Coronavirus

Müllaufkommen der Masken genau so hoch wie das Müllaufkommen hier im Thread. :kekw:

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jetzt schreibst du auf einmal was von 15 minuten joggen und dann maske aufsetzen?! ich dachte, du fährst nur zug? oder musste immer 15 minuten hinrennen?

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ich fahre feuerwehreinsätze mit schwerster körperlicher betätigung und habe dabei ne ffp2 maske auf bei möglichem personenkontakt (also quasi immer). jetzt willst du mir erzählen du bekommst keine luft weil du im zug gesessen bist und eine maske aufhattest? heul bitte leise

nochmal: wer behauptet, er bekommt unter eine ffp2 oder op maske keine luft, soll richtig atmen. zu 99,9999999% ist das empfinden eine kopfsache

das mit der quelle war an @anon11563265 gerichtet, damit bist nicht du gemeint gewesen

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  1. Die allermeisten Länder haben doch bei FFP2 Masken nachgelegt. Reine medizinische Masken sind doch nur in Fällen erlaubt, wo kein enger und langer Kontakt besteht.
    Die Studienlage war doch relativ klar, dass normale Stoffmasken, OP-Masken, Buffs die feinen Partikel nur unzureichend filtern und insbesondere für den Selbstschutz ungeeignet sind.

2.Daher meine Aussage, wenn man auf FFP2 Maske verzichtet, kann man auch auf Masken generell verzichten.
Ich persönlich trage aber schon seitdem verfügbar problemlos FFP2 oder KN95 und halte es für einen Fehler, diese nicht mehr zu nutzen.

  1. Ich wechsel meine Masken regelmäßig. Die Anzahl der Vollbartträger ist auch überschaubar.

  2. Du hattest nun für ein paar Tage eine Unannehmlichkeit nach der Impfung im Zug? Bist du sonst körperlich fit, trainierte Ausdauer etc?
    Deine Schlussfolgerung daraus ist, dass Masken allgemein doof sind? Anstatt sich einfach krank schreiben zu lassen und den Körper nach der Impfung etwas Ruhe zu gönnen?

  3. Das mit dem Sauerstoffmangel scheint zu stimmen.

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:partying_face:

Ja, aber vom Herbst bis jetzt hat sich die Situation noch einmal geändert. Das du jetzt noch Delta mit rein nimmst ist einfach unsachlich. Jeder hier spricht von der aktuellen Situation und Omikron.

Und vergleiche mal bitte die aktuelle Todesrate mit denen der Grippewelle 2018.
Eine Grippewelle geht meist etwa 3 Monate. Dann hatten wir also bei 25k Toten im Jahr also etwa 250 Tote pro Tag. Da es vorher und nachher auch noch grippefälle gibt muss man diese Zahl sicherlich noch nach unten korrigieren.
In der letzten Woche hatten wir trotz der krassen Infektionszahlen im 7 Tageschnitt ca. 150 Tote pro Tag die Corona positiv waren (aktuell steigen der Schnitt wieder auf über 200).

Also liegen die Werte, jetzt wo Omikron wirklich vorherrschend ist, nicht mehr so weit von der Grippe auseinander. Die Todeszahlen werden jetzt 3-4 Wochen weiter ansteigen und über das Niveau der Grippe 2018 steigen. Ein gleichsetzen ist dementsprechend quatsch und natürlich sind die Krankheiten generell zu verschieden. Zusätzlich muss man auch beachten, dass wir diese Zahlen haben, obwohl wir Maßnahmen wie die FFP-2 Maskenpflicht und co haben.
Aber deutlich wird: Die Gefährlichkeit von Corona liegt nicht mehr bei einem einzelnen, sondern in der Masse der Ansteckungen.
Deutlich ist auch: Die Todesfälle (Meridian 83 Jahre, 85 % der Todesfälle Ü70) lassen sich gut eingrenzen und durch angepasste Impfung und der kommenden Medizin/besseren Behandlung wird der Wert in Zukunft auch weiter sinken (natürlich alles unter der Vorraussetzung das neue Mutationen nicht gefährlicher werden) und jeder hat durch die Impfung die Möglichkeit sich gut zu schützen.

