Coronavirus

Das ist einfach nur laecherlich und eine riesenfrechheit.

Durch GlĂŒck. Theoretisch muss eine Mutation nicht immer die Lage immer verschlechtern, es geht auch anders rum.

Delta und Omikron haben Mutationen auf dem Spikeprotein, dass die entstandenen Antikörper durch die Impfung nicht mehr perfekt passen (SchlĂŒssel und Schloss Prinzip). Mit sehr viel GlĂŒck könnte das Spikeprotein der nĂ€chsten Mutante wieder „nĂ€her“ am Wildtyp sein und somit den aktuellen Impfstoff effektiver machen.

Theoretisch ist alles möglich, auch das eine Mutante auftritt die komplett harmlos ist.

Da ich auch mit J&J erstgeimpft wurde und dann im Dezember mit Moderna geboostert wurde bin ich auch davon betroffen auf einemal nicht mehr als geboostert zu gelten. Scheinbar hat die Politik aber einmal nachgedacht und man gilt zumindest fĂŒr 3 Monate (also so lange man sich nicht ein drittes Mal boostern lassen darf) als 2G+.
Das ist ja tatsÀchlich gut, weil ein drittes Mal hÀtte ich mich eh bosstern lassen.

zwischen „es kann diese Mutation auftreten“ und „diese Mutation verbreitet sich auch“ liegt aber ein gewaltiger Unterschied. Es gibt zig Mutationen in alle Richtungen, aber entscheident sind nur die die dominant werden.
In Zukunft wird es Mutanten geben die „harmlos“ sind und wir leben mit Corona wie mit einer Grippe. Aber nicht weil sie sich zurĂŒck entwickelt und der Impfstoff besser wirkt, sondern weil das Virus zusehen muss sich immer besser verbreiten zu können und das zu Lasten der Gefahr geht (mehr Virus im Rachen statt tiefer in der Lunge und co).
Also jetzt ganz vereinfacht ausgedrĂŒckt.

Warum sollte sich eine Mutation verbreiten gegen die die Impfstoffe besser wirken? Wie soll diese dominant werden?

Das ist reine Spekulation und wahrlich kein Fakt. Drosten selbst hat gesagt, dass genauso eine Mutation kommen kann, die ansteckend wie Omikron und gefÀhrlich wie Delta ist. Oder dass Omikron einfach selbst gefÀhrlicher werden kann.

Kombination aus Omikron und Delta: Drosten warnt vor gefÀhrlicher Super-Mutation

Es sei eine Variante des Coronavirus möglich, „die zum Beispiel das Spike-Protein vom Omikron-Virus trĂ€gt, um weiterhin diesen Immunvorteil zu genießen, aber den Rest des Genoms vom Delta-Virus hat. Weil möglicherweise der Rest des Genoms bei Delta eine stĂ€rkere ReplikationsfĂ€higkeit vermittelt, andere Eigenschaften macht, die dem Virus noch einen Extravorteil bringen, sodass also aus beiden Welten, aus beiden Serotypen* dann die stĂ€rksten Eigenschaften zusammenkommen“, sagte der Experte dem Deutschlandfunk. Eine sogenannte rekombinante Viruslinie sei bereits von Wissenschaftlern beschrieben worden.
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Zudem sei es auch denkbar, dass Omikron selbst – also ohne die Rekombination mit einer anderen Variante – eine „höher krankmachende Wirkung“ entwickle.

Es hat also gar nichts damit zu tun, dass eine bessere Weiterverbreitung auf Lasten der Gefahr gehen muss.

Indem zb die Infektiösitat weiter steigt in Kombination mit einem schnelleren Anstieg der Virenlast.

Wie gesagt, es ist alles Theorie, es ist eher unwahrscheinlich, theoretisch aber möglich.

Jup, das ist am wahrscheinlichsten, aber ist halt ein Virus, passieren kann da viel. Es kann auch passieren er verÀndert sich weniger relevant und eine neue Impfstoffvariante ist extrem effektiv wie zb. bei der KinderlÀhmung oder den Pocken.

Im Grunde alles biologisches hÀtte könnte wÀre wenn. Reine Theorie.

Ich wollte nur verdeutlichen, dass es komplett Random ist, so sind Mutationen halt, man wird nie eine zutreffende Prognose abgeben können

Weiß nicht ob es hier war, aber Bautzen liefert auch mal wieder ab


Haben einige wohl Senf im Hien

Höhere InfektiösitĂ€t [trotz Impfung] ist genau die Definition von „Impfstoff wirkt nicht mehr so gut“.

BlockquoteUdo Witschas sagte weiter: „Ich kann Ihnen ganz einfach sagen, warum es bei uns am 16. MĂ€rz das Betretungsverbot nicht geben wird. Es gibt eine ganz einfache Antwort auf diese Frage: Wer soll sich um diese PflegebedĂŒrftigen und hilfsbedĂŒrftigen Menschen kĂŒmmern, wenn Sie nicht mehr da sind?“ Schon davor hatte sich Landrat Michael Harig gegen die EinfĂŒhrung der Impfpflicht ausgesprochen. In einem offenen Brief an sĂ€chsischen MinisterprĂ€sidenten Michael Kretschmer forderte Harig den Regierungschef auf, sich fĂŒr eine Aufhebung der Impfpflicht oder zumindest deren Verschiebung einzusetzen. Die Versorgung Kranker und PflegebedĂŒrftiger könne ohne das ungeimpfte Personal „nicht gewĂ€hrleistet werden“, so Harig.

