Merke auch, wie immer mehr Leute, die immer pro Maßnahmen und Schutz waren, in die Schwurbel-Ecke abdriften. Ich glaube, viele können so eine Pandemie über mehrere Jahre nicht verarbeiten und am Ende kann nur noch der Staat / Big Pharma verantwortlich für die Misere gemacht werden. Ganz schwierig, eigentlich wechsel ich dann auch direkt das Thema, weil Fakten einfach keine Rolle mehr spielen. Wissenschaft ist einfach für viele nicht durchdringbar.
Ein Kumpel von mir ist auch noch immer ungeimpft. Anfangs habe ich versucht mit ihm darüber zu sprechen und ihn zu überzeugen, aber da habe ich relativ schnell gemerkt, dass es keinen Sinn macht, weil die Meinung einfach schon fest sitzt.
Ich glaube das ist auch gar keine Bildungssache, ich kenne eine Menge Leute die studiert haben, aber trotzdem recht simpel gestrickt sind, wenn es um andere Themen geht. Das ist glaube ich so ein bisschen eine Grundhaltung zu bestimmten Themen. Bei vielen geht die Entscheidung auch gar nicht wirklich über Argumente, sondern eher über Gefühle. Selbst wenn man denen zeigt, dass ihre Argumente falsch sind bleiben sie bei der festgelegten Meinung, weil die sich einfach „richtig anfühlt“. Manche entscheiden sich einfach für etwas an das sie glauben wollen.
Also um es mal zusammen zu fassen: Ich würde jedem empfehlen den Menschen erstmal zu überzeugen und einzuschätzen, ob man da überhaupt eine Chance hat. Und wenn man merkt, das bringt nichts, dann lässt man es einfach aufgrund der Freundschaft bleiben.
„die Politik“ verkackt’s aber auch nach wie vor uns konsequent immer weiter. Ständig ein Hin- und Her und z. B. die Sache mit der Impfpflicht. wenn das bei uns so kommt, wie in Österreich… wtf, wie kann man sehenden Auges so einen Blödsinn beschließen. kein Wunder, dass da immer mehr Leute abdriften und andere überhaupt nicht mehr zurückholbar sind.
Halte die allg. Impfplicht mittlerweile auch für kompletten Blödsinn.
Idioten gibt es überall, aber ich würde schon sagen, dass es generell bei höherer Bildung weniger solcher Leute gibt.
Ist halt eine Definitionssache was man unter Bildung versteht, wenn das so um grundsätzliche Bildung geht dann hilft’s denk ich auch. Aber ich glaube nicht, dass wenn jemand Elektrotechnik studiert hat, es den Jenigen dadurch auch zum besseren Virologen macht. Wie gesagt, meines Erachtens ist das oft eher eine Gefühlssache, ob sich Menschen für/gegen die Impfung entscheiden. Die einen trauen dann halt eher der Wissenschaft und die Anderen denken die ist gekauft oder was auch immer.
Ist glaub ich eher so eine Grundeinstellung wie sehr sich Menschen mit Themen auseinander setzen, wie sie Quellen bewerten und wie ausführlich sie sich damit beschäftigen, dann eine Grundeinstellung zur Regierung und all solche Themen. Manche glauben einfach mehr an Verschwörungstheorien als andere.
Hatte zu Anfangszeiten der Pandemie 'nen Kumpel, der auf Langzeitstudien zur Impfung warten wollte (nicht Kimmich), aber der ist mittlerweile auch doppelt geimpft. Ansonsten in die Richtung nix im Freundeskreis.
Achso und einer ist doppelt geimpft, hat zudem Covid bekommen, will sich aber nicht boostern lassen, weil er sich ausreichend geschützt fühlt und die Symptome nach Booster in seinem Bekanntenkreis recht hart waren. Regt sich aber hauptsächlich darüber auf, dass sein Genesenenstatus in Deutschland nur 62 Tage hält, in Dänemark und Schweiz dafür z.B. 1 Jahr. Den kotzt eher der bürokratische Irrlauf gerade an.
Empirisch aus meinem Familien-, Verwandten-, Freundeskreis ist’s zweifellos eine Frage der Bildung und…äh… nennen wir’s mal der sozialen Herkunft und des sozialen Umfelds.
Bei mir ist es eigentlich andersherum, aber das sind dann halt auch nur persönliche Erfahrungswerte die man nicht verallgemeinern kann. Die zwei, drei Leute die ich kenne die ungeimpft sind haben alle irgendwas studiert oder zumindest Abi.
90 Tage oder?
Ein Genesenennachweis unterliegt folgenden Vorgaben: Zeitpunkt der positiven Testabnahme muss mindestens 28 Tage und darf höchstens 90 Tage zurückliegen. Also ja und nein? Keine Ahnung.
Hab tatsächlich in meiner Bubble nur die Schwiegereltern meines besten Kumpels (und hier auch primär die Schwiegermutter)
Die ist maximal gegen Impfen war aber schon vor Corona maximal Anti Pharma.
Glaubt gar nicht was das einen Stress gegeben hat als besagter Freunde dann Ende 2019 Ihr erstes Kind bekommen haben. Die Diskussion das sie die Kinderimpfungen natürlich machen hat dafür gesorgt das die Schwiegermutter an dem Abend gebeten wurde zu gehen.
Sie ist aber auch keine die Spaziergänge oder so Witzveranstaltungen geht. Die hat einfach nur Hass auf die Pharmaindustrie nachdem man Ihr und ihrem Mann 5 Jahre lang net sagen konnte was er hat (war dann am Ende MS) und jetzt fühlen Sie sich im Stich gelassen.
Aber so richtige Militante Anti Corona usw. hab ich zum Glück nicht. Absolut alle geboostered. Ich und meine Freundin sind bis jetzt auch die einzigen die es hatten.
hab auch einen arbeitskollegen, mit dem ich schon oft versucht habe, das thema sachlich zu beleuchten, aber das funktioniert nicht. „er ist gesund und da brauch er die impfung nicht“, hält sich aber auch an die regelungen.
rede mit ihm aber nicht mehr über das thema, ist einfach zu anstrengend
Der hat sich mal die Mühe gemacht und angerufen.
dumm nur, wenn keiner rangeht bzw. die nummern nicht stimmen. :D
Gott ich krieg das kotzen.
Warum sind diese Menschen nur so fertig?
Fake news zu streuen halt so easy heutzutage und die dummen medieninkompetenten Leute glauben es
naja ist schon nochmal eine andere/neue stufe.
das sieht auch opa manfred, der von twitter oder facebook sonst nichts mitbekommt. ist mmn sogar noch schlimmer.
wie war das mit „hetze“. ist das nicht die aussage der leerdenker? :D