitim sind, dann ist eine Zusammenarbeit mit der örtlichen Regierung ja schon normal.
Auch wenn ich diese Einschätzung nicht teile.
Mit Taliban Zusammenarbeiten welche nur defacto und nicht de jure die Regierung bildet, aber im Gegenzug die Hamas auslöschen wollen die de jure (ja das ist nicht wirklich alles korrekt zugegangen) und de defacto die Regierung des Gazastreifen bildet ist halt wieder komplett inkonsequent
Stimme ich zu. Sage ja, ich teile die Einschätzung der Bundesregierung nicht :D
Der Gazastreifen bzw. Palästina ist aber, in den Augen Deutschlands, kein anerkannter Staat.
„Die EInschätzung der Bundesregierung“ ist insbesondere bei dieser Regierung natürlich kein Qualitätsmerkmal. Da glauben ja auch nicht wenige das Syrien ein sicherer Rückführungsort ist.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat die Forderung der SPD nach einer stärkeren Besteuerung höherer Einkommen abgelehnt. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) müsse »wissen, dass das mit der CDU/CSU nicht geht – auch mit mir nicht«, sagte Merz in der ARD-Sendung Caren Miosga nach Angaben des Senders. Kurz vor dem ersten Jahrestag seiner Wahl zum Kanzler räumte Merz ein, dass in seiner Partei Unzufriedenheit über die Koalition mit der SPD herrsche.
Finde cool, dass die Union da immer die Facharbeiter und „den Mittelstand“ vorschiebt, während man halt auch Reiche schützt.
So macht man Politik für das Volk. So n bisschen vermisse ich da auch die üblichen „Wasser auf die Mühlen der AfD“-Sprüche bei sowas
„Aber warum sind meine Umfragewerte so schlecht? Das muss an der SPD liegen!!!“
Hätte die SPD Eier würde sie sagen „Ja, dass können wir ändern, liebes Volk, oder? ODER?“
Das würde unserer Demokratie auch ganz gut tun. Es müsste ja nicht direkt Neuwahlen geben, aber zumindest eine Diskussion über was Gerecht ist würde uns gut tun. Die AfD ist bei dem Thema auch nicht wirklich in ihrem Element. Wenn sich die anderen Parteien sinnvoll positionieren könnten sie so vielleicht Leute zurückholen.
/E:
Ich glaube insgesamt, das Klingbeil und die SPD etwas falsches aus dem Ende der Ampel gelernt haben. Sie glaube scheinbar eine Regierungskoalition müsste ohne Reibung konstruktiv arbeiten. Leider machen sie das Einseitig und deswegen tanzt ihnen die Union auf der Nase herum.
Merz hat gestern schon wieder der SPD den schwarzen Peter zugeschoben und erklärt, dass die Union sehr kompromissbereit ist und er das von der SPD nun auch erwarte. Bin gespannt, welche Union-gefärbten Themen umgesetzt werden sollen