Also die Skifahrer aka „gefährliche Hobbys“ echt wild.
Ich bin Rennradfahrer und baller auch nen Berg mit <90 kmh runter.
Dafür ernähere ich mich extrem gesund und trinke als guilty pleasure viel Bier (ja, da ist Zucker drin)
Aber meine Krankheitshistory geht gegen null (auch wenn das natürlich anekdotische Evidenz ist)
Würde behaupten, dass mein Lifestyle als Sportler (inklusive Bier und Berghain) wesentlich gesünder ist, als wenn Leute sich krass zuckerorientiert ernähren und dann wegen dieser Ernährund und z.B. fett dauernd krank und beim Arzt abhängen.
Zucker ist ein süchtigmacher, der krank und zudem noch müde macht.
Also das mit gefährlichen Sportarten zu vergleichen aufgrund der Kassenbeiträge ist hahnebüchen, oder wie Kinsky sagen würde: Wer sowas sagt, ist entweder bösartig oder verblödet.
Zucker ist die quasi Analogie zur Bildung.
Wirst du krank aufgrund von Zucker, kann dich Geld retten für ne Zeit, also reiche Menschen.
Dummen, aber wohlhabenden Menschen, ist die Politik auch egal.
Gesundheit und Bildung sind Dinge, die man aktiv beeinflussen kann und die Folge daraus sind mündige Bürger. Mündige Bürger sind aber Lobbyismus und im großen Sinne Kapitalismus ein Dorn im Auge, weil beides Veränderung braucht.
Also immer 100% pro Zuckersteuer.
