LOL…
War sicherlich auf Apres Ski bezogen
das machen natürlich alle ski fahrer
bist du naiv?
Alle ist natürlich immer zu pauschal. Aber ich bin mir doch sehr sicher, dass der durchschnittliche Skifahrer fitter ist als der Gesellschaftsdurchschnitt.
Der durchschnittliche Skifahrer ist mit Sicherheit auch deutlich wohlhabender, als der Gesellschaftsdurchschnitt und schon allein aufgrund dessen fitter/gesünder.
Ja und deswegen soll man ihm nicht das Skifahren noch teurer machen, da er sowieso schon genug in die Kasse einzahlt.
Zuckersteuer jetzt
Wilderer Kausalketten als Geosch in seiner prime.
Also die Skifahrer aka „gefährliche Hobbys“ echt wild.
Ich bin Rennradfahrer und baller auch nen Berg mit <90 kmh runter.
Dafür ernähere ich mich extrem gesund und trinke als guilty pleasure viel Bier (ja, da ist Zucker drin)
Aber meine Krankheitshistory geht gegen null (auch wenn das natürlich anekdotische Evidenz ist)
Würde behaupten, dass mein Lifestyle als Sportler (inklusive Bier und Berghain) wesentlich gesünder ist, als wenn Leute sich krass zuckerorientiert ernähren und dann wegen dieser Ernährund und z.B. fett dauernd krank und beim Arzt abhängen.
Zucker ist ein süchtigmacher, der krank und zudem noch müde macht.
Also das mit gefährlichen Sportarten zu vergleichen aufgrund der Kassenbeiträge ist hahnebüchen, oder wie Kinsky sagen würde: Wer sowas sagt, ist entweder bösartig oder verblödet.
Zucker ist die quasi Analogie zur Bildung.
Wirst du krank aufgrund von Zucker, kann dich Geld retten für ne Zeit, also reiche Menschen.
Dummen, aber wohlhabenden Menschen, ist die Politik auch egal.
Gesundheit und Bildung sind Dinge, die man aktiv beeinflussen kann und die Folge daraus sind mündige Bürger. Mündige Bürger sind aber Lobbyismus und im großen Sinne Kapitalismus ein Dorn im Auge, weil beides Veränderung braucht.
Also immer 100% pro Zuckersteuer.
Und dann nur noch 50km Ausfahrten, weil sich keiner mehr Gel und Pulver leisten kann :’)
Gott sei Dank alles weiterentwickelt.
sogar vegan und ohne bösen Zucker haha
Ich fürchte, du überschätzt den Einfluss von Bildung auf das (Ess)Verhalten der Leute.
/e: Wir alle – selbst die Ungebildetsten – wissen, dass Rauchen extrem schädlich ist. Dito mit Alkohol. Dennoch wird das Zeug konsumiert.
kA inwiefern die Tabaksteuer den Konsum nennenswert reduziert hat.
/e2: die Frage ist, ob man damit den Konsum lenken will – Lenkungssteuern sind idR immer schwierig – oder nur Geld einnehmen möchte. Als Steuer würde die aber so oder so nicht direkt ins Gesundheitssystem fließen, denn Steuern sind nicht Zweck gebunden.
Am Ende freut sich der Lars, dass er damit Haushaltslöcher stopfen kann.
Meinte Bildung auch eher in dem Kontext, dass ich glaube, dass diese ganzen Probleme jetzt mit dem Gesundheitswesen natürlich auch dazu führen, dass es eine gute Gelegenheit ist, mehr Geld zu verlangen, dass medial als Kosten für die Mittelschicht verkauft wird (ist es ja auch auf ne Weise) und dass das eigentlich probates Mittel der Spaltung ist, genauso wie man ungebildete Menschen schneller davon überzeugen kann, dass MIgration der Kostenfaktor ist und nicht fehlende Investitionen in Bildung.
Linke Politik hat ja eigentlich nur ein innenpolitisches Problem (ja Außenpolitik sehe ich auch manchmal als schwierig an): WIe bekomme ich die großen Firmen, die „Reichen“, die Lobbyverbände dazu, das mitzutragen, ohne dass sie das Gefühl haben, sie sitzen mit ner Pfandflasche auf der Straße.
Also in Österreich hat das Rauchverbot (auch eine Art Lenkung) deutlich dazu beigetragen, dass seitdem weniger geraucht wird und auch generell weniger mit dem Rauchen anfangen.
Es braucht schon manchmal einen Stups in die richtige Richtung.
Ja gut, das ist ziemlich offensichtlich. Wenn die Leute am Arbeitsplatz, im Restaurant, in der Kneipe oder sonstwo im Alltag nicht mehr (nebenbei) rauchen dürfen, rauchen sie am Ende des Tages offensichtlich weniger. Ist ja nicht so, als ob Onkel Teerlunge die fünf Kippen, die er sich bisher im Restaurant reingezogen hat, alle im Anschluss ans Essen nachholt.
nicht neu, sollte einem aber immer wieder in Erinnerung gerufen werden.
Die CDU macht den Weg frei für die AfD und heult dann rum. Werden eh paar leute von der CDU in die AfD gehen.
es passiert das, was alle vorhergesagt haben. Eine Stimme für die CDU ist auch eine Stimme für die AfD.
Um 11 Uhr will der Regierungschef (seit 2013 im Amt) den Bruch der Koalition mit der Wagenknecht-Partei verkünden.
Spd will nun mit der CDU partnern
bleibt ja nicht viel