Deutsche Politik

Wow, ein Artikel aus 1979.

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Dein ernst? :joy:
Ich glaub es gibt hier dutzende links zu heute Show Ausschnitten wo alle möglichen Politiker aller Parteien hops genommen werden


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ich habe die debatte in dem anderen thread verlinkt. du hast vor keinen 2 monaten 5 posts unter dem artikel kommentiert. mehl hat aktuelle reddit posts dort verlinkt.

steht ja jedem frei, sich freiwillig zu melden, wenn man orientierungslos ist?

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Bro was stimmt mit dir nicht?

auf den post hab ich vor 2 monaten keine antwort bekommen. deine chance als erster die hand zu heben. gilt auch fĂŒr alle anderen.

Glaube hier haben viele Grundwehrdienst bzw. Zivi gemacht

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Ähm nur deutsche StaatsbĂŒrger können gezogen werden. Die man integrieren will bzw. halt auch irgendwie nicht, legt man ja wieder mehr Steine in den Weg durch die verspĂ€tete EinbĂŒrgerung.
Problem ist doch eh der demographische Wandel. Durch weitere 9 Monate steht man dem eh schon so „angeblich“ knappen Arbeitsmarkt noch spĂ€ter zur VerfĂŒgung.
Ich bin damals auch drum rum gekommen da unsere Akten irgendwie verloren gegangen sind :D. HĂ€tte fĂŒr mich aber halt einen weiteres Jahr bedeutet. Sek I Abschluss, dann Ausbildung, dann Fachoberschule, dann Studium, das geht dann ganz gut auf die Zeit alles.
Ich stehe dem ganzen ĂŒbrigens recht neutral gegenĂŒber. Sehe den Nutzen derzeit aber nicht wirklich.

das ist mir schon klar, aber viele kinder von ehemaligen migranten haben ja eine deutsche staatsbĂŒrgerschaft.

dennoch hat es nur bedingt mit der integration geklappt, obwohl sie hier geboren sind.

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Man ist also wieder bei den PlÀnen, die Habeck schon hatte. Nur halt viel spÀter.

Related dazu:

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Gerne.

Niemand will zurĂŒck zum alten Wehrdienst, wo es teilweise nur ums Rumsitzen oder Saufen ging. Wenn sowas nochmal kommt, mĂŒsste sich natĂŒrlich einiges Ă€ndern. Ich wĂ€r zum Beispiel fĂŒr ein Modell, bei dem man sich entscheiden kann. Entweder ein paar Monate Bundeswehr oder ein Gesellschaftsjahr im sozialen oder ökologischen Bereich, oder beim Zivil- oder Katastrophenschutz. Hauptsache, man macht etwas Sinnvolles fĂŒr sich und die Gemeinschaft/Gesellschaft.

NatĂŒrlich kann man sich auch anders selbst finden wie z.B. mit Reisen, Freiwilligendienste, soziale Projekte, you name it. Das alles funktioniert auch. Aber seien wir doch mal ehrlich: Nicht jeder hat das Geld, die Motivation oder die Möglichkeit, sowas zu machen. Ein verpflichtender Dienst, egal in welcher Form, wĂŒrde allen die Chance geben, Erfahrungen zu sammeln, die sie sonst vielleicht nie hĂ€tten. Und auch wenn ich grundsĂ€tzlich kein Freund bin Leute zu etwas zu zwingen (liberal und so), hab ich schon so oft gehört, dass man „damals“ garkein Bock drauf hatte, aber so froh war Zivi/Bund gemacht zu haben, da es einem Einblicke gegeben hat, die man sich freiwillig nie rausgesucht hĂ€tte (same for me).

Mit 18 wissen viele einfach noch nicht, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen. Ein paar Monate in einem solchen Dienst könnten echt helfen mal Struktur reinzubringen, Verantwortung zu ĂŒbernehmen und Teamarbeit zu lernen. Weil eins kann ich dir versichern: Ich seh es tĂ€glich in den Schulen, dass Individualismus immer stĂ€rker wird und der Gedanke fĂŒr die Gemeinschaft geringer. Wie gesagt, dazu mĂŒsste man den Wehrdienst/Freiwilligendienst komplett reformieren, aber das mĂŒssen wir ja sowieso?! Das wĂ€ren Dinge, die einem spĂ€ter ĂŒberall helfen, völlig egal ob man studiert, eine Ausbildung macht oder was ganz Anderes.

