Ich denke, gerade bei Kindern spielt ja auch noch die soziale Zugehörigkeit eine große Rolle. Ich möchte weiterhin, und das gilt schon die ganze Pandemie, nicht mit einem Kind tauschen, dass zu 5 in einer 3-Zimmer Wohnung wohnt, impfskeptische Eltern hat, weil die bürgernahe Aufklärung fehlt und quasi das Leben auf das Smartphone beschränken muss.
Kinder sind ja allein aufgrund ihrer eigenen Lebenssituation schwer zu vergleichen.
Und diese Frage wird wohl die große Frage der jetzt heranwachsenden Generation sein, was hat diese Pandemie angerichtet (psychisch, sozial, wirtschaftlich) für die jungen Menschen, die in ihr aufwachsen.
Ich bin auch quasi am Ende (also nicht psychisch, sondern quasi genervt), ich höre nur noch Stimmen aus allen Richtungen, wer wie was am Ende am besten machen will, dazu bekommt man manchmal selber Wut und Paranoia, dass es nie endet, dann erwisch ich mich, dass ich froh bin, dass die FDP auch in der Regierungsverantwortung ist, weil ich Vorbehalte gegen Giro-Olaf habe (alles rein subjektiv), dann macht Dänemark alles auf und der Wunsch nach selbigen ist sofort da, dann erwisch ich mich dabei, dass ich keinen Bock mehr habe, auf alle die alten Menschen Rücksicht zu nehmen, weil vor meinem geistigen Auto der 60-jährige Malle-Proll auftaucht und nicht die liebe Oma aus der Nachkriegszeit.
Zur Zeit hab ich ein Riesenbedürfnis nach Auszeit ohne Internet (Osterferien!)