Man kann zumindest nachvollziehen warum man das macht. Sofern es denn stimmt.

Die Frage ist was du als „gut“ bezeichnest. Das Virus kann hoch ansteckend sein, die Impfung verhindert aber zb eine Erkrankung zu 99,99%, dann wĂ€re der Impfstoff auch „gut“

Wir wÀren dann alle FledermÀuse die TrÀger von vielen Viren sind aber nicht erkranken :D

Dann kann uns die InfektiösitÀt fast egal sein, es sei denn man ist ungeimpft oder ungenesen

Aber auch hier wieder: reine theoretische „Spinnereien“

Bin mal gespannt, was so ein Rechtsbruch nach sich ziehen wird.

Naja, was soll er anderes sagen? Bautzen ist bekannt fĂŒr seine Szene dort und der Grund scheint recht fadenscheinig zu sein, wenn wieder die Zeitungsanzeigen vor wenigen Tagen denkt.

Und gegen der zugleich die Impfstoffe wesentlch besser wirken und es kein Immunescape gibt? Dann wird es zu 99,9999999999999999999999999999999 % eine Mutante geben die gleiche Eigenschaften hat und gegen die die die Impfung genauso wenig wirkt und die sich besser verbreitet.

Die Aussagen von dir widersprechen sich.

Wie von mir geschrieben, war es von mir ganz ganz ganz ganz einfach (und unprĂ€zise von mir ausgedrĂŒckt). Ich dachte die Aussage ist klar.

NatĂŒrlich besteht die Gefahr, dass es andere Bewegungen geben wird und es zwischendurch mal Superomikron geben wird. Aber frĂŒher oder spĂ€ter wird es so sein. Ob mit oder ohne Superomikron.
Und die Tendenz geht in die Richtung. Ich meine das Drosten dazu auch Passagen hat.

Naja, wenn man liest dass sich manche von den PfelgekrĂ€ften da nicht impfen wollen wegen ihrem katholischen Glaube und weil sie gelesen haben, dass die Impfung dafĂŒr sorgt, dass man keine Kinder mehr kriegen kann. Dann siehst du schon aus welcher Richtung das Ganze kommt und warum der LR von Bautzen sowas gar nicht raushauen sollte.

Also mir wurde die nie anders verkauft. Aber vllt habe ich mich damit auch mehr befasst.

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Wollte nur nochmal drauf eingehen, alles gut. Finde es auch gut, dass du deinen ursprĂŒnglichen Post dahingehend editiert hast :+1:

Es klang so, wurde im alten Thread auch mal behauptet, dass alle Mutationen in Zukunft schwÀcher werden. Auf lange Sicht wird es wahrscheinlich so sein.

Grade weil Bautzen eine solche Szene hat, klingt das doch plausibel? Hat Sachsen nicht eine impfquote um die 60%? Wenn 2 von 5 PflegekrĂ€ften gehen mĂŒssen, sehe ich schon ein Problem der Versorgung.
Klar kann man es dann mit der impfpflicht auch gleich sein lassen, wenn es nicht umgesetzt wird.

Deswegen wĂ€re ja eine allgemeine Impfpflicht so wichtig - oder es so umsetzen wie in Österreich. Dort soll die Impfpflicht durch Stichproben kontrolliert werden, es gibt allerdings keine Pflicht am Arbeitsplatz, d.h. der Arbeitgeber muss es nicht kontrollieren

Verstehe bis heute das Drama um die Impfpflicht in Pflegeberufen nicht. Ist halt schon klar das die meisten davon die eh schon immer haben oder?

Ist das gleiche als wĂŒrde sich hier nen Soldat hinstellen und rum weinen


Ich verstehe es um ehrlich zu sein auch nicht. Es wird immer mit der eigenen Entscheidung argumentiert. Fragt denn jemand den zu pflegenden ob er bock auf das Risiko einer Infektion hat? Glaube ich nicht.

In meinen Augen hat gerade das Pflegepersonal die Pflicht gegenĂŒber den pflegenden diese zu schĂŒtzen.

inb4: Impfung schĂŒtzt aber nicht vor einer Infektion!!!

Hab mir ĂŒbrigens gerade mal die MĂŒhe gemacht und geschaut, was uns damals verkauft wurde.

Deutschlandfunk - 09.01.2021

Noch immer gibt es viele Unbekannte beim Coronavirus, seinen Folgen und einer Impfung gegen den Erreger. Unklar ist bislang etwa, wie lange eine Immunisierung gegen das Virus anhÀlt. Laut einer Studie aus den USA geht man derzeit von einer ImmunitÀt gegen einen schweren Verlauf von Covid-19 von etwa sechs Monaten aus.

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ZDF - 27.04.2021

Nach einer Impfung oder durchgemachten Krankheit gehen Wissenschaftler von einem mindestens sechsmonatigen Schutz aus.
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Der Chef des Pharma-Riesen Pfizer, Albert Bourla, bezeichnete es als „wahrscheinliches Szenario“, dass eine dritte Dosis notwendig werde, irgendwo zwischen sechs und zwölf Monaten.

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