Außerdem bietet das ganze ja auch Chancen und Möglichkeiten. Die Bundeswehr ist heute ja nicht mehr nur Schießen und Marschieren. Da geht’s auch um Technik, Medizin, IT, Logistik oder Krisenmanagement. Man könnte Einblicke in Bereichen bekommen, die im zivilen Leben teilweise auch gefragt sind und man sonst nie so bekommen wĂŒrde. Und man könnte das Ganze auch attraktiver machen, in dem man zum Beispiel wĂ€hrend der Dienstzeit bestimmte Ausbildungen kostenlos anbietet, etwa den FĂŒhrerschein oder Qualifikationen im Rettungsdienst (Notfallsani).
Ein Medizinstudium könnte beim Bund auch möglich sein, ganz ohne den ĂŒblichen NC-Shit weswegen viele (qualifizierte Menschen) zig Wartesemester sammeln. Das wĂ€re auch fĂŒr Leute interessant, die sich sonst wegen ihrer Schulnoten nie getraut hĂ€tten, sowas anzugehen, weil die lange Wartezeit zu unattraktiv ist.

Und ja, aktuell hĂ€tten wir gar nicht die KapazitĂ€ten, um hunderttausende Jugendliche sinnvoll zu beschĂ€ftigen. Aber das kann ja kein Argument sein, es gar nicht erst zu versuchen. Wenn man Strukturen aufbaut, die jungen Menschen wirklich was bringen, könnte das langfristig sogar die Gesellschaft stĂ€rken. Wo wĂŒrde denn sonst, symbolisch, der Arztsohn und Kalle aus der Hartz-4 Familie gemeinsam zusammenkommen und an einem Ziel arbeiten, wo sie sich aufeinander verlassen mĂŒssen?

Am Ende wĂŒrde es doch allen guttun, wenn man mal was Gemeinsames erlebt, ganz unabhĂ€ngig von Herkunft oder sozialem Hintergrund. Das schafft Zusammenhalt, Empathie und besseres VerstĂ€ndnis fĂŒr andere Lebenssituationen. Wenn man weit zurĂŒck in die Geschichte gehen will, gerade was Demokratiebildung angeht, dann fĂ€llt mir da spontan was zu Aristoteles ein: Ein guter Staat kann nur funktionieren, wenn seine BĂŒrger auch verstehen, was es heißt, Teil einer Gemeinschaft zu sein. Genau das könnte so ein Dienst fördern. Auch im Hinblick auf Integration und Identifikation mit Deutschland. Mann kann natĂŒrlich immer den Zwang in den Vordergrund stellen. Wir haben beispielsweise auch den „Zwang“ in die Schule zu gehen, eben weil es sinnvoll fĂŒr das Individuum, aber besonders fĂŒr die Gesellschaft ist.
Aber was ist wenn man das ganze reframed? Als gemeinsame Erfahrung, die das „Wir“ wieder ein bisschen wichtiger macht als das stĂ€ndige „Ich“, z.b.? Außerdem ist es in der heutigen Zeit wichtig zu lernen, dass Freiheit und Sicherheit nicht einfach selbstverstĂ€ndlich sind.

Ein halbes/ganzes Jahr, in dem man was fĂŒrs Leben lernt (bei richtiger Gestaltung), ist wahrscheinlich besser, als planlos ins nĂ€chste Studium zu stolpern und nach zwei Semestern wieder abzubrechen. Falls man es richtig anpackt, könnte so ein Dienst jungen Leuten, und perspektivisch der Gesellschaft, echt was bringen.

Die Betonung liegt dabei auf FALLS. Da hab ich leider meine grĂ¶ĂŸten Zweifel.

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du hast dich mit dem letzten satz gerettet. aber immerhin eine antwort.

das ausgerechnet zuerst an 18-jĂ€hrige schulabgĂ€nger heranzutragen und nicht an, kA, den bundeskanzler, der stĂ€ndig von freiheit schwafelt, oder großerben, die sich um jeden cent fĂŒr die allgemeinheit drĂŒcken, ist doch ein schlechter scherz.

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Exakt this
Einfach sagen
Wenn ihr Krieg wollt, dsnn baut Drohnen und keine Menschen

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Was ist daran ein schlechter Scherz? Und warum so dogmatisch? Warum muss das eine das Andere ausschließen?

Du triffst hier Annahmen, die so aus meinem Post garnicht rauszulesen sind. Ich lese aus meinem Post nicht heraus, dass Wertebildung zuerst an SchĂŒler herangetragen werden sollten. Ich hab lediglich betont, dass auch dort etwas zu beobachten ist.

Dein Kommentar wirkt auf mich wie ein klassischer Entweder-oder-Fehlschluss: Entweder spricht man ĂŒber Verantwortung bei den MĂ€chtigen, oder eben bei den Jungen. Aber warum nicht beides?

