Deutsche Politik

Fokus auf „Verantwortlichen“ Wegner lenken: Berliner Grüne sollen laut interner Mail nicht über Stromausfall-Täter sprechen

Fokus auf „Verantwortlichen“ Wegner lenken: Berliner Grüne sollen laut interner Mail nicht über Stromausfall-Täter sprechen

Linksextremisten sollen hinter dem jüngsten Blackout in Berlin stecken. Doch die Berliner Grünen wollen die Debatte von den Tätern zum vermeintlich schuldigen Regierenden verlagern. Das zeigt eine interne Mail.

Das wirkt nicht so, als würde man Extremismus auf beiden Seiten auch klar benennen wollen. Hab von den Grünen da mehr erwartet. Schade

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Würde ich daraus nicht ableiten. Sondern viel mehr, dass man halt seine politischen Kontrahenten in schlechtes Licht rücken möchte.

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Schön eine Notsituation für den Wahlkampf nutzen, ja vielen Dank.

Die Berliner Grünen waren schon immer speziell. Aber hier wird einfach gezielt die Gefahr ausgeblendet. Man stelle sich vor, der Anschlag wäre von einer rechtsextremen Gruppe begangen worden. Demos usw. durch die Grünen. Hier kann man schon wirklich von Doppelmoral sprechen.

Ich halte nicht viel von „man stelle sich vor“ - wir können nicht in die Zukunft schauen. Auch nicht in eine theoretische. Ansonsten kann ich mich da nur wiederholen: Es wird gar nix ausgeblendet. Es wird Wahlkampf betrieben.

Ist auch kacke, aber man muss da jetzt nicht mehr reininterpretieren.

CDU wird hingegen einen cleanen christlichen Wahlkampf abliefern

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hoffentlich lacht keiner.

Nur kommunikativ?

Ach, cool.

Und weiter geht es:

Teile der cdu wollen das (allgmeine) Recht auf teilzeit kippen.

Dem Antrag, der dem »Stern« vorliegt, hat die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) den Titel »Kein Rechtsanspruch auf Lifestyle-Teilzeit« gegeben. Darin fordert sie, dass für den Rechtsanspruch freiwillig in Teilzeit zu arbeiten, eine »besondere Begründung« vorliegen muss.

Besondere Gründe könnten etwa die Erziehung von Kindern, die Pflege Angehöriger oder Weiterbildungen sein. Freiwillige Teilzeitarbeit ohne Betreuungspflichten hingegen soll nicht mehr möglich sein.

:clown_face:

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Die hetzen gegen Arbeitslose (eh klar) und jetzt auch noch Arbeitnehmer. Wer soll die eigentlich noch wählen? :rofl:

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wenn man genug flüchtlinge mit smartphone in bild, focus und welt abdruckt finden sich immer 20%.


einfach mal nägel mit köpfen machen und die leibeigenschaft wieder einführen. da geht’s sowieso hin wenn sich niemand wehrt. der arbeitgeber als kleiner könig.

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Alte menschen/Rentner, wie auch jetzt schon? :grinning:

zU uNSerEr zEit gAB eS aUCh kEiNe TeiLZeiT!

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Spannend, dass eine Partei, die auch sonst gerne betont, dass sich der Staat aus dem Leben der Bürger raushalten soll (Verbrenner, Heizung, Fleisch und Süßigkeiten, u name it), mir jetzt sagen will, ob ich mit der Arbeitszeit und dem erhaltenen Geld auskommen darf oder nicht.
Ich vergaß, es geht einmal wieder nur gegen Arbeitnehmer, wie schon bei:

  • Elterngeld
  • Feiertagen
  • Bürgergeld
  • Lohnfortzahlung
  • tel. Krankschreibung
  • Lebensarbeitszeit
  • Arbeitszeit
    … (falls ich etwas vergessen habe, oder FDP Positionen, die die Union ausnahmsweise nicht geil fand eingemischt habe, korrigiert mich gerne)
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Noch’n Grund gegen eine Erbschaftssteuer

Die positiven Effekte:

  • Stärkung des Mittelstandes
  • Mehr Arbeitsplätze
  • Mehr Investitionen
  • Weniger Bürokratie

Doch das schwedische Modell zeigt, dass ein gerechter Sozialstaat nicht zwingend auf eine Erbschaftssteuer angewiesen ist. Entscheidend ist vielmehr das Zusammenspiel verschiedener Steuerarten – und ein stabiles Sozialsystem, das nicht allein von dieser einen Einnahmequelle abhängt.

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Wenn man solche Vergleiche heranzieht, sollte man immer(!) das große ganze sehen. Gewisse Ideen/Konzepte sind sicherlich nicht verkehrt, aber die Schweden haben unteranderem auch eine sehr hohe Einkommenssteuer.
Die im Artikel suggerierte Kausalität (Abschaffung = alleiniger Grund für wirtschaftlichen Aufschwung) ist selbst unter Ökonomen umstritten. Schweden hat gleichzeitig andere Strukturreformen durchgeführt. Zudem ist das „Liquiditätsprinzip“ (Steuer erst bei Verkauf, nicht bei Erhalt) ein interessanter technischer Aspekt, der auch in Deutschland diskutiert wird, um den Mittelstand zu schonen.
Der Artikel betrachtet das Thema aus der Sicht der „Abschaffungs-Befürworter“.

genau ;)

Schweden grüßt von oben ;)

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Dann haben wir noch Luft nach oben :thinking:🫠

du ziehst dir auch immer einen quatsch rein. das ist ein komplett nichtssagender text ohne irgendwelche belege, studien, statistiken, zahlen, vergleiche mit anderen ländern etc. kann genau so gut chatgpt sein. was das allein schon wieder für eine seite ist.

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Immer wenn veröffentlicht wird das ein Manager/CEO/Whatever nun das 150 fache und nicht mehr nur das 50 fache vom durchschnittlichen Angestellten in der Firma verdient, ist man immer ganz schnell dabei auf die große Verantwortung dieser Personen hinzuweisen.

Wer in einer beschissenen wirtschaftlichen Lage tatsächlich die Konsequenzen - und damit auch die Verantwortung - tragen muss, zeigt sich hier sehr deutlich. Keiner redet von Managementversagen, falsche Ausrichtung der Unternehmen, verpasste Änderungen im Markt und unterschätzen von neuen Konkurrenten. Sondern es sind die „Privilegien“ der durchschnittlichen Angestellten die ein Problem sein sollen und geopfert werden müssen. Nicht die derer, die das 150 fache verdienen und tatsächlich den Kurs der Firma bestimmen konnten.

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