Wir kommen in dem Bereich wo die Zahl der Todesfälle langsam vergleichbarer werden und da ist eine Diskussion ob man Corona in der nahen Zukunft in ähnlicher Weise wie eine Grippe behandelt nicht unnatürlicher Quatsch. Ich persönlich sehe es für den nächsten Winter nicht so, aber die Diskussion und ein Vergleich ist inwzischen vollkommen i.O.

Sry, aber bei deinen Posts möchte ich manchmal beleidigen, weil sie so überhebliuch sind.
Eine FFP2 Maske erschwert nunmal den Atemwiederstand und unterschiedliche Personen kommen unterschiedlich damit klar.
Nur weil du und ich wenig davon im Alltag merken, heißt es nicht das es bei Leuten mit anderen körperlichen Vorraussetzungen genauso gilt.

Meine Tante will das Ding am liebsten aus Schutzgründen 24/7 tragen, kann es aber nicht, weil Bewegung für sie ein Kraftakt ist und sie dann einfach nicht mehr klar kommt.
Wir bekommen hier immer Container geliefert die mit Hand ausgeräumt werden müssen. Ich hatte ffp2 damals vorgeschrieben und musste mit anpacken. Nach 15 min war die Maske nicht mehr vorgeschrieben, weil alle (mehrere junge Männer) übelst ko waren, was sonst nie der Fall war und so weiter und so fort. Nur weil du super damit klar kommst, heißt es nicht das andere das auch müssen oder es nur Kopfsache ist.

Die Belastung beim Tragen von FFP-Masken entsteht durch den Atemwiderstand beim Ein- und Ausatmen, der zu einer erhöhten Atemarbeit und zu einer Beanspruchung der Atmung und des Herz-Kreislauf-Systems führt.

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Trage in der Schule 7-8 Std FPP2 Maske und finde es schon sehr beschwerlich. Und ich bin ein Befürwörter jeglicher Maßnahmen, aber anstrengend kann ich es ja trotzdem finden.

und
lol @anon11563265 xD

Nach und nach werden aber jetzt die Maßnahmen fallen und die Kollateralschäden, insbesondere bei Kindern, in Kauf genommen. So ist es eben. Tut mir sehr leid für die Schattenfamilien.

dann beleidige mich halt, juckt mich nicht :D

ich sage es trotzdem nochmal: richtig atmen und kopfsache. man kann unter eine maske nicht atmen wie ohne. einfach versuchen beständig und gleichmäßig zu atmen, auch bei anstrengung. wenn junge und einigermaßen fitte leute mit der maske probleme bekommen, machen sie etwas falsch, alles eine frage der übung. und da ist es egal ob wir von op, ffp2, atemschutz oder tauchen reden (thema erhähter widerstand oder atemarbeit). und nochmal: ich sage nicht es wäre keine einschränkung, aber zu behaupten man hätte im sitzen in der bahn keine luft mehr bekommen und man hätte nicht mehr atmen können sit einfach nur lächerlich

ich rede hier nicht von leuten die aufgrund einer atemwegserkrankung oder sonstigen körperlichen defiziten einschränkungen haben

Gab es keine Kollateralschäden? Sehr einseitig die Denkweise, Kinder haben nun 2 Jahre die Kollateralschäden getragen hat keinen gejuckt, viele 16 bis 19 Jährigen haben die besten Zeit in ihrem Leben zuhause verbracht… Kleinkinder haben Wochenlang ihre Freunde nicht sehen können oder sehen seit 2 Jahren Menschen nur mit der Masken, können Ihre Umwelt nicht wirklich wahrnehmen, was die Folgen dieser Maßnahmen sind, werden wir wohl erst in paar Jahren sehen können, obwohl man jetzt schon einige sieht, die Sprachentwicklung der Kleinkinder hat massiv gelitten. (https://www.rnd.de/gesundheit/logopaedie-wie-sich-corona-auf-das-sprechen-der-kinder-auswirkt-4DISZXX57JFW5P76HKXRC6SCPQ.html)