Der moralische Relativismus im Sinne von, weil es „Schlimmere“ gibt (BK, reiche Erben), darf man selbst (bzw. junge Menschen) nicht kritisiert und zum nachdenken angeregt werden? Teile da die Verantwortungsverschiebung nicht ganz. Liegt aber auch daran, dass ich die Verantwortung fĂŒr Wertebildung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstehe, statt sie nur nach oben deligiern zu wollen. Und die fĂ€ngt meiner Ansicht nach eben spĂ€testens dann an, wenn man nach dem Schulleben in die reale Welt entlassen wird.

NatĂŒrlich tragen Menschen mit mehr Macht mehr Verantwortung, aber das entbindet die mit weniger Einfluss nicht von ihrer, oder? Wertebildung bei jungen Menschen und die Förderung von Verantwortungsbewusstsein bei MĂ€chtigen sind, meiner Meinung nach, keine GegensĂ€tze, sondern ErgĂ€nzungen.

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dein ganzer post besteht aus annahmen und stammtischparolen.

darunter die komplett wahnwitzigen annahme, dass man das aus irgendeinem grund perfekt und als große zukunftschance fĂŒr die nicht-mehr-ganz-kinder ausgestaltet, obwohl absolut niemand ĂŒberhaupt darĂŒber redet. und der annahme, die jungen leute wĂŒssten alle nicht wohin und brĂ€uchten genau das.

du kannst mir nicht erzÀhlen, dass du irgendwas dabei kritisch hinterfragt hast. du wolltest einen pro-wehrdienst post schreiben, ist dir auch gelungen. indem du dir was ausgedacht hast. aber ist halt fantasie.

Hauptsache weiterposten

sowas Dummes, sorry. Wer will denn bitte HIER Krieg? Keiner will doch die Wehrpflicht oder eine stÀrkere Bundeswehr, weil man unbedingt Krieg spielen will.
Man will eine stĂ€rkere Bundeswehr, weil im Osten ein quasi Diktator an der Macht ist, der seine NachbarlĂ€nder mit einem Expansionskrieg ĂŒberzieht. Und im Westen ein Psychopath an der Macht ist, und damit unser langjĂ€hrigert VerbĂŒndeter nicht wie frĂŒher angenommen zu 100% einspringt, wenn wir ihn brauchen.

Klar ist eine rosarote Welt voller Sonnenschein besser. Aber dann sagt das Putin


magst du den eigentlichen punkt auch noch ansprechen?

sollte man nicht eher darĂŒber sprechen, dass man, willkĂŒrliche zahl, 20.000 richtig gute drohnenpiloten braucht und nicht hunderttausende wehrdienstleistende?

bringt halt keine stimmen bei den boomern, die der jugend eins auswischen wollen. aber wÀre im gegensatz dazu tatsÀchlich sinnvoll.

Stammtischparolen? Soso. Ich werde dir hier jetzt nicht zu allen meinen Argumenten die Onlinepaper raussuchen, da ich manche davon hier auch nur im Print hab. Nur mal hier in Bezug auf meine „ausgedachten“ Argumente bzgl. des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Thema Soziale KohÀsion:

1. CESifo Working Paper No. 8787 (2020) – Bagues & Roth: „Interregional Contact and National Identity“:

We study the long-run effects of contact with individuals from other regions on beliefs, preferences and national identity. We combine a natural experiment, the random assignment of male conscripts to different locations throughout Spain, with tailored survey data. Being randomly assigned to complete military service outside of one’s region of residence fosters contact with conscripts from other regions, and increases sympathy towards people from the region of service, measured several decades later. We also observe an increase in identification with Spain for individuals originating from regions with peripheral nationalism. Our evidence suggests that intergroup exposure in early adulthood can have long-lasting effects on individual preferences and national identity. (Sogar sehr schön vergleichbar, da wir auch in bestimmten Regionen eine enorme Erstarkung der Rechten haben.)

Israel (Itsik 2020): Der Wehrdienst dort gilt als zentrale Institution sozialer Integration; gemeinsame militÀrische Erfahrungen erhöhen langfristig Vertrauen und Engagement.

Finnland (UniBw MĂŒnchen, Metis-Studie 2024): Wehrdienst dient als kollektives Lernfeld, das Verantwortung und SolidaritĂ€t fördert. Langfristige positive Wirkungen auf demokratisches Vertrauen und Gemeinsinn sind empirisch nachgewiesen.

Dragolov et al. (Bertelsmann Stiftung 2013): Zeigt, dass gemeinschaftliche Erfahrungen wie Wehr- oder Freiwilligendienste messbar den gesellschaftlichen Zusammenhalt stÀrken, insbesondere durch gegenseitiges Vertrauen und gemeinsame Werte.

