Deutsche Politik

die rente ist ein realwirtschaftliches und kein finanzielles problem. kann die arbeitende bevölkerung die produkte und dienstleistungen für ein würdevolles leben der rentner (und übrigens z.B. auch kinder) erarbeiten. alle „experten“ die nur über irgendwelche geldbeträge reden (am besten noch in 2-3 jahrzehnten), können wir schon mal ignorieren. also fast alle.

keine lust auf das ganze klein-klein gerade.

geld ausgeben (von mir aus an rentner) → vollbeschäftigung (maximale produktion von gütern und dienstleistungen) → alles gut.

Was ist denn das für eine Haltung? Ist für dich links solange du davon profitierst?

Ich bin persönlich auch nicht dafür, aber habe Verständnis wenn eine LINKE Partei für Altersarmut einsteht.

Immer diese „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“-Ideologie des so lange links sein, bis es einen selbst betrifft.

Wir werden aber Stand jetzt von Jahr zu Jahr weniger Arbeitnehmer haben wenn es so weiter geht mit der Wirtschaft.

Unsere Boomer in der Wirtschaft raffen einfach nicht dass ihr falschen Entscheidungen der letzten Jahrzehnte daran schuld sind dass es im Moment nicht läuft bei uns.

Und das Rentensystem wird Dank der tollen Gesetze die Freitag verabschiedet werden explodieren

edit: Beleidigung entfernt.

Merz und Spahn sind halt im Moment die wichtigsten Protagonisten beim Thema Rente.

Merz als Chef des ganzen und Spahn der versucht seine Letzte Hoffnung der Politik (diese Regierung) zu halten.

Gelingt die Abstimmung morgen nicht ist die Koalition am Ende und dann hoffentlich Spahn auch Geschichte in der Politik.

Und wer Spahn nicht als … sieht Sonne an seiner Weltanschauungen arbeiten

Ja naja gut, man kann es natürlich auch ganz theoretisch angehen und sagen, dass höhere Renten direkt in den Kreislauf gehen und vereinfacht gesagt „sich selbst finanzieren“.
Egal welche Meinung man dazu hat - so läuft es aktuell ja nicht. Die Renten werden aus den Beiträgen der jungen bezahlt. Wenn man die Renten erhöht, damit Rentner mehr ausgeben können fehlt das Geld halt bei den Jungen und die können es nicht mehr ausgeben. Das ist doch genau das Generationenkonflikt, solange die Renten nicht anderweitig finanziert werden

ich habe die lösung ja gerade schon genannt. raus mit der kohle.

essen die rentner das geld auf?


ich könnte das ganze sicher fundierter argumentieren. aber das hab ich hier glaub ich mittlerweile schon dutzende male getan.

und in einem land mit zigfach mehr arbeitslosen als offenen stellen und einer vielleicht einzigartigen, unbegründeten, fanatischen, dogmatischen, idiotischen abneigung gegen nahezu jegliche staatsausgaben ist das auch mittlerweile so überaus dumm und eindeutig, dass ich mir das mal spare.

Was? Wie kommst Du darauf, dass es um mich geht?

Ich bin einfach nicht 'ne Problemverschiebung in die Zukunft auf Lasten der Jugend, weil sich niemand mal inhaltlich mit dem Thema Rente auseinandersetzen will. Es gibt keinen Plan, wie man es später bewerkstelligen will, wenn wir 'ne 1:1 Verteilung haben und immer mehr Steuergeld darauf aufgebraucht wird, während überall woanders das Geld fehlt.

Mir fehlen die Visionen, die progressiven Ansätze das Thema ordentlich anzugehen, außer es in die Zukunft zu verschieben, wie all die Jahre zuvor. Und da erwarte ich von einer progressiven Partei sich nicht einfach rauszuhalten und die CDU weiter die Gesellschaft zu spalten

Bolo, du beziehst Dich aber auf den Teil der Rentner, die am Existenzminimum leben und auf jeden Euro angewiesen sind. Es gibt genügend Rentner die 'n derartigen Überschuss generieren und alles auf ihrem Sparkonto belassen, weil sie gar nicht wissen wohin mit der Kohle, da Immobilie abgebezahlt, verdrauen nur in Bares, evtl. Da wird wenig investiert. Sonst hättest doch in deinem Szenario einen Wirtschaftswachstumanstieg sehen müssen, als die Rente der Inflation angepasst wurde…

Ich habe mir mal das Bargeld/Sichteinlagen vs Termineinlage/Sparbriefe/Sparbücher vs Aktien vs Fondsanteile angeschaut.

Die %-Veränderung zeigt eigentlich nur 'ne Veränderung in Termineinlagen von Bargeld, seitdem es wieder Zinsen gibt, Aktien unverändert und Fondsanteile ansteigend. Nur, wenn man in Fonds investiert, worunter wohl ETFs fallen, investiert man seltenst in reine deutsche Fonds/ETFs, sondern, das Geld wird global investiert. Und da wir immer noch 'ne Konsumschwäche haben, sehe ich nicht, wo die Rentner nun jeden Euro in die Geschäfte tragen. Wie kommst Du zu der Ansicht? In der Theorie evtl., aber das sehe ich nicht in der Praxis.

