Deutsche Politik

Ich weiß, dass ich mich hier unbeliebt mache, aber ich finde es total ok solche leute abzuschieben.

Und ja ich bin nicht dafür, dass Leute die hier friedliche leben abzuschieben sind und dass das der erste Schritt für viele weitere sein kann, sehe ich auch. Aber an dieser Stelle einen Straftäter abzuschieben finde ich total in Ordnung.

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Stimme zu, aber bin eh unbeliebt :D

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Ka, habe in dem Fall auch wenig Mitleid. Der hat ja offenbar schon einiges an scheiße gebaut, da finde ich es absolut nachvollziehbar und auch gut. Klarer Fall von selber schuld.

stimmt schon. Aber kurz vor Weihnachten ballert natürlich trotzdem anders. Auch wenn es ihn vielleicht eh nicht juckt.

wenn ich mich privat mit meinen freunden treffe, haben wir auch immer eine broschüre mit allen lebensläufen dazu.

kann man der frau jetzt endlich mal das amt und jegliche politische verantwortung wegnehmen?

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Erklär mal bitte, was das mit Weihnachten zu tun haben sollte? Also entweder für die Behörden und für ihn?

Wtf

Versteh ich auch nicht so ganz, was ein christliches fest hier für eine Rolle spielen soll. Glaube das interessiert den Großteil der Menschen aus Syrien nicht.

würde jeden bei der ersten straftat direkt abschieben.

@so4p die feiern doch eh kein weihnachten (gehe mal davon aus, dass er moslem ist)

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Gibt da echt immer wen, der wohl einfach nur versucht, in kürzester Zeit so viel BS durchzuboxen wie möglich, weil man weiß, dass man eh keine 4 Jahre im Amt bleibt :smiley:

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obv bedient er die Interessen von Südzucker, dem größten Zuckerproduzenten in Europa

„Die Einführung einer Zuckersteuer würde zahlreiche Fälle von Diabetes, Nierenerkrankungen und Herzinfarkten vermeiden. Auch die Krankenkassenbeiträge würden entlastet“

Halte ich ja für ne steile These von Lauterbach. Ebenso irgendwelche Kennzeichnungspflichten. Der Zuckergehalt ist doch schon recht eindeutig auf Lebensmitteln vermerkt.

Zucker ist definitiv ein Haupttreiber von Krankheiten und der Zwang an die Hersteller, den Zucker drastisch zu reduzieren, würde vieles besser machen.

Zucker ist übrigens oft genug in Lebensmitteln versteckt. Bezweifle, dass ein Großteil die Tabellen oder gar die Zutaten liest(und versteht).

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In dem Fall halte ich eine kcal-Steuer für sinnvoller. Man kann sich auch mit zuckerarmer Ernährung krank fressen.

Bei Zucker wäre das schon sehr hilfreich weil es ja auch so krass süchtig macht.

Und dann besteuern wir Nüsse? Im Vergleich zu „Kalorien“ benötigt der Mensch keinen zugesetzten Zucker, um zu überleben.

Ich denke, Lauterbach schielt bei seinen Aussagen auf z.B. UK, wo es seit geraumer Zeit eine „Zuckersteuer“ gibt, die wohl vielversprechende Ergebnisse liefert.

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der Zuckerkonsum bei Kindern ist stark zurückgegangen (teilweise halbiert), und die Steuer motiviert Hersteller zu gesünderen Rezepturen, wobei die Regierung die Steuer nun auf weitere Produkte wie Milchmixgetränke ausweitet. Ab 2028 wird die Steuer auf gezuckerte Milchmischgetränke (wie Milchshakes, aromatisierte Milch) ausgeweitet, um weitere Kalorien einzusparen.

ist deutlich besser geworden :D

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Eine Zuckersteuer ist sozial sehr ungerecht. Geringere Einkommen geben prozentual mehr für Lebensmittel aus, eine fixe Erhöhung würde sie also deutlich stärker treffen. Und es gibt eine Korrelation zwischen niedrigem Einkommen und Zuckerkonsum. Allein deswegen finde ich das nicht den richtigen Weg.

Und ich finde, dass jeder mit seinem eigenen Körper machen können sollte, was er will, ohne dass der Staat versucht etwas daran zu ändern. Egal ob Zucker, Alkohol/Drogen. Ob sich jemand nur von Fastfood mit Zero Getränken ernährt. Ob jemand keinen oder exzessiven Sport treibt. Oder viele andere Dinge, viele Hobbys haben ja gesundheitliche Risiken, die die Allgemeinheit trägt. Das können wir als Gesellschaft aushalten.

Etwas anderes ist es, wenn auch andere geschädigt werden: Passivrauchen, Alkohol oder Drogen im Straßenverkehr oder auch ein zu hoher co2 Verbrauch durch Fleisch, das könnte man versuchen zu steuern. Aber Zucker schädigt ja ausschließlich einen selbst

Zum ersten Absatz: soweit ich das verstehe, sorgt die Zuckersteuer in UK dafür, dass weniger zuckerhaltige Lebensmittel im Umlauf sind. Ob die dann auch teurer werden, weiß ich nicht. Aber gehen wir davon aus, dass einfach Zucker reduziert wird, ist es ja nichts… schlimmes.

Aber auch davon abgesehen ist Zucker halt kein Grundnahrungsmittel. Insofern?

Zum zweiten Absatz: das Problem ist, dass wir alle das System finanzieren, das den entstandenen Schaden dann reparieren muss. Eine Steuer sagt erstmal nicht, dass du etwas nicht mehr darfst, sondern nur, dass du dich eben entsprechend an der Rechnung beteiligst.

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Finde nicht, dass jeder mit seinem Körper anstellen kann was er will, solange es sozialversicherungen gibt und andere dann für die folgen aufkommen. Wenn man so etwas an entsprechend erhöhte KK Beiträge knüpft, ist das was anderes.

Naja, die Steuer erhöht natürlich schon den Preis für zuckerhaltige Getränke, außer es ist möglich den Zuckeranteil unter den Grenzwert zu drücken. Was nicht immer gemacht wurde, zB bei Cola nicht. Ob das etwas „schlimmes“ ist, hängt davon ab, ob sich geschmacklich etwas ändert.
Grade beim Beispiel Cola gibt es ja schon ewig Light oder Zero - trotzdem wird nach wie vor auch normale Cola gekauft.

Und klar, einen finanziellen „Schaden“ gibt es schon. Aber das ist eben der Sinn der allgemeinen Krankenversicherung, wir haben einen Ausgleich im Kollektiv und zahlen nicht unseren persönlichen Risikobeitrag.
Zumal es ja viele weitere Faktoren gibt: Wer gar keinen Sport treibt und sich kaum bewegt, „schädigt“ genauso das Gesundheitssystem. Bis hin zu vielen Hobbys. Selbst im kleinen: wer sich Tattoos stechen lässt, hat eine Gefahr auf Komplikationen und erhöht die Kosten für die Allgemeinheit.
Wo fangen wir an und wo hören wir auf mit den individuellen Kosten?