Hier eine Übersicht:

Weiß jetzt nicht, was dein Post mit der aktuellen Lage zu tun hat. Ich fordere zumindest, dass die Präsenzpflicht ausgesetzt wird für Schattenfamilien. Logopädie-Termine waren schon vor Corona rar. Es gab damals ohne Impfung unter Alpha und Delta keine Alternative zur Schulschließung. Dass gerade Kinder und Jugendliche und bspw Altenheimbewohner von einer Pandemie betroffen sind, ist natürlich klar. Aber es ist halt eine Pandemie. Probleme in den Bereichen gibt es aber nicht erst seit der Pandemie, die Pandemie hat nur gezeigt, wie schwach das System an so vielen ist - gerade im Bildungsbereich und im Primarbereich sparen wir uns seit Jahrzehnten kaputt.

Seit Ende Februar letztem Jahr haben die Kinder wieder einen geregelten Schulalltag. Dass Masken Kinder in irgendeiner Weise in ihrer Entwicklung beeinträchtigen, ist Querdenkerquatsch. Kann dir jetzt gerne paar Links und Studien über Long Covid bei Kindern droppen, aber hab auch irgendwie keinen Nerv, mit dir zu diskutieren. Finds aber wahnsinnig anstrengend, wenn Leute wie Du Kinder vorschieben, um Öffnungen zu rechtfertigen.

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War klar es kommt wieder der Müll mit Longcovid bei Kindern, es ist so lächerlich…

Bin mir sicher, als aktiver BILD-Leser spielt das in deiner Traumwelt keine Rolle. Heißt aber nicht, dass es nicht existiert. Dein Werdegang hier ist wirklich bemerkenswert. Wird mit jedem Post radikaler und undifferenzierter. Deine Twitter/ Facebook bubble würde ich gerne mal sehen. Sicher beispielhaft für Seminare: mangelnde Medienkompetenz.

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Ich schiebe Kinder vor wegen den Öffnungen und was machst du verweist auf Longcovid bei Kindern um die Maßnahmen zu rechtfertigen.

Well Play, einfach lächerlich nun auf Kollateralschäden hinzuweisen um die Maßnahmen zu rechtfertigen, aber klar mich wieder in die Querdenker Szene zu schieben.

Nein, den Zusammenhang hast du gezogen. Der steht oben nicht.

Welche Kollateralschäden meinst du dann? Du hast Longcovid bei Kindern erwähnt nicht ich.

Kollateralschäden bei Kindern, insb. mit Vorerkrankung, so wie das durch die Schulen rauscht. Ich denke, Präsenzpflicht aussetzen würde vielen Familien helfen. Jetzt ists aber eh schon oft zu spät.
Nirgends steht, dass ich Schließungen fordere oder anderweitige Maßnahmen damit rechtfertige.

Hier gibt es doch die Impfung die auch von der STIKO empfohlen wird für Kinder die Vorerkrankung haben, natürlich könnte man für diese Familien die Präsenzpflicht aussetzen.

Aber welche Maßnahmen sollen bitte fallen, die diese Gruppe jetzt gezielt schützt? Man hat eher den Eindruck der Staat hat über die ganze Pandemie Zeit keine Rücksicht auf diese Gruppe genommen.

mich würden diese studien zu longcovid bei kindern tatsächlich interessieren. also drop maln link

Die Länder der EU entsorgen laut Hilfsorganisationen bedeutend mehr ungenutzte Impfstoffdosen als an afrikanische Länder gespendet werden. 30 Millionen von den Europäern nach Afrika geschickten Impfstoffdosen standen nach Angaben der Aktivistinnen der People’s Vaccine Alliance rund 55 Millionen Dosen gegenüber, die demnach bis Ende Februar entsorgt werden müssen.

Zugleich bestehe in Afrika erheblicher Impfstoffmangel. Laut Oxfam haben dort erst elf Prozent der Bevölkerung zwei Impfungen erhalten, insgesamt 151 Millionen Menschen.

schon traurig. da läuft echt noch so viel falsch im globalen pandemie-management-