Unten die Grafik zeigt es ganz gut, Bargeld und Sichteinlagen waren 1999 knapp unter 10% vom gesamten Vermögen. Jetzt sind wir bei 24,5%. Wer hat sowas eher auf dem Konto oder Zuhause? Das sind eben eher Ältere…

wieso?


ein paar rentner haben sicher sehr viel geld. und immer mehr leben am existenzminimum. wenn du dich am geldvermögen der rentner störst, reparier die vermögenssteuer.

die rentendebatte ist wie auch schon die bürgergelddebatte brutaler klassenkampf der arbeitgeberseite durch eine spaltung der arbeitnehmer.


geld, das auf konten rumliegt, ist ein teil der buchhalterischen gegenseite zu steigender staatsverschuldung aber auf eine gewisse art und weise auch einfach egal. es sorgt für zinszahlungen, die wieder eine kleine wirkung haben können und sonst nichts. und verändert vielleicht das verhalten der leute ein wenig.

interessant für die realwirtschaft wird das erst, wenn es ausgegeben wird. ansonsten kannst du es den leuten wegnehmen, wenn du dich an den staatsschulden störst und als partei lust auf die debatte und politischen selbstmord hast.

wäre anders, wenn wir z.B. einen goldstandard hätten oder banken das geld ihrer kunden verleihen würden. das ist aber nicht (mehr) das geldsystem, was wir haben.

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Die neuen Befugnisse die die Berliner Polizei durch das neue Gesetz kriegt ist einfach nur eschreckend und leider werden noch mehr Bundesländer nachziehen. Man stelle sich nur vor, man würde das Geld in soziale Arbeit und Unterstützung der Schwächsten stecken. Dann könnte man schon genug Menschen davon abhalten auf den falschen Weg zu geraten. Mit dem Datenschutz will ich nebenher jetzt nicht auch noch anfangen.

Ohne das Video sehen zu können finde ich es gut.

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Sehr positive News. Die Berliner Polizei wird dadurch endlich auchmal gestärkt.

Wo ist dein Problem? Sind sinnvolle Änderungen und Anpassungen

Obv das z.b die Linke dagegen ist, aber die haben generell Probleme

Geh mal ins Detail, Cookie. Was stört Dich explizit?

Die Polizei ist jetzt schon mit vielen Befugnissen ausgestattet. Sie braucht weder eine KI-Videoanalyse, noch mehr Spähsoftware über verschlüsselte WhatsApp-Nachrichten oder ein Livefotosystemabgleich. Das Einzige über das man reden kann, ist die längere Aufbewahrung von 72 Stunden. Dies greift alles zu intensiv in die Privatsphäre des Menschen ein und fördert, wie auch der Linken-Politiker sagt eine generelle Zwangsverhaltensänderung im öffentlichen Leben. Und kommt mir bitte nicht mit der Argumentation „Wer nichts falsches macht, hat ja nichts zu verstecken und den kann die stärkere Videoüberwachung oder Eingriff auf Handys nicht stören.“

Willst du besseren Schutz und Aufklärung oder mehr Freiheit? Beides geht nicht in 2025

Es wird dadurch keinen besseren Schutz geben. Das ist ein Aberglaube, du wirst keine Statistik finden, welche besagt, dass mehr Videoüberwachung zu besserem Schutz gesorgt hat. Das ist genauso wie die Analyse eine Waffenverbotszone würde irgendwas verhindern. Das Einzige was das bringt, ist der Punkt, dass der Staatsapparat mehr Daten über uns sammeln sowie analysieren darf. Und diese dann auf amerikanischen Servern gespeichert werden. Die Datenschutzbeauftragte des Landes Berlins kritisiert, meiner Meinung nach, auch dieses Gesetz zu recht und man kann nur hoffen, dass sie oder anderen Organisationen dagegen klagen.

Wir haben jetzt schon die gleiche Freiheit wie vor 10, 20 oder 30 Jahren. Und komm mir jetzt bitte nicht mit dem Märchen, dass die Leute nur noch mit Angst auf das Oktoberfest oder den Weihnachtsmarkt gehen können. Anschläge auf Veranstaltungen gab es schon immer. Siehe dazu den Anschlag auf das Oktoberfest

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Beides gleichzeitig zu 100% gab es nie. Checks mal.

richtig widerliche aussage von dir.
Und nur weil es anschläge schon immer gab sind diese kein Problem?
Sehe dass wie Lego. Leute die sich normal verhalten und benehmen betrifft sowas doch eh nicht.

Netter Versuch von dir, aber das habe ich nie gesagt oder geschrieben. Anschläge sind schrecklich, werden aber durch diese angeblichen Maßnahmen auch nicht eher verhindert.

Ich verstehe das Argument aus dem Video gegen die KI Auswertung nicht. Da wird gesagt, Menschen würden dann ihr Verhalten anpassen um nicht aufzufallen.
Die KI erkennt doch nur gewalttätiges Verhalten, erkennt aber wohl auch Umarmungen als Gewalt. Aber wo ist das Problem, warum sollte man sich da anpassen? Bei einem Fehlalarm werden einem ja keine social Credit abgezogen wie vielleicht in China, sondern vermutlich werden sich das Polizisten anschauen und dann selbst erkennen, dass es harmlos ist.

Und im Gegenteil: Wenn ich wüsste, dass gewalttätiges Auftreten automatisch erkannt wird, würde ich mich doch viel sicherer fühlen, weil dann im Zweifel viel schneller Hilfe kommt als ohne KI?