Weil dir das zu viele „Stammtischparolen“ sind: Es gibt auch ein paar „hĂ€rtere“ Fakten, falls das mehr deinem Gusto entspricht, warum wir einen Wehrdienst/ein Zivildienst brauchen.

Thema Bundeswehr:

  • Sollumfang von 203k Soldaten, wir haben allerdings atm 20k zu wenig, die man auch nicht durch eine attraktivere Gestaltung der Bundeswehr gedeckt bekommt in einer Zeit des demografischen Wandels, in der Alle um junge ArbeitskrĂ€fte konkurrieren.
  • Reservistenmangel. Aktuell sind nur etwas um die 30% der Reservisten einsatzfĂ€hig. In Zeiten der exterritorialen Bedrohung, ist das nicht hinnehmbar.
  • Russlands Angriff auf die Ukraine und die Abkehr der USA von europĂ€ischen Sicherheitsinteressen hat gezeigt, dass territoriale Verteidigung leider wieder relevanter wird und Europa auf eigenen Beinen stehen muss. Eine europĂ€ische StĂ€rkung der Verteidigung ist daher ein notwendiges Übel, gerade da DE im NATO-Vergleich als militĂ€risches Schlusslicht gilt was Einsatzbereitschaft und MaterialverfĂŒgbarkeit betrifft.
  • Eine gut gefĂŒhrte Bundeswehr nach dem Prinzip „BĂŒrger in Uniform“ kann kostengĂŒnstiger sein als eine Professionalisierung der Armee (Studien lass ich weg, Post ist lang genug, aber Beispiel Finnland)

Zivildienst:

  • Deutschland hat laut Innenministerium massiven Personalmangel im Katastrophenschutz, insbesondere beim THW und den Rettungsdiensten, welche fĂŒr den sozialen Frieden von großer wichtig sind.
  • In der Pflege hatten wir nach Berechnungen von 2013 einen Mangel von (je nach Untersuchung) 300-800k VollzeitĂ€quivalenten. Da ging man aber von einer Anzahl von (glaub ich) 3,5-4 Millionen PflegebedĂŒrftigen im Jahr 2030 aus. Funfact: Wir haben jetzt schon ĂŒber 5 Millionen PflegebedĂŒrftige. Das kriegst du niemals gestemmt, in dem du den Pflegeberuf attraktiver machst oder Leute aus dem Ausland holst. Du bist angewiesen auf mehr ziviles Engangement, leider. Der Zivildienst kann da eine Stellschraube sein. NatĂŒrlich ersetzt ein Pflichtdienst keine strukturelle Reform. Er wĂ€re nur eine Maßnahme. Da das aber ein komplexes eigenes Thema ist, geh ich da nicht genauer drauf ein.

Mir wĂŒrden noch unzĂ€hlige Sachen einfallen, aber ich glaub die Leute nervt es hier auch, wenn hier nur Wall of Textes stehen.
Mir geht es hier auch nicht um Idealisierung der Wehrpflicht, sondern um eine datenbasierte Einordnung, warum sie notwendig sein könnte. Es ist okay, wenn du das anders siehst, halte aber nichts davon, komplexe Argumente pauschal als Parolen zu bezeichnen.

Ich verfolge deine Diskussionsverhalten hier außerdem schon lange (z.B. im Israelthread), daher weiß ich auch, dass du dich nicht von deiner Meinung abbringen lĂ€sst. Meine Aussagen aber als Stammtischparolen zu labeln, fand ich etwas frech von jemandem, der regelmĂ€ĂŸig mit selektiver Quellenauswahl glĂ€nzt. Ich möchte auch garnicht weiter diskutieren, daher klink ich mich an der Stelle auch aus dem Diskurs mit dir aus.
Trotzdem danke fĂŒr deine Ansicht, auch wenn ich sie nicht teile.

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das sind jetzt irgendwie nicht die punkte, die ich angesprochen habe, aber ok. mein statement war da sehr absolut. also relevanter einwand.

fĂŒr mich bei weitem keine rechtfertigung fĂŒr einen zwangsdienst. einen Ă€hnlichen effekt werden schĂŒler- oder studenaustausche auch haben.


zu dem rest:

wie wĂ€r’s wenn man angesichts millionen arbeitsloser vollzeitstellen schafft und das nicht 18-jĂ€hrigen aufhalst?

wir hatten genau diese diskussion schon. jungen menschen diese ganzen probleme auf den hals zu binden, weil man sie sonst nicht gelöst bekommt, ist doch eine gesellschaftliche vollkapitulation.