Deutsche Politik

Ich frage mich, wie man bei der Rente keinen Generationenkonflikt sehen kann. Selbst wenn alle exakt das gleiche verdienen würden, ein Einheitsgehalt. Selbst dann gäbe es exakt das gleiche Problem der alternden Gesellschaft, der Babyboomer und dass das Verhältnis aus Rentnern zu Arbeitnehmern ungünstiger wird.
Wie kann das kein Generationenkonflikt sein?

Warum gibt es denn nur eine Rentenuntergrenze, aber keine Beitragsobergrenze? Wenn es kein Thema der Generationen ist?

Und klar, man kann sich diverse Ideen ausdenken, wie eine „Lösung“ aussehen kann. Eine Vermögenssteuer oder eine andere Art der Umverteilung wäre sicher interessant. Aber das ist dann eben die Lösung für den Generationenkonflikt. Man kann doch den Konflikt nicht leugnen.

irgendwo, irgendwann versteckt sich da auch mal ein kleiner generationenkonflikt. das ist richtig.

die einzige lösung, egal bei welcher demographie, ist sowieso, dass man hier so eine hohe produktivität hat, dass die arbeitende bevölkerung eben auch genug für mehr rentner an gütern und dienstleistungen produziert.

wenn grundbedürfnisse und gesellschaftliche teilhabe gesichert sind, kann man irgendwann auch darüber sprechen, dass man das rentenniveau senkt. aber das ist doch derzeit nicht der fall.

darüber hinaus versteift ihr euch auf ein „rentenproblem“, das ihr irgendwie allein im kontext der rente lösen wollt. da gibt es sowieso nur 2 seiten und du kannst was hin- und herverteilen. das war’s. so kompliziert ist das nicht.

wenn die auf der hand liegende lösung angesichts der längsten wirtschaftskrise der bundesrepublik einfach ist, dass der staat mehr geld ausgibt. halt auch an rentner.

und wenn die wirtschaft wieder brummt, kann man sich vielleicht irgendwann mit solchen themen beschäftigen.

Da Du mich zitierst, bitte quote mich, wo ich keine Umverteilung möchte.
Wo ziehe ich über Flüchtlinge und Einwanderer her?

Sorry, wenn sowas stehen gelassen wird, ohne irgendetwas zu quoten, dann kann man das Forum direkt schließen. So ein fucking framing-Post

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wenn du dich nicht angesprochen fühlst ist doch ok. dann hast du deine antwort auf das renten"problem" doch:

mehr migranten im arbeitsfähigen alter aus der ganzen welt.

Dann quote mich nicht. Du referierst es auf mich

hättest mehr migration als die lösung doch einfach selbst mal vorschlagen können anstatt dem drölften post wie kacke die linke ist weil sich enthält.

Nach 30 Sekunden gefunden.

Und weil ich mich in der Diskussion dazu nicht äußere " * bei jeder gelegenheit über flüchtlinge und einwanderer herziehen"

Starker Post, die 10 Likes hast Du verdient

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Wollte nichts mehr dazu schreiben, aber nur zur Klarstellung, damkt solche Vorwürfe nicht unwidersprochen stehen bleiben: Ich habe mich nie gegen Flüchtlinge ausgesprochen oder gegen eine Zuwanderung. Auch habe ich oft eine Umverteilung befürwortet.

Nur weil in bestimmten Themen mit konservativen Argumenten diskutiert wird, heißt das nicht, dass man dem Parteiprogramm einer Merz CDU blind folgt. Solche framing posts braucht es wirklich nicht.

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kann ich gut verstehen, aber schade, fand deine insights immer sehr interessant :)

Führungswechsel beim BSW: Nach dem Rückzug von Gründerin Sahra Wagenknecht vom Parteivorsitz bilden Fabio De Masi und Amira Mohamed Ali die neue Doppelspitze. Der Bundesparteitag in Magdeburg wählte die beiden mit großer Mehrheit. Zudem ändert die Partei ihren Namen: Statt „Bündnis Sahra Wagenknecht“ soll sie ab 1. Oktober 2026 „Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft“ heißen. Das Kürzel BSW bleibt.

Dachte immer man muss Satire auch kennzeichnen :kekw:

Wenn die Landtagswahlen dann scheitern im Osten, ist die Partei auch wieder weg. Bitte früher als später

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So lange behalten sie ja extra noch den alten Namen :D

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AHAHHAA stimmt - gott ist das unangenehm.

BSGuWV

Ihr seid doch nur gegen Gerechtigkeit und Vernunft

Da nicht in aller Bescheidenheit „Weltordnung“ zu nehmen, zeugt von einem eklatanten Mangel an Ambitionen. Wir brauchen Leute, die groß denken. Unwählbar.

Schlechte Jahresbilanz: Maschinenbauer warnen die Politik | tagesschau.de

Ich glaube ja wirklich, dass etwas im Argen liegt im Wirtschaftsstandort Deutschland, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass …

Damit auch die Maschinenbauer aus der strukturellen Krise herauskommen, fordert der Verband zahlreiche Reformen: Die Unternehmenssteuern seien mit durchschnittlich 30 Prozent im internationalen Vergleich viel zu hoch, der Arbeitsmarkt zu unflexibel. „Wir stehen im globalen Wettbewerb mit Ländern, in denen es auch viele kluge Köpfe gibt - die länger arbeiten und deren Unternehmen deutlich weniger Steuern zahlen müssen.“ Deshalb müsse auch die Lebensarbeitszeit erhöht werden, so Kawlath.

… die Arbeitszeit das Problem ist. Und mit ein paar Steuersenkungen wird man ebenfalls nicht gegen die Chinesen ankommen. Vielleicht wäre es angesichts dessen, dass deutsche Firmen im chinesischen Markt eh von heimischen Firmen aufgrund massiv unfairen Wettbewerbs verdrängt werden mal an der Zeit, als EU mit eigenen Gegenmaßnahmen zu reagieren (Zölle, Steuern oder was weiß ich).

Zahlt man Unternehmenssteuern nicht auf Gewinne? Kann solche Forderungen nie richtig ernst nehmen…

Da kriegst du echt die Krise bei der Logik von Poseck. Ist doch logisch, wenn dem illegalen Markt noch nicht genug Kunden weggenommen werden können, stoppen wir einfach die Genehmigung für die legalen Möglichkeiten…

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